Alexander Neubacher

Die Lage am Abend Wer sind die Männer, die den Deutschen den Krieg erklären?

Alexander Neubacher
Von Alexander Neubacher, Leiter Meinung und Debatte

Guten Abend, die drei Fragezeichen heute:

  1. Domröse, Vad, Kujat – welche Ex-Generäle analysieren einen Krieg, den sie selbst nie führen mussten?

  2. Gnadenloser Kapitalismus – fällt die britische Premier Liz Truss am Markt durch?

  3. Protest gegen Mullahs – Haare ab für feministische Außenpolitik?

1. Deutschland, deine Militärexperten

Der Außenbeauftragte der Europäischen Union, Josep Borrell, hat heute davor gewarnt, dass Putin Atombomben einsetzen könnte, um eine Niederlage in der Ukraine abzuwenden. Der Krieg sei in eine neue Phase eingetreten, in der eine Nuklearmacht Rückschritte mache und Drohungen im Raum stünden, dass auch Kernwaffen eingesetzt würden, sagte der EU-Chefdiplomat heute. Davor dürfe man nicht die Augen verschließen.

Wie ernst muss man Putins Drohungen nehmen? In Deutschland steht zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen eine Reihe von Ex-Generälen der Bundeswehr zur Verfügung. Sie sind längst pensioniert, haben aber in den letzten Monaten eine späte Medienkarriere gemacht. »Sie sind zu zentralen Experten geworden«, schreiben meine Kollegen Matthias Gebauer und Christoph Hickmann aus unserem Hauptstadtbüro . »Sie kommentieren, analysieren und diskutieren einen Krieg, den sie selbst nie führen mussten.« Es muss auch nicht alles stimmen, was sie sagen.

Von Matthias und Christoph habe ich gelernt, dass es in der Bundeswehr eine Bezeichnung für die Rentnergeneralität gibt, das »Lodenmantelgeschwader«. Informeller Kommandeur dieser Einheit ist Hans-Lothar Domröse, ein ehemaliger General mit vier Sternen, über den die Kollegen schreiben: »Er sah immer aus, als käme er gerade frisch aus dem Biwak, und er klang, als hätte er morgens mit einem Schluck Panzerdiesel gegurgelt. So klingt er noch immer, wenn er den Deutschen den Krieg erklärt.«

Domröse ist aber auch der Mann mit dem klaren Blick auf Wladimir Putin. Der verstehe nur die Sprache der Stärke, sagte Domröse schon 2015. Damals hielten ihn viele für einen unverbesserlichen kalten Krieger, heute gehört der Satz zum Standardrepertoire von Sozialdemokraten und Grünen.

Domröses Antagonist ist Erich Vad. Er war lediglich Brigadegeneral, also mit einem Stern, dafür aber einige Jahre militärpolitischer Berater von Angela Merkel. Was nicht unbedingt für Fehlerlosigkeit spricht. »Militärisch gesehen ist die Sache gelaufen«, sagte er kurz nach Russlands Überfall. »Und meine Bewertung ist, dass es nur um ein paar Tage gehen wird und nicht mehr.«

Als weitere Mitglieder des Lodenmantelgeschwaders stellen meine Kollegen Egon Ramms, Klaus Wittmann und Harald Kujat heraus . Wer öfters Talksendungen im Fernsehen guckt, kennt die Herren. Kujat gab kurz vor dem Überfall die Prognose ab, Russland werde keinen großen Angriff starten.

Nun sieht man im TV ständig angebliche Expertinnen und Experten, die mit ihren Prognosen danebenliegen, ob zu Corona, Inflation oder Energiepolitik. Die Generäle allerdings profitieren von Besonderheiten ihrer Branche. Es gibt wenig Konkurrenz durch aktive Militärs, weil diese lieber nicht negativ auffallen und ihre Karriere in Gefahr bringen möchten. Und es gibt eine Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, die mit der Materie fremdelt.

Domröse hat es meinen Kollegen so erklärt: »Die Sprachlosigkeit des Ministeriums öffnet eine Flanke für uns Ehemalige.«

Und hier weitere Nachrichten und Hintergründe zum Krieg in der Ukraine:

  • »Jeder, der jetzt noch in Russland lebt, ist Teil der Kriegsmaschinerie«: Putins Regierung wird im Frühling zusammenbrechen, glaubt Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow. Hier erklärt er, warum, was er fliehende Russen unterschreiben lassen würde – und wie gefährlich China für Russland ist. 

  • Bundeskriminalamt geht von staatlicher Sabotage aus: Die Pipelines Nord Stream 1 und 2 wurden gezielt beschädigt, sagt das BKA – und warnt nach SPIEGEL-Informationen vor weiteren Angriffen auf Gasleitungen, Internetseekabel oder Windkraftanlagen.

