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»Da kriegst du alles, was es nicht gibt«

Wie die SED den DDR-Schwarzmarkt auf Kosten ihrer Bürger organisiert An der Mangelgesellschaft DDR verdient sich die ostdeutsche Staatspartei eine goldene Nase: Fast 200 Millionen West-Mark fließen jährlich über die SED-Firma Genex am DDR-Staatshaushalt vorbei direkt in die Kassen der SED-Führung - auf Kosten der Bürger. Der Mann im Hintergrund, der den Profit für die Genossen maximiert, ist ein guter Bekannter des Bayern Strauß: DDR-Staatssekretär Alexander Schalck-Golodkowski. *
aus DER SPIEGEL 41/1985
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