Atommülllager Asse-Räumung hat im Umweltministerium oberste Priorität

Abgeordnete aller Fraktionen sind sich einig: Der radioaktive Müll soll aus dem maroden Endlager Asse geborgen werden. Auch für Umweltminister Röttgen steht die Rückholung an erster Stelle, heißt es. Allerdings wird noch diskutiert, wie die 126.000 Fässer rausgeholt werden sollen.
Schachtanlage Asse: Zusammenbruch des Bergwerks ist offenbar auszuschließen

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lgr/dpa/dapd