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Der Überlebende Nepalese Rishi Khanal: Retter bargen ihn drei Tage nach dem Erdbeben.
AFP

Der Überlebende Nepalese Rishi Khanal: Retter bargen ihn drei Tage nach dem Erdbeben.

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Katharina Blaß
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4/29/15 7:03 AM Nach fast 82 Stunden unter Trümmern ist ein Mann in Kathmandus Stadtteil Gongabu gerettet worden, berichtete die Zeitung "Nepali Times" . Die nepalesische Polizei und ein französisches Team hätten zehn Stunden gegraben, um ihn zu befreien. Einer Nachrichtenagentur erzählte der Mann, er habe seinen Urin getrunken, um zu überleben. Er habe aber alle Hoffnung aufgegeben, als seine Lippen aufsprangen und sich seine Nägel weiß färbten. Er habe neben mehreren Leichen in einem Hohlraum ausgeharrt und den Rettern Klopfzeichen gegeben. Nach UN-Angaben wurden am Dienstag 14 Menschen aus dem Schutt geholt. Mittlerweile sind Hilfsteams aus mehr als 15 Nationen in Nepal angekommen, um die Lage nach dem Erdbeben in den Griff zu bekommen. Sie werden koordiniert von den Vereinten Nationen und der nepalesischen Regierung. Bei den Beben der Stärke 7,8 waren am Samstag mehr als 5000 Menschen ums Leben gekommen. Helfer fürchten, dass die Zahl deutlich steigt, wenn weitere abgelegene Regionen erreicht werden. 4/29/15 7:03 AM Der Überlebende Nepalese Rishi Khanal: Verletzt, aber lebend. Foto: AFP 4/29/15 6:20 AM Eine verpasste Chance: Die Reaktion, die Putins Nachtwölfe verdient hätten, wäre gepflegtes Berliner Schulterzucken spon.de/aeupI 4/29/15 5:48 AM Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) hat scharfe Kritik am Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Beleidigung von Polizisten geübt. "Das Urteil ist sicher rechtens, richtig ist es nicht", sagte Rainer Wendt dem Kölner "Express". "Wer gegen die Polizei und unseren Staat und seine Beschäftigten hetzt, dürfte sich ermuntert fühlen." Das Gericht hatte entschieden, dass das Tragen des Logos "FCK CPS" (" Fuck Cops") nicht ohne weiteres strafbar sei. Solange sich die Äußerung nicht auf "eine hinreichend überschaubare und abgegrenzte Personengruppe" beziehe, sei sie von der Meinungsfreiheit gedeckt . "Wieder einmal wurde die verheerende Signalwirkung eines Urteils nicht bedacht", kritisierte der Gewerkschaftsvorsitzende, "ausbaden müssen das wieder unsere Kollegen." Show more Tickaroo Liveblog Software



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gollygee01 29.04.2015
1. unser
BVG betätigt sich als Totengräber der Gesellschaft. Ist das jetzt auch gedeckt oder nicht. Da das BVG eine hinreichend kleine Gruppe ist dürfte es nicht gedeckt sein, Polizisten hingegen die ihre Knochen im Zweifelsfall auch wegen Fehlurteilen des BVG hinhalten dürfen kann man ruhig verunglimpfen. Solche Urteil des BVG fördern die Dekadenz in dieser Gesellschaft, ein Schandurteil!!!
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