Janko Tietz

Die Lage am Abend Sie sitzen auf Kohlen

Janko Tietz
Von Janko Tietz, Ressortleiter Deutschland/Panorama

Guten Abend, die drei Fragezeichen heute:

  1. Die Räumung in Lützerath hat begonnen – wie lief sie ab?

  2. Der RKI-Chef Lothar Wieler tritt ab – was steckt dahinter?

  3. In Polen und Schweden startet die Handball-WM der Herren – wie steht's um Deutschland?

1. Unter Strom wegen der Kohle

Seit Monaten steht fest, dass die Siedlung Lützerath in Nordrhein-Westfalen weichen muss, damit der Energiekonzern RWE das Gelände, das zum Tagebau Garzweiler gehört, abbaggern kann. Mit der gewonnenen Kohle soll Strom erzeugt werden. »Die Kohle unter Lützerath wird diesen Winter benötigt«, sagte ein RWE-Pressesprecher Anfang Januar im Deutschlandfunk. Es war ein gütlicher Vergleich zwischen RWE und der nordrhein-westfälischen Regierung: Lützerath, das seit Jahren im Besitz von RWE ist, wird geopfert, im Gegenzug verpflichtet sich RWE, acht Jahre früher aus der Kohleförderung auszusteigen. Die grüne NRW-Umweltministerin Mona Neubaur und Konzernchef Markus Krebber bekamen gewissermaßen beide ihren Willen. Der Kohle-Kompromiss soll angeblich 280 Millionen Tonnen CO₂ einsparen.

Heute nun begann die Polizei mit der Räumung. Und erwartungsgemäß gab es Tumulte. Bei Regen und Sturm rückten schon am frühen Morgen Hunderte Einsatzkräfte aus dem ganzen Bundesgebiet zum besetzten Ort vor. Vereinzelt wurden Molotowcocktails, Steine und Pyrotechnik in Richtung der Beamten geworfen. Aktivisten wiederum werfen der Polizei vor, wahllos auf Besetzer eingeprügelt zu haben, die zuvor eine Menschenkette bildeten, um die Polizei am Eindringen zu hindern. Der Ton wurde rauer: Wer jetzt nicht gehe, müsse »mit der Anwendung unmittelbaren Zwangs rechnen«.

Der Einsatz erinnert an die Räumung des Hambacher Forstes. Die Klimaaktivistin Greta Thunberg besuchte ihn einst, am Samstag will sie auch erneut nach Lützerath kommen. Dort sind etwa 40 Baumhäuser errichtet worden, einige davon in großer Höhe. Anders als im Hambacher Forst folgten einige Klimaschützer der Aufforderung und gingen freiwillig, beobachteten meine Kollegen Lukas Eberle und Tobias Großekemper, die beide vor Ort sind. Die Protestierenden wurden vom Gelände eskortiert. Viele wollen aber weiter Widerstand leisten. »Die Menschen sind fest entschlossen dazubleiben, auszuharren, die Bäume und die Gebäude zu schützen«, sagte Mara Sauer, eine Sprecherin der Initiative »Lützerath lebt«.

Der Energiekonzern RWE kündigte an, dass nach dem Polizeieinsatz als Erstes ein eineinhalb Kilometer langer Zaun um den Ort gebaut werde. »Er markiert das betriebseigene Baustellengelände, wo in den nächsten Wochen die restlichen Gebäude, Nebenanlagen, Straßen und Kanäle der ehemaligen Siedlung zurückgebaut werden. Zudem werden Bäume und Sträucher entfernt«.

Aachens Polizeipräsident Dirk Weinspach – selbst Grünenmitglied – sagte im Vorfeld, der Einsatz in Lützerath werde einer der herausforderndsten der letzten Jahre. Und womöglich wird er noch einige Wochen dauern.

In einem offenen Brief fordern nun mehr als 200 Prominente »einen sofortigen Stopp der Räumungsarbeiten sowie eine Neubewertung der Verträge zwischen Regierung und RWE«. Zu den Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern gehören die Schauspielerinnen Katja Riemann, Thelma Buabeng, Pheline Roggan (»Jerks«) und Sandra Hüller (»Toni Erdmann«), die Schauspieler Peter Lohmeyer und Robert Stadlober, die Bands Sportfreunde Stiller, Deichkind und Revolverheld, Pianist Igor Levit, Influencerin Louisa Dellert und Autor Sebastian 23.

