Minutenprotokoll Der Mittwoch vor der Bundestagswahl im News-Update

Meinungsinstitute dürfen laut hessischem Verwaltungsgerichtshof Briefwähler-Angaben nutzen. Ein Linken-OB zweifelt die Regierungsfähigkeit seiner Partei an. Und: FDP-Vize Kubicki lästert weinselig.
Briefwahlurnen in Sachsen: Meinungsforscher dürfen doch bereits jetzt die Antworten von denjenigen nutzen, die schon gewählt haben

Briefwahlurnen in Sachsen: Meinungsforscher dürfen doch bereits jetzt die Antworten von denjenigen nutzen, die schon gewählt haben

Foto: Sebastian Kahnert / dpa
+++ Meinungsinstitute dürfen Angaben von Briefwählern berücksichtigen +++
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Hans-Georg-Maaßen: Erhält Unterstützung von Rechts

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Foto: Martin Schutt / dpa
Christian Lindner: »Sachlich und fair«

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Foto: Frank Ossenbrink / imago images/Frank Ossenbrink
Ralf Stegner: Tritt im Kreis Pinneberg an

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Foto: Carsten Rehder / DPA
»Es wird ein Wimpernschlag-Finale«
Markus Blume: Union will »Kanzleramt gewinnen«

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Foto: Daniel Karmann / dpa
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Edmund Stoiber, ehemaliger bayerischer Ministerpräsident

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Foto: Peter Kneffel / dpa
Carsten Schneider, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion

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Foto:

Bodo Schackow / dpa

apr/lau/cte/til/dpa/Reuters/AFP/jur