Bundeswehr Wie weit dürfen deutsche Cyberkrieger gehen?

Die Anzeigen hängen überall: Die Bundeswehr sucht derzeit intensiv nach IT-Experten. Doch die Rekrutierung neuer Cyberkämpfer läuft schleppend - und der Krieg im Netz wirft unangenehme Fragen auf.
Ursula von der Leyen (CDU), Bundesverteidigungsministerin, beim Cyberabwehrzentrum der Nato (2015)

Ursula von der Leyen (CDU), Bundesverteidigungsministerin, beim Cyberabwehrzentrum der Nato (2015)

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
Software-Entwickler der Bundeswehr (Symbolbild)

Software-Entwickler der Bundeswehr (Symbolbild)

Foto: Arno Burgi/ picture alliance / dpa
Schleppende Rekrutierung: Werbeanzeigen der Bundeswehr für "Cyberabwehrkräfte"

Schleppende Rekrutierung: Werbeanzeigen der Bundeswehr für "Cyberabwehrkräfte"

Foto: Bundeswehr
Wehrbeauftragter Bartels (l.)

Wehrbeauftragter Bartels (l.)

Foto: Wolfgang Kumm/ dpa
Cyberkommandeur General Ludwig Leinhos mit dem früheren Nato-Generalsekretär Rasmussen

Cyberkommandeur General Ludwig Leinhos mit dem früheren Nato-Generalsekretär Rasmussen

Foto: NATO
Passwort eingeben mit Handschuhen (Symbolbild)

Passwort eingeben mit Handschuhen (Symbolbild)

Foto: Oliver Berg/ dpa
Deutscher Bundestag

Deutscher Bundestag

Foto: Ralf Hirschberger/ picture alliance / Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa
Eine Kaserne der jugoslawischen Armee, zerstört von Nato-Bomben, 1999

Eine Kaserne der jugoslawischen Armee, zerstört von Nato-Bomben, 1999

Foto: © Reuters Photographer / Reuter/ REUTERS
cht/Reuters/dpa