Deutschland stimmt ab Der Livestream zur Wahl mit Jakob Augstein und Jan Fleischhauer

Die SPON-Kolumnisten Jakob Augstein und Jan Fleischhauer diskutieren die Wahl und ihre Ergebnisse mit Gästen. Verfolgen Sie die Sendung hier im Livestream.


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insgesamt 7 Beiträge
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melnibone 24.09.2017
1. Ja, ja ...
es kann auch durchaus etwas heftiger im bundesdeutschen Wahlkampf zugehen. Alles mit dem Gemüsesortiment. Mit feht der Dreier ... alles Momentaufnahmen natürlich. Journalisten beim Klöppeln. Früher war das alten Weibern vorbehalten. Turbotempo ... wo, außer bei den Mitarbeiterausstellungen. Volk umerziehen .... hüstel.
Rinaldo R. 24.09.2017
2. Die
Wähler haben der etablierten Politik die Quittung dafür erteilt, dass sie den Bezug zum Volk verloren haben. Und wenn einem Herrn Kauder in der ARD Diskussion nichts besseres einfällt, als der AfD zu drohen, dann hat er absolut nichts verstanden!
kunibertus 24.09.2017
3. Jetzt werden bei den
großen Parteien wieder die Schuldzuweisungen erhoben. Gut, der Hauptschuldige ist natürlich Putin. Aber nehmen wir nur die SPD als Beispiel. Wir haben immer nur die soziale Gerechtigkeit als Sprechblase gehört. Aber wie diese Umverteilung vorgenommen werden soll, darüber haben sich alle in tiefes Schweigen gehüllt. Aber eines ist klar gewesen; Um jemandem etwas zu geben, muss es einem anderen weggenommen werden - die Decke wird nun mal nicht größer. Wo aber kann man noch etwas holen; mit den ganz Reichen, die am ehesten etwas abgeben könnten, will man sich nicht anlegen, die schicken sofort ihre Lobbyisten vor. Bleibt also nur der Mittelstand, der aber schon genug geschröpft wird. Das hat der Wähler offensichtlich intuitiv registriert und sein Wahlverhalten darauf eingestellt. Warten wir mal ab, was sich ergibt, wenn die Wechselwähler ausgewertet werden.
Fritzchen-66 24.09.2017
4. zu Martin Schulz
Meiner Ansicht nach hätte Martin Schulz, bevor er auftaucht bereits sein Programm haben müssen, um das Interesse an einem Neuen zu nutzen und die Themen gleich an die Leute und die Presse zu bringen. In dem Augenblick waren die Leute hungrig auf etwas Neues und hätten neue Informationen aufgenommen. Dies erst kurz vor der Wahl zu machen erreichte die meisten Leute nicht mehr, und führte auch nicht mehr dazu, daß der politische Gegner sich an den Themen reiben mußte.
UntereSchublade 24.09.2017
5. Fantastisch
Liebe Spiegel-Leute, na, das macht mal Spaß - vielen Dank!! für die spannende, kluge, anregende Diskussion hier im Live-Forum mit Fleischi und Augstein und Gästen. So was Gutes habe ich lange nicht mehr gesehen. Interessant!!
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