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Fotostrecke: Die härtesten Sprüche aus dem "Bayernkurier"

Die übelsten Tiraden aus dem "Bayernkurier" "Entmenschte Vandalenhorden"

Zeitenwende beim "Bayernkurier": Die einstige CSU-Kampfpostille soll aus Kostengründen künftig online erscheinen. Grund genug, sich an die übelsten Tiraden gegen "APO-Gammler" und die "Brutstätten des Verfalls" zu erinnern.

Berlin - Die Auflage schrumpft, die Verluste steigen - und die Sprüche sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Der "Bayernkurier"  hat seine besten Zeiten hinter sich. Es muss also etwas passieren beim CSU-Blatt, der letzten Parteizeitung Deutschlands neben dem sozialdemokratischen "Vorwärts".

Um Kosten zu sparen, will CSU-Chef Horst Seehofer die Wochenzeitung künftig nur noch online erscheinen lassen. Einmal im Monat soll es zudem eine Hochglanzausgabe des "Bayernkurier" geben, mit der die Partei ihre christsoziale Botschaft ungeschminkt unters Volk bringt.

Auch wenn das Blatt ideologisch längst aufgeweicht ist - manch wehmütiger Traditionalist wittert nun einen Verrat am Erbe des großen Franz Josef Strauß. Unter der CSU-Ikone war das Blatt zur echten Kampfpostille geworden. Der politische Gegner wurde in einer Tonlage attackiert, wie sie heute kaum noch vorstellbar ist.

Klicken Sie sich sich durch die Bilderstrecke, um eine Auswahl der übelsten Tiraden des CSU-Sprachrohrs zu lesen.

phw/mp
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