Umstrittene Islamismus-Kampagne "Vermisst"-Postkarten an NSU-Tatort verteilt

Das Innenministerium setzt die umstrittene "Vermisst"-Kampagne gegen Islamismus fort. Zwar verzichtet man weiterhin auf Plakate, stattdessen sollen Postkarten die Aktion öffentlich machen. Ausgerechnet an einem Tatort der NSU-Terrorserie in Köln wurden die Flugblätter nun verteilt.
Von Jörg Diehl und Jan Lukas Strozyk
Eines der umstrittenen Motive: "Unglücklicher Zufall"?

Eines der umstrittenen Motive: "Unglücklicher Zufall"?

Foto: Bundesministerium des Innern