Minutenprotokoll Die Ereignisse des Freitags in Nizza

Die französischen Behörden haben Einzelheiten zum Attentat in Nizza genannt - und berichtet, was sie alles im Führerhäuschen des Tat-Lkw entdeckten. Die Nachrichten des Tages im Protokoll.
  • 7/15/16 3:17 PM
  • 7/15/16 3:16 PM
    Damit ist die Pressekonferenz von Staatsanwalt Molins schon beendet, Fragen der Presse werden nicht zugelassen.
  • 7/15/16 3:15 PM
    Einen islamistischen Zusammenhang kann der Staatsanwalt nicht bestätigen. Er betont aber, dass die Art des Attentats zu einem Aufruf des IS passe, mit Fahrzeugen Anschläge zu begehen.
  • 7/15/16 3:14 PM
    Molins bestätigt auch den Namen Mohamed Lahouaiej-Bouhlel. Der sei ein geschiedener Familienvater, der den Geheimdiensten weder national noch lokal bekannt gewesen sei. Molins sagt auch, dass die Ex-Frau Lahouaiej-Bouhlels heute in Polizeigewahrsam genommen worden sei.
  • 7/15/16 3:12 PM
    Molins schildert noch einmal den Ablauf des Verbrechens. Der Täter habe den Lastwagen zwei Tage vor dem Anschlag gemietet und sei dann durch die Menschenmenge auf der Promenade des Anglais gefahren und auch auf Sicherheitskräfte geschossen, bevor die Polizei ihn in seinem Fahrzeug töten konnte.
  • 7/15/16 11:15 AM
    Der Élysée-Palast, Amtssitz des französischen Präsidenten, berichtet, dass François Hollande, Premierminister Manuel Valls und Innenminister Bernard Cazeneuve in Nizza im Lagezentrum eingetroffen sind und über die Ermittlungen informiert werden.
  • 7/15/16 11:07 AM
    • Eine Frau trägt sich in ein Kondolenzbuch ein, das vor der französischen Botschaft in Rom ausliegt. (Foto: Reuters) Eine Frau trägt sich in ein Kondolenzbuch ein, das vor der französischen Botschaft in Rom ausliegt. (Foto: Reuters)
  • 7/15/16 7:13 AM
    Der bei dem Anschlag in Nizza benutzte Lastwagen war Medienberichten zufolge gemietet. Das weiße Fahrzeug sei vor einigen Tagen in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur gemietet worden, meldet die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Ermittlerkreise.
  • 7/15/16 7:10 AM
    Zu den Augenzeugen vor Ort gehörte auch die Reporterin Janine Konopka vom Südwestrundfunk. Auf der Webseite des Senders schildert sie den Angriff des Attentäters: „Ich habe nur Schreie gehört und einen Wahnsinns-Zug der auf uns zukam. Ich dachte zuerst 'was ist denn das für ein Monster?‘ Und habe einfach 'Achtung‘ geschrien und hab meine Mutter auf die Seite geschubst und natürlich auf den Boden und habe auch meine Schuhe verloren. Der Lkw hat mich auch am Bein noch ein bisschen gekriegt. Aber alle anderen, die neben mir standen oder hinter mir, sind entweder sehr, sehr schwer verletzt oder auch gestorben. Also es war wirklich sehr, sehr schrecklich.“
  • 7/15/16 7:04 AM
    Auch Google hat angekündigt, bei seinen Produkten aktuell keine Gebühren für Anrufe nach Frankreich zu berechnen.
  • 7/15/16 7:02 AM
    Mehrere Telekommunikationsanbieter berechnen zurzeit keine oder verringerte Gebühren für Anrufe und Textnachrichten von und nach Nizza, um die Suche nach vermissten Freunden und Bekannten zu unterstützen, etwa T-Mobile.
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