Newsblog Trump ließ sich von Saudis fürstlich beschenken

Bei seinem Besuch im Mai als US-Präsident überreichten Scheichs aus Saudi-Arabien dem US-Präsidenten Geschenke im Wert von über einer halben Million Dollar - der nahm dankend an. Erlaubt sind 390 Dollar. Die Live-News.

Mit


Michael Kröger
Herzlich willkommen bei Der Morgen @SPIEGELONLINE.
Bis 9 Uhr begleitet Sie heute Michael Kröger beim Start in den Tag.
Die wichtigsten politischen Themen des Tages finden Sie kompakt in unserem Briefing DIE LAGE.
      Lassen Sie mich mit einer Nachricht aus dem Weißen Haus beginnen. Ein Detail zwar, aber es zeigt, wes Geistes Kind Donald Trump ist. Der US-Präsident hatte einst den Clinton-Clan für seine "Habgier" gegeißelt, weil diese teure Geschenke von den Ölscheichs aus Saudi-Arabien angenommen hatten, einem Land "das die Rechte der Frauen mit Füßen tritt" (Hat er gesagt, wenn auch nicht wörtlich).   Nun war Trump im Mai selbst in dem Wüstenstaat zu Besuch. Und natürlich ließen sich die saudischen Herrscher wieder nicht lumpen. Der Gabentisch war mit allerlei Tand gedeckt, wie die "New York Times" berichtet - silberne Schwerter, wertvolle Anzüge und sogar ein Portrait von ihrem prominenten Besucher selbst. Insgesamt summiert sich der Wert der Präsente laut Außenministerium auf 500.000 Dollar. Gesetzlich erlaubt sind offiziell 390 Dollar - aber damit haben es Trumps Vorgänger ebenfalls nie so genau genommen (Die Differenz müssen die Beschenkten ausgleichen, nachdem der Wert von Gutachtern ermittelt worden ist - oder sie liefern die Geschenke ab).   Auch Barack Obama und seine Frau Michelle kam gut weg: Sie lieferten unter anderen zwei Pferdestatuen an die Nationalarchive ab. Gesamtwert ihrer Geschenke: ebenfalls deutlich mehr als 500.000 Dollar.    (Im ersten Bild war Trump mit dem Emir von Katar abgebildet. Jetzt ist das richtige Foto zu sehen. Ich bitte den Fehler zu entschuldigen)       Foto: Reuters 9/8/17 7:07 AM Und damit endet der "Morgen" für diese Woche wieder . SPIEGEL ONLINE wird Sie natürlich weiterhin lückenlos über das Weltgeschehen informieren. Einen der Schwerpunkte wird der Wahlkampf bilden. Bundeskanzlerin Angela Merkel reist durch Mecklenburg-Vorpommern, ihr Herausforderer Martin Schulz stattet Bayern einen Besuch ab. Meine Kollegen aus dem Wissenschaftsressort berichten über den Hurrikan "Irma" und das Erdbeben in Mexiko . Das Drama der Rohingya in Myanmar, die vor ihren Häschern fliehen müssen, wird ebenfalls ein Thema sein. Wir beleuchten die Rolle von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi , die im Zuge des Konflikts rapide an Ansehen verliert.   Ich wünsche Ihnen noch einen erfolgreichen Arbeitstag und ein erholsames Wochenende. Am Montag werde ich Sie wieder an dieser Stelle begrüßen.  9/8/17 6:52 AM     Kurz vor Schluss noch einen Überblick über das Wetter : Nur im Süden scheint heute die Sonne. sonst ist es bewölkt und nördlich der Linie Berlin, Kassel, Köln fällt Regen. Die Luft kühlt sich bei weiterhin frischem und böigem Südwestwind auf 14 bis 8 Grad ab. Mehr zum Wetter in Ihrer Region finden Sie hier , Smartphone-Nutzern empfehle ich diesen Link .    Foto: dpa 9/8/17 6:48 AM Selbst auf einem Baum ist ein kanadischer  J äger  nicht sicher vor einer wütenden Bärin gewesen: Das Tier spürte den 39-Jährigen in seinem Versteck im Wald von Weirdale in der westlichen Provinz Saskatchewan auf und fügte ihm einige Verletzungen zu, wie die Tageszeitung "Prince Albert Now" berichtet. Von seinem "Hochsitz" aus hatte der  Jäger  auf einen Wapiti gelauert, eine dort lebende Hirschart. Die Schwarzbärin, die sich dem Baum mit ihren drei Jungen näherte, witterte den Mann jedoch und ging sofort zum Angriff über.  9/8/17 6:40 AM Deutlich höhere Gehälter haben den Faktor Arbeit im zweiten Quartal dieses Jahres in Deutschland verteuert . Die Bruttoverdienste lagen 2,9 Prozent über dem Wert des Vorjahreszeitraums, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Zusammen mit den lediglich um 0,3 Prozent gestiegenen Lohnnebenkosten ergab sich daraus eine Steigerung der Arbeitskosten um 2,3 Prozent . Im Gesamtjahr 2016 war der Wert um 2,8 Prozent gestiegen.  