Leipzig Randale von Linksautonomen - Polizei ermittelt

600 Linksautonome sind randalierend durch Leipzig gezogen - sie demolierten Polizeiautos, warfen Steine auf Polizisten. Jetzt wird wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt.
Spontandemonstration in Leipzig: 200 Personalien festgestellt

Spontandemonstration in Leipzig: 200 Personalien festgestellt

Foto: Sebastian Willnow/ dpa

Leipzig - Nach der schweren Randale von Linksautonomen ermittelt die Leipziger Polizei wegen schweren Landfriedensbruchs. Etwa 600 teils vermummte Personen waren nach Angaben der Polizei am Donnerstagabend durch die Stadt gezogen und hatten erhebliche Schäden angerichtet.

Sie zerstörten Scheiben, demolierten Polizeiautos und warfen mit Steinen auf Polizisten.

Zudem wurden Hauswände mit Schriftzügen besprüht, die sich gegen die Anti-Islam-Bewegung Pegida und die Polizei richteten. Am späten Abend konnte die Polizei etwa 200 Teilnehmer des nicht angemeldeten Aufzugs festsetzen und deren Personalien aufnehmen.

Drei Randalierer wurden festgenommen. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Nach Polizeiangaben zogen die Randalierer von der Innenstadt in den Leipziger Süden.

fab/dpa
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