Generation Rechtsruck: Wie die AfD mich politisch machte

Von Alex Baur
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Freiwillige Helfer stehen am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) neben dem Schild "Welcome to Munich (Willkommen in München)". Die deutsche Bundespolizei rechnet für Samstag mit der Ankunft von 5000 bis 7000 Flüchtlingen aus Ungarn in Bayern. Foto: Nicolas Armer/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ |
Freiwillige Helfer stehen am 05.09.2015 am Hauptbahnhof in München (Bayern) neben dem Schild "Welcome to Munich (Willkommen in München)". Die deutsche Bundespolizei rechnet für Samstag mit der Ankunft von 5000 bis 7000 Flüchtlingen aus Ungarn in Bayern. Foto: Nicolas Armer/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Foto: dpa
ARCHIV - ILLUSTRATION - Das Handoutfoto der italienischen Marine zeigt ein am 24.05.2016 kenterndes Flüchtlingsboot vor der libyschen Küste. Die Marine bestätigte fünft Tote auf dem Boot gefunden zu haben, über 550 Flüchtlinge konnten gerettet werden. EPA/ITALIAN NAVY / HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES (zu dpa «Unicef: Schmuggler schossen vor Katastrophe auf Flüchtlinge» vom 04.11.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++ |
ARCHIV - ILLUSTRATION - Das Handoutfoto der italienischen Marine zeigt ein am 24.05.2016 kenterndes Flüchtlingsboot vor der libyschen Küste. Die Marine bestätigte fünft Tote auf dem Boot gefunden zu haben, über 550 Flüchtlinge konnten gerettet werden. EPA/ITALIAN NAVY / HANDOUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES (zu dpa «Unicef: Schmuggler schossen vor Katastrophe auf Flüchtlinge» vom 04.11.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Foto: dpa
Ein Wahlplakat der FPÖ zur bevorstehenden Nationalratswahl steht am 01.10.2017 in Salzburg (Österreich). Foto: Barbara Gindl/APA/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ |
Ein Wahlplakat der FPÖ zur bevorstehenden Nationalratswahl steht am 01.10.2017 in Salzburg (Österreich). Foto: Barbara Gindl/APA/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Foto: Barbara Gindl/dpa
Aus Protest gegen die neue rechtskonservative Regierung in Österreich gehen am 13.01.2018 in Wien (Österreich) mehrere tausend Menschen auf die Straße. Die Organisatoren werfen der Regierung aus der konservativen ÖVP von Bundeskanzler Sebastian Kurz und der rechten FPÖ rassistische, rechtsextreme und neofaschistische Tendenzen vor. Foto: Hans Punz/APA/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ |
Aus Protest gegen die neue rechtskonservative Regierung in Österreich gehen am 13.01.2018 in Wien (Österreich) mehrere tausend Menschen auf die Straße. Die Organisatoren werfen der Regierung aus der konservativen ÖVP von Bundeskanzler Sebastian Kurz und der rechten FPÖ rassistische, rechtsextreme und neofaschistische Tendenzen vor. Foto: Hans Punz/APA/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Foto: Hans Punz/dpa