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Dan Quayle

aus DER SPIEGEL 47/1989

Dan Quayle, 42, US-amerikanischer Vizepräsident, trauerte mit seiner Familie (Foto) um einen toten Hund. Miss Justice, so der Name des Tieres, war im Washingtoner Heim der Familie gestorben, als die Quayles in Kalifornien Urlaub machten. Der schwarze Labrador sollte eine feierliche Bestattung erhalten. Erwogen wurde deshalb, den kostbaren Hund bis zur Rückkehr der Familie im heimischen Gefrierschrank zu konservieren. Schließlich erklärte sich ein befreundeter Tierarzt bereit, Miss Justice auf Eis zu legen. Der - nach dem Spaniel Millie des Präsidenten-Paares Bush - immerhin Zweite Hund im Staate wurde jetzt außerhalb der Residenz des Vizepräsidenten bestattet - unweit des Hundegrabs, das Walter Mondale gehört, einem der Vorgänger Quayles.

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