Begegnungen mit dem Kanzler So war Helmut Schmidt

Er war Kanzler, Krisenmanager und schließlich eine deutsche Institution. Doch wie war der Mensch Helmut Schmidt abseits der Kameras? Weggefährten berichten.

DPA/ WDR

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Er blickte meist streng, fast tadelnd. Die Zigarette fehlte selten in der Hand. Das ist das öffentliche Bild von Helmut Schmidt. Man kann sich kaum vorstellen, dass er mal die Contenance verloren hat. Oder dass er in der Küche stand und Suppe kochte. SPIEGEL ONLINE hat in Biografien, Interviews und Artikeln nach Beschreibungen von persönlichen Momenten mit Helmut Schmidt gesucht. Hier eine Auswahl.

Der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher über ein Treffen mit Schmidt in dessen Privathaus in Hamburg im August 1982 kurz vor dem Bruch der sozial-liberalen Koalition

"In Hamburg wurden wir vor Schmidts Haus von einer großen Menschenmenge begrüßt. Man empfing uns mit freundlichem Beifall. Alle Fernsehstationen und eine große Zahl von Fotografen waren anwesend. Dies zeigte, wie sehr die Menschen auf eine Fortsetzung der Regierungskoalition hofften. Zu viert tranken wir Kaffee. Schließlich zogen Bundeskanzler Schmidt und ich uns zurück, nachdem meine Frau gemeint hatte, wir hätten doch sicher noch etwas zu besprechen. Das Wort löste die Spannung.

Wir gingen in das kleine Arbeitszimmer des Bundeskanzlers. Auf seine Frage, was meine Absichten seien und wie ich die weitere Zukunft der Koalition sehe, verwies ich auf meinen Brief vom 20. August 1981. Meine Meinung sei unverändert: Diese Koalition sei in der Lage, die Probleme zu lösen, wenn sie nur wolle. Ich hegte jedoch große Zweifel, ob dieser Wille noch vorhanden sei. Das Schicksal der Regierungskoalition werde sich bei den Beratungen des Bundeshaushalts 1983 entscheiden. Schon am 30. Juni sei es der FDP sehr schwergefallen, noch einmal zuzustimmen. Wolfgang Mischnick (damals FDP-Fraktionschef - Anm. d. Red.) und ich hätten unsere ganze Autorität einsetzen müssen, um eine Mehrheit in der FDP-Fraktion zu erreichen. Auf der anderen Seite hätte ich mit großem Respekt gelesen, was er vor der SPD-Fraktion zu diesem Thema gesagt habe. 'Im Übrigen', so fügte ich hinzu, 'würden Sie immer der erste sein, der davon erfährt, wenn wir diese Regierung beenden wollen.'

Es war für mich nicht erkennbar, wie das Gespräch auf Schmidt wirkte. Ich verließ deshalb das Schmidtsche Haus in Langenhorn mit gemischten Gefühlen: Das Treffen hatte weder Bruch noch Annäherung gebracht, alles blieb in der Schwebe. Den Respekt, den ich dem Kanzler entgegenbrachte, hat das freilich nicht berührt. Ich verstand seine Lage nur zu gut."

Erinnerungen, S. 450 (Goldmann, 1997)

Der Maler Bernhard Heisig, der Helmut Schmidt 1985 und 1986 für die Kanzlergalerie im Bundeskanzleramt malte, über das erste Treffen der beiden bei Schmidt daheim in Hamburg

"Ich kannte Helmut Schmidt natürlich aus dem West-Fernsehen und hatte eine bestimmte Vorstellung von ihm, zu der auch die bekannte Bezeichnung 'Schmidt-Schnauze' gehörte, die er mit sichtlichem Stolz zitierte. Ich habe dann mit der Arbeit begonnen, aber es war für mich ein verdammt schwieriges Unternehmen, denn Helmut Schmidt hatte keine Vorstellung vom Modellsitzen, wozu unbedingtes Stillsitzen gehört. Er meinte, dabei seine Post erledigen zu können, was ich ihm mühsam auszureden versuchte.

Helmut Schmidt erwies sich als Kenner des deutschen Expressionismus, den man mir in meiner Arbeit immer nachsagt. So ergaben sich einige interessante Gespräche über den Zusammenhang von Kunst und Politik. Später kam es zu einem weiteren Treffen bei mir in Leipzig. Als Helmut Schmidt zu mir ins Atelier kam, dachte ich, ich hätte alles falsch gemacht. Seine Frau Loki vermittelte, indem sie sagte, es sei ein fremder Zug in dem Porträt. Ich begann das Porträt nochmals in einer neuen Fassung, die mir dann besser gelang.