Vielleicht kommt dieses Engagement ein wenig spät. Schon im Oktober berichteten meine Kollegen  Lukas Eberle und Benedikt Müller-Arnold, dass die Entscheidung, Lützerath zu opfern, womöglich auf fragwürdigen Gutachten beruhe. Dass vor der Entscheidung unnötig Zeitdruck aufgebaut wurde. Dass die Kohle unter dem Dorf wohl gar nicht benötigt werde, um genügend Strom für den Winter gewinnen zu können. Damals wäre vielleicht der richtige Zeitpunkt gewesen, eine Neubewertung der Verträge zu fordern. Es zu tun, wenn die Bagger quasi schon in Stellung gebracht werden, ist ein bisschen wohlfeil, um nicht das Wort naiv zu gebrauchen.

2. Der Coronadeuter geht

Vor einem Jahr schon dachte man, die Zeit von Lothar Wieler als Chef des Robert Koch-Institutes (RKI) gehe zu Ende. Lange beriet er die Bundesregierung bei der Eindämmung der Covid-19-Pandemie, in dieser Funktion wurde er einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Vor seinem Wechsel an die Spitze des RKI im Jahr 2015 war Wieler Professor für Mikrobiologie und Tierseuchenlehre an der Freien Universität Berlin. Wieler stammt aus dem rheinländischen Königswinter, vom Naturell hätte er eigentlich mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach gut harmonieren können.

Doch als der gerade frisch inthronisiert wurde, fremdelte er mit Wieler. Dieser agierte ihm oft zu eigenmächtig, lag mit seinen Einschätzungen auch hin und wieder konträr zu Lauterbach, der sich in Coronafragen wohl sowieso als die oberste Instanz begriff – und bis heute begreift.

So setzte Lauterbach einen Expertenrat ein, der eine Reihe von Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung vorschlug. Wieler sah aber einiges anders und machte eigene Vorschläge. Ein anderes Mal lag er beim R-Faktor daneben, also jener Zahl, die Auskunft gibt, wie viele Menschen ein Infizierter ansteckt, und musste einräumen: »Offensichtlich ist es mir in den vergangenen Tagen nicht gut genug gelungen zu erklären, wie man den R-Wert berechnet« Dann verkürzte Wieler den Genesenenstatus bei Coronaerkrankungen auf drei Monate, ohne Lauterbach darüber zu informieren. Auch in anderen Bereichen lag Wieler nicht immer richtig mit seinen Einschätzungen. Nach der gescheiterten Osterruhe 2021 prognostizierte er danach bis zu 100.000 tägliche Neuinfektionen – Zahlen, die aber erst im April 2022 erreicht wurden.

Bei einem gemeinsamen Auftritt vor der Bundespressekonferenz an Wielers 61. Geburtstag im Februar 2022 scherzte er, dass es kaum etwas Schöneres geben könne, als heute hier mit Lauterbach zu sitzen. »Wir sind uns doch so sehr ans Herz gewachsen.« Der Sarkasmus war nicht zu überhören.

Nun hat Wieler heute bekannt gegeben, dass er das RKI zum 1. April verlassen werde. Es sieht nach einer autonomen Entscheidung aus, er wolle sich neuen Aufgaben in der Wissenschaft und Lehre widmen, lässt Wieler mitteilen. Sein Rücktritt sei im Einvernehmen erfolgt, so Lauterbach, der ihm dann noch ein paar warme Wort hinterherruft, »herausragende Verdienste«, »bedauere, dass er das RKI verlassen wird«, und so weiter. Was man eben so sagt, wenn man froh ist, wenn jemand weg ist.

3. Foul im Handball

Heute beginnt die Handball-Weltmeisterschaft der Herren in Polen und Schweden. Das Eröffnungsspiel am Abend (21 Uhr) zwischen Frankreich und Mitausrichter Polen wird die Freude auf das Turnier nicht trüben. Mein Kollege Jan Göbel sagt voraus , dass auch das Spiel der Deutschen die Fans begeistern könnte. 2024 findet die Europameisterschaft in Deutschland statt. Grund zur Hoffnung seien Spieler wie Julian Köster, der 22 ist und bei der EM im Vorjahr bereits inspiriert hat, schreibt Jan.

Doch ich weiß nicht, wie man dieses Turnier noch unvoreingenommen schauen kann, wenn man die Berichte kennt, die meine Kollegen Erik Eggers, Matthias Fiedler und Udo Ludwig recherchiert haben . Sie handeln von den Trainern André Fuhr und Steffen Birkner, die in den vergangenen Jahren Spielerinnen schikanierten, sie anbrüllten und zum Weinen brachten.