  • Von der Leyen spricht sich für generellen Gaspreisdeckel aus: Die Mehrheit der EU-Staaten ist für eine Obergrenze beim Gaspreis, Deutschland ist dagegen. EU-Kommissionschefin von der Leyen zeigt sich offen und will mit Norwegen über einen »Preiskorridor« verhandeln.

  • EU-Staaten bringen neues Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg: Die EU reagiert auf Russlands völkerrechtswidrige Annexion ukrainischer Gebiete: Neue Strafmaßnahmen sollen Russlands Wirtschaft schwächen – es geht vor allem um den Ölsektor.

  • Hier finden Sie alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine: Das News-Update

2. Das Truss-Paradoxon

Vor einiger Zeit las ich ein interessantes Buch des britischen Wirtschaftshistorikers Kwasi Kwarteng. Es heißt »War and Gold« und erklärt, warum viele große Imperien in den letzten 500 Jahren auch an Schuldenmacherei und schlechter Finanzpolitik zerbrachen. Etwa Spanien unter den Habsburgern, das absolutistische Frankreich oder das britische Empire. Es ist ein Buch, aus dem man viel über die Fragilität von Herrschaft lernt, wenn Herrscher nicht mit Geld umgehen können.

Nun schickt sich Kwarteng an, seiner Historie der großen Pleiten ein weiteres Kapitel hinzuzufügen, allerdings nicht als Chronist, sondern als Schatzkanzler im Kabinett der britischen Premierministerin Liz Truss. Kwarteng gilt als Kopf hinter dem »Wachstumsplan«, mit dem die neue Regierung die Wirtschaft entfesseln wollte, der ihr dann aber um die Ohren flog.

Truss und Kwarteng dürften geglaubt haben, der Beifall der Märkte wäre ihnen sicher. Laut Ökonomielehrbuch bringen Steuersenkungen die Wirtschaft auf Trab, lösen Investitionen und Kursfeuerwerke aus und finanzieren sich über Wirtschaftswachstum anschließend zumindest teilweise selbst. Dass sich Linke über Ungerechtigkeiten aufregen: geschenkt. Truss-Vorbild Margaret Thatcher hatte auch die Gewerkschaften irgendwann kleingekriegt und die Mehrheit der Wähler mit guten Wirtschaftsdaten überzeugt.

Auf den Wachstumsplan von Truss und Kwarteng jedoch reagierten die Märkte ganz anders als erwartet: mit drastischer Ablehnung. Binnen Stunden sackte der Wert des Pfunds gegenüber dem Dollar auf den tiefsten Stand seit 1985, die Kreditwürdigkeit des Landes geriet in Gefahr. Die Bank of England sah sich gezwungen anzukündigen, bis Mitte Oktober so viele britische Staatsanleihen aufzukaufen wie nötig, um wieder »geordnete Marktbedingungen« herzustellen.

Entfesselte Marktkräfte wendeten sich also gegen die Entfesselung von Marktkräften: Man staunt, wozu der Kapitalismus alles fähig ist.

»Sogar unter traditionell staatsskeptischen und steuerfeindlichen Konservativen machte sich nackte Panik breit«, berichtet mein Kollege Jörg Schindler aus London . Und so sahen sich Truss und Kwarteng Anfang der Woche zur Kehrtwende gezwungen: Der Spitzensteuersatz soll nun doch nicht gesenkt werden.

Ob das reicht, um die eigenen Leute zu beruhigen? Jörg ist skeptisch.

Beim Tory-Parteitag in Birmingham hat Truss heute versucht, ihren Kurs zu erklären, den einen und den anderen. »Wir müssen den Kuchen vergrößern, damit jeder ein größeres Stück abbekommt«, sagte sie, ihre Prioritäten seien »Wachstum, Wachstum, Wachstum«. Einerseits. Dann sprach sie davon, sie habe die Finanzen »eisern« im Griff. Was man wiederum als Ablehnung von schuldenfinanzierten Steuersenkungen verstehen konnte. Das Truss-Paradoxon geht offenbar weiter.

Britische Medien hatten heute früh bereits über einen möglichen »Putsch« der eigenen Leute gegen Truss orakelt. Dazu kam es bis heute Nachmittag nicht. Doch ihre Zustimmungswerte sind am Boden. Möglich, dass sie ihren Schatzkanzler Kwarteng opfert, um erst einmal von sich abzulenken. Der könnte dann allerdings ein Buch schreiben.

