Affäre Ermittlungen in Bayern nach Kauf teurer Masken eingestellt

Zu Beginn der Corona-Krise verkaufte die Schweizer Firma Emix dem bayerischen Gesundheitsministerium Masken zu überhöhten Preisen. Haushaltsuntreue konnte die Münchner Staatsanwaltschaft dennoch nicht erkennen.
Zu Beginn der Corona-Pandemie noch Mangelware, heute Alltag: die Atemschutzmaske

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Foto: SASCHA STEINBACH/EPA-EFE/Shutterstock
muk/mrc/dpa