Scheidende Familienministerin Schröder "Ich verpasse einfach zu viel"

Ihr Amt als Familienministerin gibt sie auf, um mehr Zeit für ihre kleine Tochter zu haben. Jetzt verteidigt Kristina Schröder diesen Schritt im Gespräch mit dem SPIEGEL. Es sei falsch, Mütter zu kritisieren, die sich dafür entschieden, sich im Beruf weniger zu engagieren.
Ministerin Schröder (beim Besuch eines Reha-Zentrums): "Heimchen-am-Herd-Stempel"

Ministerin Schröder (beim Besuch eines Reha-Zentrums): "Heimchen-am-Herd-Stempel"

Foto: Peter Kneffel/ dpa