AfD macht Werbung mit Sklaverei-Plakat – was eigentlich dahinter steckt

Das Problem heißt "Orientalismus"
Von Fabian Goldmann
Es ist unwahrscheinlich, dass der Künstler eine solche Szene beobachtet hat, denn es gibt, wenn überhaupt, wenige Zeugnisse solcher Sklavenmärkte.

So wie Frauen dieser Gemälde durchdrängt waren von passiver Sexualität, wurde den Männern eine aktive Neigung zur Gewalt verliehen.

Isra Ali

Der männliche Betrachter wurde eingeladen, sich sexuell zu identifizieren, während er sich gleichzeitig, moralisch von seinem orientalen Gegenstück distanziert.

Linda Nochlin