Newsblog Chinas Militär probt Abwehr eines "Überraschungsangriffs"

Die chinesische Luftwaffe hat am Morgen ein Manöver vor der koreanischen Halbinsel gestartet. Es ging dabei auch um die Konflikte um Nordkorea. Die Live-News.
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    Es kriselt weiter rund um die koreanische Halbinsel: Die chinesische Luftwaffe hat heute Morgen geübt, wie sie einen Überraschungsangriff von See her abwehren kann. Dabei simulierte ein Flugabwehr-Bataillon die Verteidigung der Küste in Richtung koreanischer Halbinsel, berichten offizielle chinesische Webseiten. Dabei sei scharf geschossen worden.
     
     
    Die Übung ist eine Reaktion auf den Atomwaffentest vor einigen Tagen in Nordkorea. Dieser Test – und der wiederholte Start von Langstreckenraketen – hatte weltweit zu heftigen Reaktionen geführt. Auch China hatte seinen Verbündeten Nordkorea deutlich kritisiert – aber auch die aktuellen Militärübungen, die von Südkorea und den USA gemeinsam abgehalten werden.
    • Screenshot: SPIEGEL ONLINE Screenshot: SPIEGEL ONLINE
  • 9/7/17 7:02 AM
    Liebe Leserinnen und Leser, die ersten drei Nachrichtenstunden des Tages sind schon wieder vorbei. Danke für Ihr Interesse! Wir halten Sie natürlich auch weiterhin hier bei SPIEGEL ONLINE auf dem Laufenden - schauen Sie ab und zu mal vorbei.Heute wird es unter anderem um den Besuch des israelischen Präsidenten Rivlin in Berlin gehen, um das Treffen der EU-Verteidigungsminister in Tallin und um den Prozess gegen einen mutmaßlichen türkischen Spion vor dem Oberlandesgericht Hamburg.
    Ihnen wünsche ich einen guten, erfolgreichen und kreativen Tag - bis bald!
  • 9/7/17 6:51 AM
    Gestern hat ja der Europäische Gerichtshof entschieden: Die Verteilung von Geflüchteten per Quote auf alle EU-Länder ist korrekt. Ungarn war eines der Länder, die dagegen geklagt und gestern verloren haben. Interessant (und beängstigend), wie heute die regierungsnahe Budapester Tageszeitung "Maygar Idök" das Urteil kommentiert:
    "Die EU hat eine unrechtmäßige, irreguläre und irrsinnige Entscheidung getroffen, unter Umgehung ihrer eigenen geltenden Rechtsregeln und Institutionen. Sie hat die finale Zerstörung Europas abgesegnet. Westeuropa schöpfte seinen Reichtum aus der Kolonisierung, Versklavung und Vernichtung der (außereuropäischen) eingeborenen Völker. Jetzt macht sich das Kolonialreich (in Form der Migration) auf zu seinen ehemaligen Sklavenhaltern, um die Rechnung zu präsentieren. (Mit der Quote für die Verteilung von Asylbewerbern) hat sich der Westen entschieden, seinen eigenen Schmutz, sein Verbrechen gleichmäßig über die gesamte EU zu verschmieren. Illegal und ehrlos. (Das 'echte') Europa findet sich heute nur mehr noch in dem stets von oben herab behandelten, abgelehnten, gedemütigten Ost-Mitteleuropa. Und das muss so bleiben! Hier wird es nämlich eine Verteilung nach Quoten niemals geben! Niemals!"
  • 9/7/17 6:48 AM
  • 9/7/17 6:44 AM
    Facebook hat jetzt erstmals offiziell bestätigt, dass das Online-Netzwerk wohl für eine illegale politische Einflussnahme aus Russland auf den US-Wahlkampf missbraucht wurde. Dabei soll es darum gegangen sein, die Spaltung der Gesellschaft zu verstärken.Facebook geht davon aus, dass russische Drahtzieher Anzeigenplatz beim Online-Netzwerk für rund 100.000 Dollar gekauft haben, um sich in die US-Innenpolitik einzumischen - hier finden Sie die ganze Geschichte.
  • 9/7/17 6:36 AM
    Schöne Menschen, die Gutes tun: Hollywood- Star George Clooney und seine Frau Amal bieten einem irakischen Flüchtling Unterkunft. Nachdem der Jeside einen Angriff auf einen Bus nach Mossul überlebt hat, studiere er jetzt an einer Universität in Chicago, hat Clooney in einem Interview erzählt. Clooney will mit seinem Vermögen auch weiterhin Verfolgte unterstützen, die in die USA kommen. Auch seine Frau Amal kämpft als Menschenrechtsanwältin für jesidische Frauen im Irak.
     
