Medienbericht Neonazi soll als Wachmann in Heidenau gearbeitet haben

Rund 600 Menschen leben in der Flüchtlingsunterkunft in Heidenau, die von Rechtsradikalen attackiert wurde. Einer der dort eingesetzten Wachmänner soll laut "Süddeutscher Zeitung" Hooligan und Neonazi sein.
Ausschreitungen in Heidenau: Auch ein Neonazi bewachte das Objekt

Ausschreitungen in Heidenau: Auch ein Neonazi bewachte das Objekt

Foto: Arno Burgi/ dpa
mia