Dokument Die endgültige Standortliste


PDF-Download


Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping hat die endgültige Liste der verbleibenden Bundeswehr-Standorte vorgelegt. Danach werden am Ende nur 38 statt bisher 39 Kasernen geschlossen. SPIEGEL ONLINE dokumentiert das Stationierungskonzept.

Die größten Zugeständnisse erreichten die Bundesländer Bayern, Hessen und Sachsen. Bayerns Regierungschef Edmund Stoiber (CSU) konnte den Standort Dillingen erhalten (Seite 14). Der sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) rettete das rund 1000 Mann starke Gebirgsjägerbataillon in Schneeberg (Seite 67). Hessens Regierungschef Roland Koch (CDU) überzeugte den Verteidigungsminister vom Erhalt der Garnison in Rotenburg an der Fulda (Seite 34).



© SPIEGEL ONLINE 2001
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.