     
    • Foto: dpa Foto: dpa
  • 9/7/17 6:27 AM
    Ich schulde Ihnen noch die Wetteraussichten für heute. Die sind leider bescheiden. "Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf ist es wechselnd, teils auch stark bewölkt und in der Nordhälfte kommt es wiederholt zu Schauern", meldet uns der Meteorologe vom Dienst und blickt dann noch nach Nordosten: "In Vorpommern besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit für Starkregen."
     
    Wenn Sie das noch genauer wissen möchten, können Sie hier Ihre Postleitzahl eingeben und bekommen dann Ihr Individualwetter vorausgesagt. Ich tröste mich damit, dass auch Regentropfen schön aussehen können...
     
     
     
    • Foto: dpa Foto: dpa
  • 9/7/17 6:18 AM
    Nach dem jüngsten nordkoreanischen Atomtest will die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini eine Verschärfung der europäischen Wirtschaftssanktionen. "Wir glauben, dass zusätzlicher wirtschaftlicher und diplomatischer Druck etwas bewirken kann", sagte die Italienerin heute Morgen am Rande eines EU-Ministertreffens in der estnischen Hauptstadt Tallinn.
    Die neuen Sanktionen könnten abzielen, die Devisenbeschaffung für Nordkorea weiter zu erschweren. Sie könnten zum Beispiel nordkoreanische Gastarbeiter und Schiffseigner treffen. Außerdem wird überlegt, weitere Mitglieder der nordkoreanischen Führung zu unerwünschten Personen zu erklären, die nicht mehr in die EU reisen dürfen. Staatschef Kim Jong Un steht zum Beispiel noch nicht auf der Liste.
  • 9/7/17 6:09 AM
     
    Antonia (li.) ist Gubens amtierende Apfelkönigin, Marko (re.) wäre es gerne. Und deshalb treffen sich die beiden zu einer kuriosen Verhandlung vor dem Amtsgericht: Der gescheiterte Kandidat bei der Apfelköniginnenwahl im brandenburgischen Guben klagt wegen angeblicher Wahlmanipulation. Marko hält die Abstimmung für ungültig, bestätigt aber, dass es sich dabei nur um eine Vermutung handele. Gleich um neun Uhr verhandelt das Amtsgericht Cottbus den Fall.
    • Foto: dpa Foto: dpa
  • 9/7/17 6:00 AM
     
    Das Nachrichten-Update um 8 Uhr:
     
    • Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, reagiert auf die Ausfälle von AfD-Mann Alexander Gauland.
    • Die Zahl der Todesopfer durch den Hurrikan "Irma" in der Karibik steigt weiter.
    • US-Präsident Trump und der Kongress haben den Haushaltsstreit in den USA entschärft - zumindest vorläufig.
  • 9/7/17 5:45 AM
    Dieser „Morgen“ kommt aus Köln. Und ich bin wirklich nicht stolz darauf, Ihnen wieder einmal eine Wahlposse aus der Domstadt mitteilen zu können (bzw. zu müssen): Es geht um Bastelarbeiten, die auf einige Briefwähler hier in Köln zukommen. Wie die Stadt gestern mitteilte, hat eine bestimmte Charge der Rücksende-Umschläge für die Bundestagswahl ein Loch. Rund 80 Wahlberechtigte hätten sich deswegen schon gemeldet.
     
