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Demi Moore,

aus DER SPIEGEL 21/1996

33, mit 12,5 Millionen Dollar für ihren neuesten Film »Striptease« derzeit höchstbezahlte amerikanische Schauspielerin, muß um Reputation und Karriere fürchten. Zunächst verwarf die amerikanische Filmselbstkontrolle das geplante Plakat zu der jüngsten Demi-Moore-Hervorbringung als zu anzüglich. Es zeigte eine nackte Moore in sitzender Position mit überkreuzten Beinen und ließ der Phantasie absolut keinen Spielraum. Nach »Striptease«-Testvorführungen vor Publikum, das an vermeintlich dramatischen Stellen kicherte, an komödienhaften aber ostentativ verstummte, sorgten sich die Produzenten, der Film könnte ein ähnlicher Flop werden wie die platte Sexstory »Showgirls«; geschwind wurden Termine zum Nachdrehen angesetzt. Jetzt freut sich Demi Moores Filmpartner. »Hoffentlich müssen wir noch einmal einige der Sexszenen mit Demi drehen«, witzelte Ko-Star Burt Reynolds, »ich kann das noch mal hinkriegen.«

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