Obama in Hannover Weg vom Fenster

Wenn der US-Präsident kommt, gelten besondere Sicherheitsregeln: Vor dem Obama-Besuch in Hannover hat die örtliche Polizei deswegen einen besonderen Rat an die Einwohner.

Barack Obama und der Secret Service (Archivbild)
REUTERS

Barack Obama und der Secret Service (Archivbild)


Während des Hannover-Besuchs von US-Präsident Barack Obama Ende April muss die Bevölkerung sich auf teilweise erhebliche Sicherheitsvorkehrungen einstellen.

Für den Moment, in dem Obama mit seiner Kolonne und Staatsgästen zum Congress-Centrum und zurück fährt, rät die Polizei Anwohnern zum Beispiel, sich von den Fenstern fernzuhalten. Das sei nötig, um Irritationen mit den Sicherheitskräften und eine mögliche Überprüfung der Wohnung zu vermeiden. Obama wird am 24. April mit Kanzlerin Angela Merkel die Hannover Messe eröffnen.

Betroffen von den Sicherheitsvorkehrungen seien rund 1800 Anwohner im Zooviertel rund um das Congress-Centrum. Die USA sind in diesem Jahr Partnerland der industriellen Leistungsschau in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

Auch bei Obamas Berlin-Besuch 2013 waren die Sicherheitsvorkehrungen besonders strikt. Es galt Sicherheitsstufe 1+, Anwohner rund um den Pariser Platz und das Charlottenburger Schloss waren angewiesen, die Fenster nicht zu öffnen.

cht/dpa

© SPIEGEL ONLINE 2016
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.