    Grund soll den Behörden zufolge ein Fehler beim externen Dienstleister sein (klar, was sonst). Offensichtlich habe der Dienstleister bei der Produktion am vergangenen Montag die Umschläge zu kurz abgeschnitten. Dadurch seien sie unten offen und der Inhalt könne herausfallen. Nach Angaben der Stadt gibt es für die betroffenen Wähler verschiedene Möglichkeiten: Entweder sie verschließen den Umschlag selbst mit einem Klebestreifen. Oder sie fordern einen neuen Umschlag an.
    Es ist nicht das erste Mal, dass die Sache mit den Wahlen hier nicht so richtig rund läuft. 2015 musste nach falsch gedruckten Stimmzetteln die Wahl des Oberbürgermeisters (es wurde eine Oberbürgermeisterin) um ein paar Wochen verschoben werden. Und bei einer anderen Wahl gab es erhebliche Auszählungspannen in einzelnen Stimmbezirken.
    (Hohn und Spott dürfen Sie jetzt gerne über uns ausschütten. Antidemokratische Verschwörungstheorien dagegen können Sie sich sparen.)
    • Foto: dpa Foto: dpa
  • 9/7/17 5:36 AM
    Häusliche Gewalt ist kein neues Phänomen. Der Historiker James Sharpe hat sich alte Gerichtsakten aus dem Mittelalter angeschaut - und teils dramatische Familienkonstellationen rekonstruieren können. Mein Kollege Frank Thadeusz hat das Thema für Sie aufbereitet - bitte hier entlang.
     
  • 9/7/17 5:31 AM
  • 9/7/17 5:26 AM
    Israelische Kampfflugzeuge sollen nach syrischen Berichten in der Nacht eine Stätte in Syrien angegriffen haben. Nach unbestätigten Medienberichten soll es sich um eine Chemiewaffenfabrik in der zentralsyrischen Provinz Hama gehandelt haben. Die israelische Nachrichtenseite "ynet" berichtete, es sei auch ein Konvoi mit Waffentransporten für die libanesische Hisbollah-Miliz angegriffen worden. Eine israelische Militärsprecherin in Tel Aviv wollte sich nicht zu den Berichten äußern. Augenzeugen berichteten, Krankenwagen seien zu dem Angriffsort gerast. Mehrere Menschen seien verletzt worden.
  • 9/7/17 5:06 AM
    U2 (Sie wissen schon: Bono und so) haben gestern eine neue Single veröffentlicht. Hier ist sie, zum Start in die zweite Stunde hier im "Morgen".
     
  • 9/7/17 5:00 AM
     
    7 Uhr, der schnelle Nachrichtenüberblick:
     
    • Der Hurrikan "Irma" hat die Karibikinsel Barbuda zerstört und fordert mehrere Todesopfer.
    • Mehrere US-Bundesstaaten wollen gegen Donald Trumps "Dreamer"-Entscheidung klagen.
    Katalonien will sich per Unabhängigkeitsreferendum von Spanien trennen.
  • 9/7/17 4:53 AM
    Die US-Behörden suchen in den vom Hurrikan "Irma" betroffenen Gebieten derzeit keine illegalen Einwanderer mehr. Die Einsätze gegen Personen ohne Aufenthaltsgenehmigung sind ausgesetzt, erklärte das Heimatschutzministerium gestern. "Wenn es um die Rettung von Menschen nach dem Hurrikan 'Irma' geht, ist der Aufenthaltsstatus kein Faktor und wird auch keiner sein."
    Präsident Donald Trump hat allerdings ein schärferes Vorgehen gegen Millionen von Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung in den USA eingeleitet.
  • 9/7/17 4:47 AM
     