Im europäischen Vergleich lag Deutschland im ersten Quartal mit einem Anstieg von 2,2 Prozent über dem EU-Schnitt von 1,7 Prozent. Die höchsten Wachstumsraten gab es in Rumänien, Ungarn und Bulgarien, während der Faktor Arbeit in Finnland, den Niederlanden und Luxemburg billiger wurde. 9/8/17 6:34 AM Die Zahl der antisemitischen und antiisraelischen Straftaten in Deutschland ist in den ersten Monaten des Jahres 2017 gestiegen . Im ersten Halbjahr wurden 681 derartige Delikte erfasst und damit 27 mehr als im Vorjahreszeitraum, wie die "Welt" unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Volker Beck berichtet. Die Zahl der Gewaltdelikte stieg demnach von 14 auf 15, die Fälle von Volksverhetzung von 425 auf 434. Dies seien aber nur die Fälle, "bei denen sich die Betroffenen getraut haben, zur Polizei zu gehen", sagte Beck der Zeitung. "Die Dunkelziffer, steht zu befürchten, ist wohl deutlich höher." Der Antisemitismus in Deutschland sei ein Riesenproblem , sagte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil in einem Wahlchat der "Welt". "Rechtsradikale und Neonazis bedrohen Menschen jüdischen Glaubens. Das ist nicht akzeptabel." 9/8/17 6:31 AM Ein Richter in Dallas hat jetzt den Weg für die Demontage der Statue des Konföderierten-Generals Robert E. Lee frei gemacht. Die Kläger hätten nicht plausibel dargelegt, dass die Stadt mit der Entscheidung zum Abbau ihre Rechte verletzt hätte. Der Stadtrat will nun so bald wie möglich zur Tat schreiten.    Im August waren in Charlottesville nach dem Streit um ein dort stehendes Denkmal des Südstaaten-Generals Gewalt ausgebrochen. Bei den Auseinandersetzungen fuhr ein Mann sein Auto gezielt in eine Gruppe von Demonstranten und tötete eine 32-Jährige. US-Präsident Trump hatte anschließend für einen Eklat gesorgt, weil er die rechtsextremen Schläger verteidigt hatte. 9/8/17 6:19 AM     70 Jahre nach seiner Ausrottung in Zentralasien soll der Tiger wieder in Kasachstan angesiedelt werden. Die kasachische Regierung wollte dazu in Astana eine Absichtserklärung mit der Umweltorganisation WWF unterzeichnen. In den kommenden Jahren soll an der Mündung des Flusses Ili in den Balchaschsee im Südosten Kasachstans ein Schutzgebiet für die stark gefährdete größte Raubkatzenart entstehen. Das Projekt gehört zum 2010 begonnenen Vorhaben "Tx2", die Zahl freilebender Tiger bis 2022 zu verdoppeln.  Foto: dpa 9/8/17 6:13 AM Zur Frage, ob es Fahrverbote für ältere Dieselautos geben sollte, sind die Menschen in Deutschland geteilter Meinung . Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend gaben 53 Prozent der Befragten an, solche Fahrverbote für falsch zu halten. 42 Prozent halten sie dagegen nach eigenen Angaben für richtig , wie aus der Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der "Tagesthemen" hervorgeht.  9/8/17 6:11 AM Von der blauen Plakette für Euro-6-Diesel hält Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nichts. Sehr zum Unmut von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). "Sie ist seit ihrem Ausscheiden aus dem Amt der Umweltministerin 1998 nicht mehr in allen Themen up to date, vor allem was Umwelt- und Klimaschutz angeht", sagte Hermann in Stuttgart.  