Buback-Mord Generalbundesanwältin Harms kündigt "Statement" an

Die Berichterstattung über die Hintergründe der Ermordung von Generalbundesanwalt Buback durch die RAF zeigt Wirkung. Generalbundesanwältin Harms hat angekündigt, sich zu den angeblich neuen Hinweisen in dem Mordfall zu äußern.


Karlsruhe - Morgen Vormittag will Monika Harms vor die Presse treten. Zur Begründung sagte sie, dies geschehe "vor dem Hintergrund umfangreicher Medienberichterstattung über mutmaßlich neue Gesichtspunkte zu dem Attentat" von 1977 auf den früheren Generalbundesanwalt Siegfried Buback und seine Begleiter.

Nach Angaben der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wollen Harms und Bundesanwalt Rainer Griesbaum dabei "Medienvertretern für ein Statement zur Verfügung stehen".

asc/ddp



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