Die Modellsitzung in Leipzig war überhaupt eine ganz seltsame Situation, denn wie sich herausstellte, trafen sich Vertreter beiderlei Geheimdienste bei mir im Garten, was dann zu der Vermutung führte, dass Helmut Schmidt mir geheime Informationen mitgeteilt habe. Helmut Schmidt begegnete dieser späteren Pressebehauptung mit der sarkastischen Bemerkung: 'Die Herren brauchten dazu Herrn Heisig nicht, sie waren ohnedies bestens informiert.' Ich habe vier Porträtfassungen gemacht, von denen die eine heute im Kanzleramt in Berlin hängt."

"Die Zeit" vom 17.12.2008

Der frühere US-Außenminister George P. Shultz

"Manchmal haben persönliche Erlebnisse große Wirkung auf die Einstellung zu großen Fragen. Ich nahm den damaligen Kanzler Schmidt einmal im Sommer mit in ein Bach-Konzert in Carmel, Kalifornien. Nach dem Konzert stieß ein Geiger aus Ostdeutschland zu uns. Ich wurde Zeuge eines Gesprächs, das intensiv und hochemotional war; beide Männer hatten Tränen in den Augen. Nachdem alle gegangen waren, saß ich noch lange mit Helmut zusammen, und wir sprachen über diese Begegnung.

Man ermutigte den Geiger zu Auftritten in der ganzen Welt. Er hatte eine Frau und zwei Kinder, aber sie durften nie mit ihm zusammen verreisen. Sie saßen zu Hause praktisch in Geiselhaft, damit er immer wieder zurückkehren musste. Der Schmerz, den die willkürliche Teilung Deutschlands bewirkte, und die Unterdrückung durch das ostdeutsche System wurden bildlich vorgeführt. Ich sah, wie sehr Helmut zu tiefem Gefühl fähig war, und dieses Erlebnis gab mir die Zuversicht, dass sich irgendwie, irgendwann die Sehnsucht des deutschen Volkes, eins zu sein, erfüllen würde - dass Deutschland eines Tages wiedervereinigt sein würde.

Ich erinnere mich an zwei Treffen in den vergangenen Jahren, eins in Stanford und eins bei Helmut zu Hause in Hamburg. Beide Male sprachen wir über Wirtschaft, Politik, Sicherheit, demografischen Wandel, Musik, persönliche Schicksale - alles. Wir redeten, wie nur Freunde miteinander reden können: offen, frei, mit Wärme, ausführlich. Helmuts Begabung für Freundschaft ist außergewöhnlich."

"Die Zeit" vom 17.12.2008

Loki Schmidt über die Kochkünste ihres Ehemanns

"Gleich nach dem Krieg hat Helmut manchmal Suppe gekocht, quer durch den Garten. Das hat er aber seit vierzig Jahren nicht mehr gemacht. Würde er jetzt auch nicht mehr tun, sondern sich immer eine Schnitte Brot machen, weil das schneller geht. Als ich im vergangenen Jahr ziemlich krank war - auch jetzt, weil er sieht, dass ich hinfälliger bin als er -, räumt er häufiger mal den Tisch ab. Oder wenn ich Bescheid sage: Es gibt gleich etwas zu essen, dann kommt er in die Küche und fragt: Kann ich schon auftragen?

Auch wenn ich einen sehr anstrengenden Tag hatte mit Interviews oder mit Reden oder Ähnlichem, und er ist schon im Haus, dann kann es durchaus vorkommen, dass er mich an der Haustür begrüßt und verkündet: Der Tee ist schon fertig, habe ich alles bereits erledigt. Das tut er."

"Loki Schmidt erzählt aus ihrem Leben", S. 108 (Copyright 2003 by Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg)

Josef Joffe, Mitherausgeber der "Zeit", über einen leicht anarchischen Zug des Ex-Bundeskanzlers

"Helmut Schmidt hat mehr Großes geleistet als irgendein anderer Staatsmann seit Bismarck und Churchill. Er hat die Währungsunion erfunden, die Geiseln von Mogadischu befreit, die RAF niedergekämpft, die sowjetischen SS-20-Raketen konterkariert, die deutsche Zigarettenindustrie alimentiert - und seit seinem Rücktritt 1982 jedes Jahr ein Buch geschrieben.

Aber die größte Leistung blieb bisher im Dunkel der Geschichte. Sie wird hier zum ersten Mal ans Tageslicht gezerrt. Sie spielt in Stanford bei Schmidts Gastgeber, dem früheren US-Außenminister George Shultz. Der hatte zum Essen ins Stanford Art Museum geladen. Nun muss man wissen, dass in Amerika schon damals auf Rauchen die Todesstrafe stand, in Kalifornien zumal und an der Universität erst recht. In Museen zu rauchen, ist sowieso todeswürdig.

