NSU-Untersuchungsausschuss Geheimdienst wollte Neonazi Mundlos anwerben

Per Zufall sind im NSU-Ausschuss neue Vorwürfe gegen die Behörden aufgetaucht: Der Militärgeheimdienst MAD führte schon in den neunziger Jahren eine Akte zu einem späteren Mitglied des Killer-Trios. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen wollte er Uwe Mundlos als Quelle im rechten Milieu anwerben.
NSU-Terrorist Mundlos (1996): Bei der Bundeswehr wegen rechter Gesinnung aufgefallen

NSU-Terrorist Mundlos (1996): Bei der Bundeswehr wegen rechter Gesinnung aufgefallen

apabiz e.V.