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Der Krisenkanzler

Getragen von der Antikriegsstimmung in Deutschland und befördert durch eine orientierungslose Opposition, hofft Gerhard Schröder auf mehr Rückhalt bei den Wählern. Den riskanten außenpolitischen Kurs will er mit dem Reformprogramm absichern - und die SPD auf Linie zwingen.
Von Petra Bornhöft, Markus Dettmer, Roland Nelles, Ralf Neukirch, Ulrich Schäfer und Gabor Steingart
aus DER SPIEGEL 13/2003
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