3. Haare ab gegen die Mullahs

Während Bundesaußenministerin Annalena Baerbock offenbar noch darüber nachdenkt, was das Konzept der feministischen Außenpolitik für den Umgang mit Iran bedeuten könnte, senden Künstlerinnen aus Frankreich ein starkes Signal der Solidarität mit den von den Mullahs unterdrückten Frauen. In einem Video schneidet sich die Crème de la Crème des französischen Kinos Haarbüschel ab: Juliette Binoche, Isabelle Huppert, Marion Cotillard, Charlotte Gainsbourg, Jane Birkin, Isabelle Adjani und viele andere mehr.

Im Hintergrund läuft das Widerstandslied »Bella Ciao«. Dann wird die Geschichte von Mahsa Amini erzählt, der 22-jährigen Frau, die am 13. September in Teheran von der Sittenpolizei festgenommen worden war und drei Tage später starb. Amini »wurde lediglich vorgeworfen, das Kopftuch nicht korrekt getragen zu haben«, heißt es in dem Video. »Sie starb, weil sie ein paar Haarsträhnen sehen ließ.« Es läuft einem den Rücken hinunter, wenn man das Video sieht. Auch eine schwedische EU-Abgeordnete schnitt sich am Parlamentsrednerpult die Haare ab.

Nun kann man ausschließen, dass sich die Machthaber in Teheran von einem Social-Media-Post aus Frankreich beeindrucken lassen. Doch die Aktion könnte vielleicht dazu beitragen, dass die Politik sich bewegt und Europa härter gegen das Mullah-Regime vorgeht, als es bislang der Fall ist.

Mein Kollege Maximilian Popp schreibt in einem Kommentar , was man tun könnte: Mehr Unterstützung für Opposition bereitstellen, etwa Satellitentechnologie für freie Kommunikation. Härtere Sanktionen gegen Mitglieder der Machteliten, auch durch Reisebeschränkungen. Einfrieren der Atomgespräche. Und die Aufnahme von Flüchtlingen.

Ihre Haare darf Annalena Baerbock dann gern behalten.

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Was heute sonst noch wichtig ist

  • Investor Lars Windhorst will bei Hertha BSC aussteigen: Bei Hertha eskaliert der Streit um eine angebliche Schmutzkampagne des Investors Lars Windhorst. Der bietet dem Klub nun den Rückkauf seiner Anteile an: Es fehle die Basis für eine Zusammenarbeit.

  • Nobelpreis für Chemie geht an drei Moleküldesigner aus den USA und Dänemark: Die Schwedische Akademie der Wissenschaften hat die Preisträger des Nobelpreises in der Kategorie Chemie verkündet: In diesem Jahr geht er an Carolyn R. Bertozzi, Morten Meldal und K. Barry Sharpless.

  • Schaden durch falsch verlegte Fliesen verjährt auch nach 30 Jahren nicht: In den Achtzigerjahren ließen Mieter in Berlin Fliesen fehlerhaft verlegen, es kam zu einem Wasserschaden. Der sei auch gut 30 Jahre später nicht verjährt, entschied jetzt der BGH.

  • Wolfgang Kohlhaase ist tot: Er schrieb deutsche Filmgeschichte, in der DDR und nach der Wiedervereinigung: Wolfgang Kohlhaase verfasste die Drehbücher für »Solo Sunny« und »Sommer vorm Balkon«. Nun ist der Autor im Alter von 91 Jahren gestorben.

Meine Lieblingsgeschichte heute: Der Wohnwagen-Manager

Zwei Zimmer, Küche, Bad mal anders: Cisco-Manager Thomas Hirschbach-Taddey fährt mit Van plus Wohnwagen durch Deutschland

Zwei Zimmer, Küche, Bad mal anders: Cisco-Manager Thomas Hirschbach-Taddey fährt mit Van plus Wohnwagen durch Deutschland

Foto: Tom Hirschbach-Taddey

Wenn Manager Thomas Hirschbach-Taddey, 47, auf Geschäftsreise geht, braucht er kein Hotel, sondern einen Stellplatz: Er fährt mit dem Wohnwagengespann vor . Sein Caravan ist ein luxuriös ausgestattetes Büro auf Rädern, inklusive Konferenztechnik, Sitzgruppe, Siebträgerkaffeemaschine, Dusche und Toilette. In seiner Firma, dem IT-Konzern Cisco, habe der Manager inzwischen den Spitznamen »Circus Roncalli« weg, schreibt Maren Hoffmann  von unserem Schwesterblatt manager magazin.