Mit der blauen Plakette könnte die Einfahrt in Umweltzonen vor allem für ältere Dieselautos untersagt werden, die als Hauptverursacher für Stickoxide gelten. Die Plakette wird vor allem von den Grünen gefordert, um für saubere Luft in den Städten zu sorgen. 9/8/17 6:06 AM Der AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland sieht weiterhin keinen Grund , sich bei der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz , zu entschuldigen . Özoguz hatte am Mittwoch gesagt, die Äußerungen Gaulands, sie in Anatolien zu "entsorgen", hätten sie sehr schockiert. "Ich weiß, dass Frau Özoguz einen deutschen Pass hat", sagte Gauland im ARD-"Morgenmagazin". "Ich habe ihr nur geraten, in ein Land zu gehen, in dem sie offensichtlich von der Kultur sehr viel mehr versteht als von der deutschen Kultur."  9/8/17 6:04 AM Venezuela  will sich nach den Worten von Präsident Nicolas Maduro von seiner Abhängigkeit vom US-Dollar befreien . "Venezuela wird einen neuen Mechanismus für die internationale Zahlung umsetzen und einen Korb von Währungen schaffen", kündigte der Staatschef gestern an. Dazu solle auch die chinesische Landeswährung Yuan gehören. Wegen des anhaltenden Machtkampfs zwischen Maduro und der Opposition sowie der hohen Inflation flüchten viele Venezolaner in den Dollar . Auf dem Schwarzmarkt liegt der Kurs der US-Währung bei etwa 20.000 Bolivar. Offiziell müssen für den Dollar nur knapp zehn Bolivar gezahlt werden. 9/8/17 6:02 AM Ein in München erwischter Drogenkurier hat ein ganzes Kilo Kokain in seinem Magen versteckt. "Im Laufe des Tages kamen 95 Behältnisse mit Kokain zum Vorschein, die über den natürlichen Weg ausgeschieden wurden", berichtete das Hauptzollamt heute Morgen.  Der 26-Jährige war den Beamten am Flughafen aufgefallen, weil er bei einer Kontrolle nervös gewesen war und sich in Widersprüche verstrickt hatte. Ein Drogenschnelltest habe Kokain angezeigt. Da weder am Körper noch im Gepäck des Reisenden Drogen zu finden waren, brachten die Beamten ihn in ein Krankenhaus. Ein Röntgenbild zeigte es dann: Der Mann hatte des Kokain in speichel- und magensäureresistente Beutel gepackt und verschluckt. 9/8/17 5:58 AM Late-Night-Talker Jimmy Kimmel hat einmal nachgeforscht, was seine Landsleute denn so wissen von Nordkorea. Ganz einfache Frage - und Antworten, die nur im ersten Moment lustig sind . . .   9/8/17 5:55 AM Nach dem jüngsten Raketentest Nordkoreas fasst Donald Trump auch eine militärische Aktion ins Auge . Er hoffe aber auf eine andere Lösung, sagte Trump gestern (Ortszeit). "Ich würde es bevorzugen, nicht den militärischen Weg zu gehen."    Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat sich derweil für Sanktionen gegen Staaten ausgesprochen, die durch die Lieferung von Technik das Atomwaffenprogramm von Kim Jong Un unterstützen . Im Zweifelsfall müsse man auch diese Länder "wirtschaftlich unter Druck setzen", sagte er gestern am Rande eines EU-Außenministertreffens in der estnischen Hauptstadt Tallinn.  9/8/17 5:40 AM     Gebäude mit Glasfassaden werden für Fledermäuse oft zur tödlichen Falle, weil die Tiere mit ihrem Ortungssystem glatte, senkrechte Flächen nur unzureichend erkennen können. "Die Echoortung wird hereingelegt ", erklärt Stefan Greif vom Max-Planck-Institut für Ornithologie im bayerischen Pöcking-Seewiesen. Es handle sich um ein fatales Risiko für Fledermäuse, die sich beim Aufprall verletzen oder sogar sterben können. Über ihre Ergebnisse berichtet das Wissenschaftlerteam um Greif im Fachmagazin "Science".  