    Im schweizerischen Nationalpark Graubünden hat ein Braunbär mehrere Selfies gemacht – und die Nationalparksverwaltung ist entzückt (ich auch, zugegeben). Auf dem Schwarzweißfoto sind die markanten Teddyohren, Nase und Knopfaugen deutlich zu erkennen.
    Die Kamera sei mit einem Infrarotblitz ausgestattet, berichtet der Sprecher des Parks, Hans Lozza. Den sehen die Tiere nicht und können deshalb auch nicht verschreckt werden. So kam es, dass dieser neugierige Bär sich im Juli an der Kamera zu schaffen machte, die eigentlich versteckt im Wald steht und diskret vorbeilaufendes Wild aufnehmen soll. Als ein Praktikant die Kamera überprüfen wollte, fand er sie aus der Verankerung gerissen am Boden. Die aufgenommenen Fotos zeigten dann, was dort wohl passiert war. Womöglich habe menschlicher Geruch an der Kamera den Bären angezogen.
     
     
    In dem Nationalpark rund 30 Kilometer nordöstlich von St. Moritz gibt es eigentlich keine Bärenfamilien. Immer wieder kämen aber Tiere aus dem nur 50 Kilometer entfernten Italien über die Berge, sagte Lozza. Dass es sich um ein junges Männchen, schätzungsweise 150 Kilogramm schwer, handelt, können Experten an dem Gesicht erkennen.
    • Foto: dpa Foto: dpa
    • Foto: dpa Foto: dpa
  • 9/7/17 4:38 AM
     
    Die russische Fluglinie Aeroflot hat einen Prozess wegen Diskriminierungsvorwürfen einer Stewardess verloren. Künftig darf die staatliche Airline ihren Flugbegleiterinnen nicht mehr vorschreiben, ausschließlich die Uniformgrößen 42 bis 48 zu tragen - hier können Sie die ganze Geschichte lesen.
    • Foto: AP Foto: AP
  • 9/7/17 4:29 AM
    19.022 Unfälle mit Toten und Verletzten – das ist die erschreckende Bilanz von Unfällen, die im vergangenen Jahr in Deutschland von LKW-Fahrern verursacht wurden. Das waren 1,2 Prozent weniger als 2015, sagt das Statistische Bundesamt. 358 Menschen (minus 5,8 Prozent) starben bei Unfällen, die von Lkw-Fahrern verursacht wurden.
     
     
    Zu dichtes Auffahren und Fehler beim Abbiegen und Wenden sind die Hauptursachen für Unfälle, in die LKW-Fahrer verwickelt waren. Der ADAC fordert deshalb, Lastwagen mit modernen Notbremssystemen und Abbiegeassistenten auszustatten. Zwar seien von November 2018 an Notbremssysteme vorgeschrieben, die das Tempo um 20 Kilometer pro Stunde reduzierten, sagte ein ADAC-Sprecher. „Aber wenn einer 80 fährt, sind es dann immer noch 60 Kilometer pro Stunde.“ Neuere Systeme könnten - wie Tests gezeigt hätten - innerhalb kurzer Zeit den Lkw auf null abbremsen. „Es ginge also sehr viel mehr.“ Abbiegeassistenten für den toten Winkel seien vor allem innerorts und im Stadtverkehr wichtig, damit etwa Radfahrer rechtzeitig erkannt würden.
    • Foto: dpa Foto: dpa
  • 9/7/17 4:19 AM
    Leichenfund beim Geocaching: Auf der Suche nach neuen Verstecken für die elektronische Schnitzeljagd haben zwei Männer in Nordbayern ein menschliches Skelett gefunden. „Ein Gewaltverbrechen können wir momentan nicht ausschließen“, sagte ein Polizeisprecher.
    Der Körper lag in einer etwa ein Meter breiten Röhre unterhalb einer nie fertiggestellten Autobahn aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Ob die Leiche in diesem Wasserdurchlass eher versteckt oder leicht erkennbar lag, will die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. „Man kann sicher davon ausgehen, dass der Körper mehrere Jahre dort gelegen hat“, sagte der Sprecher (hier können Sie eine Erklärung von Polizeisprecher Michael Zimmer hören). Die Ermittlungen zur Todesursache und zur Identität des Leichnams laufen. Auch Spezialisten des Landeskriminalamtes wurden hinzugezogen.
    Die beiden Männer waren am Dienstagabend in dem Waldgebiet etwa 50 Kilometer nördlich von Würzburg zu Fuß auf der Suche nach neuen Verstecken für das Geocaching. Dabei wird per GPS-Signal nach konkreten Orten gesucht. Meist sind dort Behälter mit kleinen Schätzen versteckt.
  • 9/7/17 4:10 AM
    Ein schneller Überblick über alles, was Sie heute Nacht verpasst haben:
     
