Waffenlager im Garten Inhaftierter KSK-Kämpfer hatte Kontakte zu rechtsextremen Kameraden

Er hortete Waffen und Sprengstoff im Garten. Nun gibt es nach SPIEGEL-Informationen Hinweise, dass ein inhaftierter KSK-Soldat Teil eines rechtsextremen Netzwerks innerhalb der Bundeswehr-Eliteeinheit sein könnte.
Soldaten des Bundeswehr-Elitekommandos Spezialkräfte (KSK) während einer Pressevorführung auf dem Truppenübungsplatz Hammelburg (Archivbild)

Soldaten des Bundeswehr-Elitekommandos Spezialkräfte (KSK) während einer Pressevorführung auf dem Truppenübungsplatz Hammelburg (Archivbild)

A3386 Uli Deck/ dpa
DER SPIEGEL 21/2020
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mgb/stw