Doch unser Jubilar griff trotzdem gewohnheitsmäßig zur Reyno. "Excuse me, Mr. Chancellor", flüsterte eine Bedienstete, "you can't smoke here." Und nun tat Helmut das, was ihn grundsätzlich zum großen Staatsmann gemacht hat. Er setzte seine Schwerhörigkeit strategisch ein: "What did you say?" - " Please forgive me, you can't smoke here." - "Whaattt did you say? I can't hear you!" Da brachte sie ihm einen Aschenbecher.

Der steht heute noch im Reliquienschrank in der Encina Hall von Stanford. Er bezeugt das Einzigartige in der Geschichte Amerikas, Kaliforniens und Stanfords: Rauchkringel im Museum. Niemand vor oder nach Helmut Schmidt hat das je geschafft."

"Die Zeit", 17.12.2008

Susanne Schmidt über ein Erlebnis in Afrika, nach dem ihr Vater erst mal einen Schnaps brauchte

"Einmal waren wir in Kenia. Da waren die Top-Leute der deutschen Sparkassen und Banken dabei. Wir haben mit einem kleinen Flugzeug einen Rundflug über einen Krater gemacht. Es kam Nebel auf. Der Pilot verlor total die Orientierung, wir hatten das Gefühl: Gleich fliegt er gegen einen Berg. Wir hatten unheimlichen Schiss.

Meine Mutter hat dann zwischen den Wolken einen See gesehen und den auch richtig identifiziert. So sind wir wieder heil runtergekommen. Danach haben wir das gefeiert und Schnaps getrunken. Da wurde mein Vater ausgesprochen fröhlich. Es war das einzige Mal, dass ich das so erlebt habe. Er trinkt ja sonst fast gar keinen Alkohol."

"Stern", 17.12.2008

Der frühere US-Außenminister Henry Kissinger über Charakterzüge, die Helmut Schmidt zu seinem internationalen Ansehen verholfen haben

"Ich habe Helmut einen nüchternen Mann genannt. Aber das trifft nur bis zu einem gewissen Grade zu. Helmut wird gleichzeitig auch von einer Leidenschaft getrieben, die sich in seiner Pflichtauffassung und seiner moralischen Integrität ausdrückt. 'Politik ohne Gewissen nähert sich der Kriminalität', hat er einmal gesagt. 'Ich verstehe Politik als pragmatisches Handeln zu sittlichen Zwecken.'

Typisch war ein Gespräch, das ich mit Helmut wenige Wochen nach der Befreiungsaktion von Mogadischu führte. Helmut rief die Seelenqualen in Erinnerung, unter denen er in den Stunden gelitten hatte, bevor er wusste, dass die Operation erfolgreich verlaufen war. Wenn ihn schon das Schicksal der 87 Geiseln und deren Befreier so tief bewegte, sagte er nachdenklich, wie könne er sich dann je dazu durchringen, eine Nato-Strategie mitzutragen, die den Einsatz von Atomwaffen vorsah. Dennoch hat sich Helmut nur ein paar Jahre später vehement für die Aufstellung von amerikanischen Mittelstreckenraketen auf deutschem Territorium eingesetzt. Und das, obwohl er wusste, dass dies das Ende seiner politischen Karriere bedeuten könnte.

Helmut war immer einer meiner meistgeschätzten Freunde, eine Art Garantie dafür, dass die moralische Ordnung auf unserem Globus einen vertrauenswürdigen Wächter hat."

"Die Zeit", 11.12.2008

Der frühere Finanzminister Theo Waigel über regelmäßige Treffen mit Helmut Schmidt

"Helmut Schmidt hat mir manchen Ratschlag und Entscheidungen mit auf meinen Weg gegeben. In den achtziger Jahren teilte er mir in fast militärischem Ton mit, dass ich der nächste Bundesverteidigungsminister sein solle. Ich lehnte dieses Ansinnen mit Erfolg ab, weil ich nicht einmal die Rangabzeichen der Soldaten ordentlich unterscheiden könne. Der frühere Verteidigungsminister antwortete mir nur, 'das könne man alles lernen'. Er warnte mich auch in den neunziger Jahren vor bestimmten Politikern seiner eigenen Partei. Er hatte damit leider recht, ohne dass es uns beiden gelungen wäre, die Machtgelüste solcher Politiker zu zähmen.

Wenn ich früher Helmut Schmidt besuchte, musste ich mir mindestens 15 Minuten kritische Bemerkungen über seinen Nachfolger Helmut Kohl anhören. Das hat sich geändert. In einer bemerkenswerten Rede bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Marburg hat Helmut Schmidt auf Gewissensentscheidungen und Güterabwägungen bei tiefgreifenden Herausforderungen hingewiesen. Dabei hat er die großen Entscheidungen von Helmut Kohl gewürdigt und ihnen seinen Respekt gezollt. Als Helmut Kohl dies las, bewegte es ihn so sehr, dass er sich nach Hamburg aufmachte und die beiden großen alten Männer dieser Republik ihren persönlichen Frieden schlossen."

