Nach deutschem Abzug Afghanische Bundeswehrhelfer bekommen nur vorläufige Aufenthaltserlaubnis

Die Regierung versprach den afghanischen Bundeswehrhelfern unbürokratischen Schutz. Nun zeigt sich: Sie dürfen zunächst nur befristet in Deutschland bleiben. Viele haben gar keinen Anspruch auf schnelle Ausreise.
Bundeswehrsoldat (l.) mit Dolmetscher (r.) in Kundus: Fast 20 Jahre lang arbeiteten Hunderte Afghanen als sogenannte Ortskräfte für die Bundeswehr

Bundeswehrsoldat (l.) mit Dolmetscher (r.) in Kundus: Fast 20 Jahre lang arbeiteten Hunderte Afghanen als sogenannte Ortskräfte für die Bundeswehr

Foto: Maurizio Gambarini / dpa