    Hurrikan "Irma" hat in der Karibik bisher mindestens sechs Todesopfer gefordert; die Meteorologen warnen, dass der Sturm noch stärker werden könnte.
    • Die Krise auf der koreanischen Halbinsel macht die australische Regierung nervös - die prüft jetzt, ob sie ihre Bürger wegen der Kriegsgefahr aus Südkorea evakuieren soll.
    • Mehrere US-Staaten haben angekündigt, juristisch für die "Dreamer" zu kämpfen. US-Präsident Trump hat ein Programm gestoppt, mit dem diese Einwandererkinder in den USA geduldet werden. Diesen Stopp wollen die Bundesstaaten nicht hinnehmen.
    • Durcheinander in der afrikanischen WM-Qualifikation: Weil ein Schiedsrichter lebenslang gesperrt wurde, muss das Qualifikationsspiel zwischen Südafrika und Senegal wiederholt werden. Damit gibt es für die Senegalesen eine zweite Chance, doch noch das Weltmeisterschaftsticket zu lösen.
  • 9/7/17 4:01 AM
    Angela Merkel will nicht mehr: Wenn es nach der Kanzlerin geht, haben sich die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei erledigt. „Es sind erneut Deutsche in der Türkei aus Gründen, die wir nicht nachvollziehen können, verhaftet worden“, sagt Merkel heute im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. „Wenn sich derartige Dinge ereignen, die nicht zu einem Rechtsstaat passen, können nicht parallel Beitrittsgespräche der Türkei zur EU geführt werden.“
     
     
    Merkel zeigt sich in dem Interview sehr skeptisch. „Es ist bekannt, dass ich anders als die Sozialdemokraten nie eine Anhängerin eines EU-Beitritts der Türkei war“, sagt sie mit einem kleinen Seitenhieb in Richtung Koalitionspartner, „ich habe die Verhandlungen darüber gewissermaßen von Bundeskanzler Schröder geerbt“.
    • Foto: dpa Foto: dpa
  • 9/7/17 3:58 AM
    Guten Morgen, verehrte Leserin und lieber Leser, und herzlich willkommen zum "Morgen" hier auf SPIEGEL ONLINE! Es ist 6 Uhr und damit Zeit für unseren Nachrichtenblog zum Start in den Tag. Viielleicht mümmeln Sie sich gerade noch in ihr Plumeau ein; vielleicht kommen Sie gerade erst nachhause. Oder Sie sind längst unterwegs im Bus oder sogar schon im Büro - egal, wo Sie uns lesen: Ich freue mich, dass Sie dabei sind. Mein Name ist Armin Himmelrath, ich werde Sie in den kommenden drei Stunden mit allen Infos versorgen, die wichtig sind. Wenn Sie mich unterwegs erreichen möchten: armin.himmelrath@spiegel.de oder bei Twitter unter @AHimmelrath. Na dann - packen wir's an!
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