Podcast "Stimmenfang" Wählt die Generation Schröder heute Martin Schulz?

1998 löste Gerhard Schröder den "Dauerkanzler" Kohl ab, die Euphorie bei SPD-Erstwählern war groß. Unterstützt die Generation Schröder heute Martin Schulz? Außerdem: Unser Politikchef lüftet Helmut Kohls Panzerschrank-Geheimnis.

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Stimmenfang #11: Wählt die Generation Schröder heute Martin Schulz?

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insgesamt 176 Beiträge
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florian29 08.06.2017
1. ich kenne niemanden, der Schulz wählt!
Bei Schulz habe ich den Eindruck, er braucht eine lukrative Anschlußverwendung. Er interessiert sich so wenig für D wie er sich für soziale Gerechtigkeit interessiert. Projekt SPD 15% ist im vollen Gange. Gut so!
bestrosi 08.06.2017
2. Generation '98
Nach der Agenda-Politik hat die Generation '98 auch nicht mehr Schröder und Co. gewählt. Schulz reiht sich ein in eine inzwischen lange Reihe von "Sozialdemokraten" nur dem Namen nach.
Spiegelleserin57 08.06.2017
3. was wurde in der Vergangenheit geleistet!
bei Wahlen darf man nicht auf den Kandidaten alleine schauen denn er ist NICHT die Partei. Entscheidend sollten keine Wahlversprechungen sein denn die werden in der Regel sowieso nicht oder nur sehr abgeschwächt umgesetzt. Man muss sich auch überlegen mit die gewünschte Partei koalieren soll denn eine so große Auswahl gibt es nicht, da echte Alternativen fehlen. Bis heute kann mich kein Programm überzeugen und , wie man jetzt schon erkennen kann, werden in Zukunft auch nicht Entscheidungen zu Gunsten des Mittelstandes oder soziale Entscheidungen getroffen werden. Die neuen Reformen die mit großen Fortschritten verkündet wurden zeigen beim genauen Hinschauen nur Nachteile. Sozialverbände klären darüber genau auf. Die Frage die sich mir stellt: was haben die Parteien bis heute zum Wohle des Bürgers geleistet ( was auch beim Bürger wirklich ankommt) und nicht wie nett ist der(die) derzeitige Spitzenkandidat(in)? Da kann ich leider nur wenig erkennen!
bwk 08.06.2017
4. Schulz
Gerhard Schröder war eine Alternative zu Helmut Kohl. Der Kanzler, dem die deutsche Wiedervereinigung gelang baute dann politisch deutlich ab und war eine Legislaturperiode zu lange im Amt. Schulz ist keine Alternative zu Merkel obwohl diese auch deutlich ihren Zenit überschritten hat und für ihre schweren Fehler (Flüchtlingskrise, EURO-Rettung, Griechenland, etc) eigentlich aufs Altenteil gehört. Schulz hat weder einen Plan noch ein schlüssiges Programm. Gabriel hat ihn, wie vorher Steinbrück, vorgeschoben um nicht die nächste Niederlage zu verantworten. Die Tatsache, dass die SPD ihn mit 100% gewählt hat besagt nur, wie hoffnungslos die Genossen sind. Die SPD braucht ein neues Geschäftsmodell dem 21. Jahrhundert angepasst.
KlausMeucht 08.06.2017
5. Schnauze voll
Die Generation die Schröder gewählt hat die Schnauze voll von Schröder. Solange die SPD nur homöopathische Korrekturen für den eigenen fabrizierten Unsinn anbietet ist sie schwer wählbar. Die von Schröder initiierte Niedriglohnpolitik zerstört vor allem Europa. Wie soll eine Währungsunion ohne gemeinsames Inflationsziel funktionieren? Die Absenkung der gesetzlichen Rente auf ein Niveau der Grundsicherung wird Altersarmut erzeugen. Die Regierung Schröder ist hauptverantwortlich für den Abbau der gesetzlichen Rente um die Zockerei an der Börse zu fördern. Österreich zeigt wie es besser geht. Und was macht Frau Nahles zur Zeit? Sie setzt mit Ihrer Betriebsrente denselben Unsinn der Regierung Schröder fort. Wer die damalige Politik Schröder gut findet, kann gleich Merkel und Schäuble wählen.
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