Podcast "Stimmenfang" Was wird wichtig im Superwahljahr 2019?

Droht mit den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen ein Rechtsruck in Deutschland? Und was steht bei der Europawahl auf dem Spiel? Hören Sie einen Ausblick auf das politische Jahr im neuen Podcast.

Von und


Stimmenfang #80: Superwahljahr 2019: Das wird wichtig

2019 stehen Landtagswahlen in den ostdeutschen Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Thüringen an. Auch der Stadtstaat Bremen wählt, dazu kommen diverse Kommunalwahlen und die Europawahl im Mai. Wie wird sich das Superwahljahr 2019 auf die Politik der kommenden Wochen und Monate auswirken?

In der neuen Stimmenfang-Episode geben unsere Kollegen Sebastian Fischer, Valerie Höhne, Veit Medick und Severin Weiland einen Ausblick auf das Politikjahr 2019. Sie erklären außerdem, wieso auch Neuwahlen im Bund kein Angstthema wären.

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insgesamt 50 Beiträge
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spon-facebook-1338657918 03.01.2019
1. Furchtbar
Die Parteien blockieren das Land weil sie sich anstatt zu regieren nur um sich selbst drehen. Und die Medien leben davon und schreiben über jeden Pfurz (Vogelschiss) den ein Politiker abgibt. Furchtbar!
kenterziege 03.01.2019
2. Zunächst einmal: Politikanalyse flott und fundiert gebracht ....
....auf dem Laufband und im Auto gut anzuhören. Meine Vermutung: Viel von dem verbreiteten Frust im Land wird die AFD aufsaugen. Ein Ereignis nach dem anderen gibt Punkte. Das letzte fand in Amberg statt! Ma sollte das nicht unterschätzen!
spon_5711341 03.01.2019
3.
Die AfD ist ja immer ganz weit vorne, wenn es um Krawallopposition geht und um die Kritik an den Plänen, Ideen und Vorhaben der politischen Konkurrenz. Destruktiv zu agieren ist relativ einfach und man hat von der AfD bislang wenig konstruktive Ansätze gehört, wie eine alternative Landes- oder Bundesregierung tatsächlich auch funktionieren könnte. Wie Gesetze sinnvoll das Funktionieren von Staat und Gesellschaft sicher stellen können. Ganz ehrlich: wenn die Bürgerinnen und Bürger in den ostdeutschen Bundesländern tatsächlich glauben, dass die AfD ernsthaft in der Lage ist, Probleme zu lösen und ein Land zu regieren.. Wenn sie denken, dass die AfD mehr kann, als volkstümelndes Getöse von sich zu geben und ihre Familienmitglieder und Freunde mit Pöstchen zu versorgen, dann sollen sie sie eben auch wählen und mit dem Ergebnis leben. Viele Menschen in den so genannten "neuen Bundesländern" (so neu sind die nun mittlerweile auch nicht mehr) sind 1989ff. mit völlig überzogenen Vorstellungen von Marktwirtschaft und Gesellschaft in den Anschluss nach Artikel 23 GG gestartet. Dass es Teil der damaligen Bundesrepublik Deutschland war, die eben durch den Beitritt federführend für das heutige Deutschland wurde (was man hätte wissen können, bei einem Beitritt..) kulturell eher multinational orientiert und offen für Flüchtlingshilfe, internationale Missionen und Entwicklungshilfe ist. Dass eine Marktwirtschaft eben auch in den Neoliberalismus abdriften kann, all dies konnte oder wollte man damals nicht sehen. Sicher ist die AfD eine (inadäquate) Antwort auf Fehlentwicklungen. Aber eine verdammt misogyne und nicht dazu geeignet, den Fehlentwicklungen konstruktur entgegen zu stehen. Lösungsorientierte Beteiligung an der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung eines gesamten Deutschlands sieht anders aus, meine AfD-affinen Herren und Damen in den "neuen" Bundesländern.
dendro 03.01.2019
4. Pressearbeit
Wichtig ist dass die Presse endlich mal den Ball flach hält und die AfD nicht ständig größer redet als sie tatsächlich ist. Gefühlte mindestens 5% der Wahlergebnisse gehen auf diese überzogene Berichterstattung.
mundi 03.01.2019
5. Nicht über, sondern mit der Partei diskutieren
Zitat von dendroWichtig ist dass die Presse endlich mal den Ball flach hält und die AfD nicht ständig größer redet als sie tatsächlich ist. Gefühlte mindestens 5% der Wahlergebnisse gehen auf diese überzogene Berichterstattung.
Wenn man eine Partei nicht mag, sollte man sie argumentativ stellen und nicht von politischen Diskussionen ausschließen. Hat man etwa Angst, nicht die richtigen Gegenargumente zu haben?
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