Der nicht an der Studie beteiligte Biologe und Fledermausexperte Peter Stilz von der Universität Tübingen erklärte, damit sei ein Nachweis dafür erbracht, dass es dieses Wahrnehmungsproblem bei Fledermäusen tatsächlich gibt. In der Natur ist es zu vernachlässigen , weil es so gut wie keine vertikalen glatten Flächen gibt. Foto: dpa 9/8/17 5:22 AM Soeben melden die Nachrichtenagenturen ein schweres Erdbeben im Süden Mexikos . Es soll die Stärke 8,0 auf der Richterskala erreicht haben. Das Beben sei vor der Küste des Bundesstaates Chiapas im Süden Mexikos in einer Tiefe von 33 Kilometern registriert worden, teilte das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum mit. Es wurde eine Tsunami-Warnung ausgegeben. 9/8/17 5:19 AM     Der in der Karibik wütende Hurrikan "Irma" hält Kurs auf die Südostküste der USA. Das Hurrikan-Zentrum in Miami gab am frühen Morgen offizielle Hurrikanwarnungen aus, die Gebiete im US-Staat Florida sowie auf Haiti, den Bahamas, Kuba und dem britischen Überseegebiet der Turks- und Caicosinseln umfassen. "Irma" zog in der Nacht nördlich an der Dominikanischen Republik vorbei und befand sich laut der Website des Hurrikan-Zentrums zuletzt nördlich von Haiti. Mindestens zehn Menschen starben . Zu den Gebieten, für die nun die Hurrikanwarnung in Kraft ist, gehörten in Florida unter anderem die Inselkette Florida Keys sowie Lake Okeechobee nordwestlich von Fort Lauderdale und die Florida Bay zwischen dem südlichen Ende des Festlands und den Florida Keys.    Derweil laufen die Vorbereitungen zur Sicherung von Menschen und Hab und Gut auf Hochtouren. Wer kann, bringt sich in Sicherheit. Die Straßen in Richtung Norden sind verstopft . US-Fluggesellschaften versuchen so viele Kunden wie möglich aus dem Gefahrengebiet herauszufliegen. American Airlines bietet nach Angaben vom Donnerstag 16 zusätzliche Flüge von Miami an . Delta Air Lines stellt mehr und größere Flugzeuge bereit, um so die Zahl der verfügbaren Plätze um 2000 zu erhöhen. United Airlines nahm sechs zusätzliche Flüge in seinen Plan auf. Der Energieversorger  Florida Power & Light nimmt vorsorglich zwei Atomkraftwerke vom Netz .      Foto: AP 9/8/17 5:04 AM Der Musiker, Producer und Songwriter Dave Stewart ist vor allem als Hälfte des Synthiepop-Duos Eurythmics bekannt. Doch er hat auch mit vielen anderen Musikern Hits produziert. Nun wird er 65.    9/8/17 4:35 AM In den USA gibt es einzelne Staaten, die bei Präsidentschaftswahlen oft so abstimmen wie die Mehrheit im Land. Das Dorf Donzy gilt in Frankreich als Wahlorakel , das regelmäßig die nationalen Ergebnisse widerspiegelt. In Deutschland sind Aussagen über Wahlkreise als Gradmesser für die politische Gesamtstimmung schwieriger zu treffen, schon alleine wegen des komplizierten Wahlsystems mit Erst- und Zweitstimme. Den Ruf als lokaler Trendsetter für die bundespolitische Großwetterlage hat sich der Wahlkreis Pinneberg in Schleswig-Holstein erworben. Seit 1953 liegen hier immer die Direktkandidaten jener Partei vorne, die später den Bundeskanzler stellt. Pinneberg befindet sich im Speckgürtel von Hamburg, städtische und ländliche Einflüsse treffen hier aufeinander. Bei den Zweitstimmen ist das Bild aber nicht mehr ganz so klar : So holte bei der Bundestagswahl 2005 zwar CDU-Kandidat Ole Schröder den Wahlkreis und signalisierte damit den Machtwechsel von Gerhard Schröder zu Angela Merkel - die meisten Zweitstimmen wurden damals aber für die SPD abgegeben. 9/8/17 4:25 AM Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat sich für einen verstärkten Kampf gegen Lese- und Schreibschwäche in deutschen Unternehmen ausgesprochen. "Diese Angebote zu schaffen und anzubieten, ist eine dringende bildungspolitische Aufgabe", sagte Wanka in Berlin zum Welttag der Alphabetisierung. Zwölf Prozent der Berufstätigen in Deutschland können laut Bildungsministerium nicht richtig lesen und schreiben . Betroffen seien vor allem Menschen, die einfachen Hilfstätigkeiten nachgehen.    