Hirschbach-Taddey träumt von einer neuen Form des hybriden Arbeitens. Niemand muss mehr ins Büro, trotzdem trifft man sich mit den Kolleginnen und Kollegen immer mal wieder auch von Angesicht zu Angesicht, nur eben auf dem Campingplatz. Für Konferenzen stellt er sich Wagendörfer vor: »Wenn man neue junge Talente gewinnen will, kann der Businesscaravan ein interessantes Vehikel sein – man kann temporäre Offices dort hinstellen, wo man sie gerade braucht«.

Camping bei der Arbeit: Für jemanden wie mich, der die Ferien seiner Kindheit im Zelt verbracht hat, ist das ein tolle Vorstellung.

Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen

  • Hoffen im Niedergang: Die Linke in Niedersachsen hofft, am Sonntag in den Landtag einzuziehen. Ihre Chancen stehen nicht schlecht – gäbe es da nicht den ewigen Streit in der Bundespartei und die Gerüchte über eine anstehende Spaltung .

  • Was 007 jetzt wirklich braucht: Vor 60 Jahren kam der erste James-Bond-Film ins Kino. Angesichts von Sabotage an Tiefseepipelines und einer polaren Weltordnung wird der Agent gerade jetzt gebraucht – oder? Drei (Glück-)Wünsche für die Zukunft von 007 .

  • Die Windhorst-Verschwörung: Investor Lars Windhorst soll eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt haben, um Ex-Hertha-Präsident Gegenbauer aus dem Amt zu drängen. Akten, die dem SPIEGEL vorliegen, zeigen, wie perfide die Firma offenbar vorging .

  • Schattenmann im Zwielicht: Alexis Kohler ist der wichtigste und mächtigste Mitarbeiter von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Jetzt will die Justiz wissen, ob der Chef des Élysée-Palasts seine Vettern vom Reedereikonzern MSC begünstigt  hat.

Was heute nicht ganz so wichtig ist

Megaloman: Francis Ford Coppola, 83, heuert für sein Herzensprojekt »Megalopolis« weitere Stars an. Auch Dustin Hoffman wird eine Rolle übernehmen, berichten US-Branchenportale, die Dreharbeiten sollen noch dieses Jahr beginnen. Zur Besetzung gehören unter anderem Adam Driver, Nathalie Emmanuel, Aubrey Plaza, Laurence Fishburne, Shia LaBeouf und Jason Schwartzman. Der fünffache Oscargewinner Coppola spricht seit Jahren immer wieder von »Megalopolis«. Es werde ein Drama, das in einem futuristischen New York spiele. Coppola verglich es mit einem Epos im Stil von »Ben Hur«. Die 120 Millionen Dollar, die der Film kosten soll, wolle er selbst aufbringen. Ob er damit Gewinn oder Verlust machen werde, sei ihm völlig egal.

Tippfehler des Tages, inzwischen korrigiert: Bund und Länder haben die Finanzierungsfrage von Entlastung in der Energiekrise vertragt.

Cartoon des Tages: Eine neue Insel

Illustration: Klaus Stuttmann

Und heute Abend?

Während ich diese Abendlage schreibe, höre ich mich durch meine Lieblingsplatten der Countrysängerin Loretta Lynn, die gestern mit 90 Jahren gestorben ist. Jenseits von Fernfahrerraststätten hatte Countrymusik in Deutschland lange einen schlechten Ruf. Dass sich das in den vergangenen 20 Jahren gründlich änderte, lag in erster Linie am Spätwerk von Johnny Cash, in zweiter Linie aber auch an Loretta Lynn, die sich 2004 vom Analog-Hipster Jack White einen neuen, rauen Sound für das Album »Van Lear Rose« verpassen ließ.

Das Bemerkenswerteste an Lynn sind ihre Texte, ihre Meisterschaft, in nicht einmal drei Minuten eine Geschichte zu erzählen über ihre Kindheit in einer Bergarbeiterfamilie, Teenagerschwangerschaften, ihre selbstzerstörerische Ehe mit einem Taugenichts. Ich glaube, dass Loretta-Lynn-Songs einem oft mehr über die USA verraten als viele Leitartikel in der »New York Times«.

Man könnte Wochen verbringen mit Lynns Lebenswerk. Es gibt die mit einem Oscar prämierte Verfilmung ihrer Biografie »Coal Miner’s Daughter« mit Sissy Spacek in der Hauptrolle aus dem Jahr 1980 und die Dokumentation »Still a Mountain Girl« von 2016. Und es gibt das sehr gute Interview, das mein Kollege Tobias Rapp geführt hat , als er Lynn vor sieben Jahren in Tennessee besuchte. »Wie schreibt man gute Songs?«, fragte Tobias. Loretta Lynns Antwort: »Man darf nicht lügen.«

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.

Herzlich Ihr

Alexander Neubacher

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