Amnestie-Affäre beim KSK Kramp-Karrenbauer räumt Fehler ein – aber keine eigenen

Die Verteidigungsministerin bemüht sich in der jüngsten KSK-Affäre um Schadensbegrenzung. Der Bundestag und auch sie selbst seien zu spät informiert worden. Personelle Konsequenzen will sie noch nicht ziehen.
Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer und ihr Generalinspekteur Zorn (Archiv)

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer und ihr Generalinspekteur Zorn (Archiv)

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Michael Sohn/ AP

KSK-Soldaten bei einer Übung (Archivbild)

KSK-Soldaten bei einer Übung (Archivbild)

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