"Handelsblatt", 11.12.2008

Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt über die Tage rund um seinen Rücktritt und wie ihn Helmut Schmidt von dem Schritt abhalten wollte

"Helmut Schmidt war zu meinem innerparteilichen Herausforderer geworden. Doch auf die Haltung, die er in den Tagen vor und nach meinem Rücktritt einnahm, ist nicht die Andeutung eines Schattens gefallen. Er glaubte, sich in Münstereifel 'schlecht benommen' zu haben und 'einmal etwas heftig geworden' zu sein und sich dafür entschuldigen zu sollen. Tatsächlich hatte er geäußert, es sei eine Überreaktion, wenn ein Regierungschef wegen 'läppischer' Geschichten die Segel streiche, und mich dringend gebeten, meine Haltung noch einmal zu überdenken. Jedenfalls müsse ich Parteivorsitzender bleiben: 'Du kannst die Partei zusammenhalten, ich nicht.'

Als am 6. Mai insoweit alles klar war, gab ich ihm im Palais Schaumburg, in das er bald einziehen würde - vorübergehend jedenfalls, bis das neue Kanzleramt fertig sein würde -, einen freundschaftlichen Rat: Er möge sich nicht äußern, als habe er einen Bruchladen übernommen. Die Reaktion ließ nicht auf sich warten. Drei Tage später, in seiner Diktion, vor unserem Parteirat: Die Firma Bundesrepublik Deutschland befinde sich nicht etwa am Rande der roten Zahlen; wir seien 'eine völlig gesunde Firma, eine der allergesündesten Unternehmungen, die an der Weltwirtschaft beteiligt sind'. Tatsächlich: Unsere Schulden hatten '73 gut 57 Milliarden DM betragen; sie stiegen auf 341 Milliarden '83 und fast 500 Milliarden '89.
Dass er als Kabinettsmitglied dem Bundeskanzler das Leben leichtgemacht hätte, wäre eine die Wahrheit dehnende Feststellung."

"Erinnerungen", S. 330 (Propyläen 1989)

Der frühere französische Präsident Valéry Giscard D'Estaing über Helmut Schmidts nächtliche Gesprächstaktik

"Es gibt bei Helmut Schmidt einen - schwer zu beschreibenden Charakterzug, der mich immer gerührt hat. Eine Art Streitbarkeit, die sich durch nichts entmutigen lässt, selbst wenn man damit ganz offensichtlich den Gesprächspartnern auf die Nerven geht, und die ihn dazu bringt, seine Argumente ohne Rücksicht auf die vorgerückte Stunde und die Müdigkeit der anderen darzulegen. Während des Essens blieb er meist stumm, hob nur von Zeit zu Zeit mit schräggeneigtem Kopf die Augen gen Himmel, um zu betonen, wie gleichgültig ihn dieses nichtssagende Gespräch ließ.

Aber kaum war das Essen vorbei, kaum waren wir hinüber in ein angrenzendes Zimmer gegangen, um bei schlechtem lauwarmem Kaffee und dem üblichen Cognac der internationalen Konferenzen unsere Gespräche weiterzuführen, trat er in Aktion. Er lehnte sich dann bequem in seinem Sessel zurück. Seine Weste spannte sich über dem nicht mehr eingezwängten Bauch und schlug Falten, die die Knopflöcher auseinanderzogen.

Je nach der Erlaubnis seines Arztes rauchte er entweder Zigaretten - und zwar eine nach der anderen -, was seinen Zeigefinger vor allem an der Innenseite völlig braungefärbt hatte, und später Zigarren, bevor er sich auf das Schnupfen beschränken musste. Außer Kaffee und gelegentlich einem Schluck Cognac trank er nichts. Und dann begann der Kampf. Er führte ihn oft bis spät in die Nacht hinein, wenn schon längst alle anderen Gesprächspartner den Kampf aufgegeben hatten. Die letzte Runde musste unbedingt an ihn gehen.

Sein Bart begann langsam zu wachsen und überzog sein Gesicht mit schwärzlich-grauen Stacheln... Bei Aristoteles Onassis habe ich spät in der Nacht dieses gleiche Zeichen von Männlichkeit beobachtet; die Kleidung ist dann meist ein wenig zerdrückt, und man hat sich nicht mehr so in der Gewalt. Dies alles bewirkt, welchen Rang man auch immer bekleiden mag, ein ungezwungeneres, menschlicheres und freundschaftlicheres Verhalten."

"Macht und Leben", S.133, (Ullstein 1988)



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