Der Anteil funktionaler Analphabeten liege bei Hilfskräften sogar bei 27 Prozent , hieß es im Ministerium unter Berufung auf eine Studie der Universität Hamburg. In einzelnen Branchen sei die Quote doppelt so hoch . Funktionale Analphabeten können zwar einzelne Sätze lesen oder schreiben, aber keine zusammenhängenden, auch kürzeren Texte verstehen. 9/8/17 4:22 AM Ein Klinikstudie sorgt in Österreich für Verunsicherung: Dort nämlich sterben Patienten, die am Wochenende auf eine Intensivstation kommen, mit höherer Wahrscheinlichkeit im Laufe ihres Klinikaufenthalts. Das schreiben Forscher um den Notfallmediziner Paul Zajic von der Medizinischen Universität Graz im Online-Fachjournal "Critical Care". Warum das so sei, könne die Studie aber nicht im Detail klären.   Mögliche Gründe für diese Art von "Wochenend-Effekt" seien schlechtere personelle Ausstattung und ein höheres Arbeitspensum. Die österreichischen Forscher legen Wert darauf, dass ihre Ergebnisse nicht zwangsläufig auf andere Länder übertragbar seien. Ein deutscher Notfallexperte sieht bei kleineren Krankenhäusern in Deutschland aber ähnliche Probleme.    9/8/17 4:09 AM 9/8/17 4:08 AM Guten Morgen verehrte Leserinnen und Leser. Ich begrüße Sie aus Berlin . Der letzte Arbeitstag der Woche steht bevor. Also: Nehmen Sie sich eine Tasse Kaffee, lehnen sich noch einmal kurz zurück und scrollen durch den "Morgen" - mit Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und dem alltäglichen Leben.  Show more Tickaroo Liveblog Software


insgesamt 14 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Peter Boots 08.09.2017
1. Geschenke ueber $390 gehoeren den US Praesidenten nicht selber
Geschenke im Wert von ueber $390 werden von Praesidenten im Namen der US angenommen. Die National Archives uebernehmen die Geschenke, und sie koennen im Weissen Haus als Dekoration ausgestellt werden. Wenn etwas einem Praesidenten gefaellt kann er es von den National Archives zum Marktwert kaufen. Die Geschenke koennen -- nach ermessen der National Archives -- auch in den Bibliotheken ehemaliger Praesidenten oder deren Museen ausgestellt werden.
lies.das 08.09.2017
2. Annahme ist zwingendes Gebot der Höflichkeit .
Wer In Arabien das kostbare Gast-Geschenk eines reichen Rais zurückweist, begeht einen riesigen Fauxpas. Es würde traditionell als grobe Unhöflichkeit ausgelegt. Der Wert des Geschenks ist dort Ausdruck der Größe der Wertschätzung. Üblich sind goldene Uhren oder auch Ein Geldgeschenk. Wer das ablehnen würde , kann gleich wieder heimfliegen.
Felix1234 08.09.2017
3.
Sowie ich das in englischsprachigen Medien lese, sind die Geschenke wohl den Vereinigten Staaten/dem Weißen Haus gegeben worden und nicht Herrn Trump persönlich. Oder irre ich mich da?
sekundo 08.09.2017
4. Leider irren Sie.
Zitat von Felix1234Sowie ich das in englischsprachigen Medien lese, sind die Geschenke wohl den Vereinigten Staaten/dem Weißen Haus gegeben worden und nicht Herrn Trump persönlich. Oder irre ich mich da?
In welchen "englischsprachigen Medien"haben Sie das denn gelesen? Im Beitrag Nr. 1 steht, wie das mit den Geschenken tatsächlich läuft.
Renoir7 08.09.2017
5.
Zitat von Felix1234Sowie ich das in englischsprachigen Medien lese, sind die Geschenke wohl den Vereinigten Staaten/dem Weißen Haus gegeben worden und nicht Herrn Trump persönlich. Oder irre ich mich da?
Natürlich gehen die Geschenke an das Weisse Haus und nicht an Donald Trump persönlich. Das weiss auch die Presse. Es geht aber wie immer um Trump-Bashing und da lässt man das besser weg.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.