Politiker-Zitate zur Flüchtlingskrise Kleine Geister, große Worte

Das Problem einfach nur loswerden? Oder die Flüchtlinge willkommen heißen? In der Flüchtlingskrise sind in den vergangenen Wochen bemerkenswerte Worte gefallen. Hier sind die wichtigsten.
Bundespräsident Gauck: Spricht von einem hellen und einem Dunkeldeutschland

Bundespräsident Gauck: Spricht von einem hellen und einem Dunkeldeutschland

Foto: Wolfgang Kumm/ picture alliance / dpa

Seit Wochen kommen immer mehr Flüchtlinge in der Europäischen Union (EU) an - die Reaktionen darauf sind gemischt, sowohl in der Bevölkerung als auch in der Politik. Die Wortwahl hat sich in den vergangenen Wochen zunehmend verschärft.

Angela Merkel ließ sich Zeit damit, klar Stellung zur Flüchtlingskrise zu beziehen. Während im Osten Deutschlands Asylbewerberunterkünfte brannten, wurde im Netz unter dem Hashtag #merkelschweigt über das Verhalten der Kanzlerin diskutiert. Das war im August. Mittlerweile sind ihre Worte umso deutlicher. Merkel hat sich dazu entschlossen, Flüchtlinge in Deutschland mit offenen Armen zu empfangen. Lesen Sie hier ihre und andere markante Aussagen der vergangenen Wochen:

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