Man fragt sich, ob solche Methoden wirklich Einzelfälle sind oder ob nicht doch auch in anderen Vereinen in der Damen-Bundesliga und auch bei den Herren ein so rüder Ton herrscht, damit Spitzenleistung entfacht wird. Zumal die Verantwortlichen teilweise noch nicht mal einsehen, dass derartige charakterliche Ausfälle wie die von Fuhr und Birkner ein Problem sind. Die Klubführung der HSG Blomberg-Lippe, wo beide tätig sind, sah die öffentlich gewordenen Vorwürfe gar als Angriff auf ihr »Leuchtturmprojekt« und reagierte bockig. Als sei alles halb so schlimm, was sich seit Jahren hinter den Kulissen des Vorzeigevereins abspielt. Ein scharfer Ton gehöre im Leistungssport nun mal dazu. Aber gehört auch Terrorisieren, Bedrohen, Demütigen und Erniedrigen dazu – so sehr, bis einige der Frauen sich psychotherapeutisch behandeln lassen mussten? Eine Spielerin, die einst in Buxtehude spielte, sagt über Steffen Birkner: »Er hatte Ahnung vom Handball, aber war zwischenmenschlich eine Katastrophe.«

Bei der 28. WM der Herren, bei der 32 Teams dabei sein werden, wird das alles wohl keine Rolle spielen. Favoriten sind eh Titelverteidiger Dänemark und Olympiasieger Frankreich. Deutsche Spieler von Weltklasseformat sind einzig Kapitän Johannes Golla und Torhüter Andreas Wolff. Bei der vergangenen Weltmeisterschaft stand mit Platz 12 das schlechteste Ergebnis der deutschen WM-Historie. »Wir haben sehr viele gute Spieler, aber vielleicht noch nicht DEN Superstar«, sagt Bundestrainer Alfred Gíslason über seine verjüngte Mannschaft.

Dass es DEN Superstar nicht gibt, liegt vielleicht auch daran, dass der Sport ganz allgemein ein Problem hat.

Nachrichten und Hintergründe zum Krieg in der Ukraine:

  • Putin bezeichnet Situation in annektierten Gebieten als »schwierig«: Russland kontrolliert derzeit rund 18 Prozent ukrainischen Staatsgebiets. Kremlchef Wladimir Putin gibt erstmals zu, dass die Lage in den besetzen Gebieten »schwierig« sei. Für eine »Pause« sieht er jedoch keinen Grund.

  • Warum der Ukrainekrieg für die Raiffeisenbank zum Problem wird: Wegen ihrer Russlandgeschäfte wird die Raiffeisenbank massiv kritisiert. Nun finden sich das Unternehmen und sein Vorstand auf einer ukrainischen Sanktionsliste wieder. Ein baldiger Ausstieg aber ist nicht in Sicht .

  • Hilferuf nach deutschen Waffen: Videoaufnahmen zeigen mutmaßlich Gefechte um das schwer umkämpfte Soledar in der Ostukraine. Bei ihrem Besuch in Charkiw sicherte Annalena Baerbock weitere Unterstützung zu, von Leopard-Panzern war aber nicht die Rede.

  • Hier finden Sie alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine: Das News-Update

Podcast Cover

Was heute sonst noch wichtig ist

  • Merz nennt Söhne von Migranten kleine »Paschas« – und erntet Kritik: CDU-Chef Friedrich Merz sieht hinter den Krawallen in der Silvesternacht auch ein Integrationsproblem – das zum Beispiel mit Respektlosigkeiten an deutschen Grundschulen anfange. Widerspruch erhielt er umgehend.

  • Lebensmittelbranche lehnt Straffreiheit für Containern strikt ab: Die Minister für Landwirtschaft und Justiz werben dafür, dass straffrei bleibt, wer weggeworfene Lebensmittel aus dem Müll fischt. Die Branche hält den Vorstoß für unnötig – und mitunter sogar gefährlich.

  • Experten fürchten »ersten Rückschritt in der menschlichen Entwicklung seit Jahrzehnten«: Energiekrise, Inflation und Ukrainekrieg haben die Welt instabiler gemacht. Der Global Risk Report des Weltwirtschaftsforums zeichnet ein düsteres Bild der nahen Zukunft.

Meine Lieblingsgeschichte heute:

Meine Kollegin Katherine Rydlink schrieb kürzlich einen Text darüber, wie sehr sie damit hadere, zu heiraten. »Wenn ich mir vorstelle, wie ich im weißen Kleid am Arm meines Vaters auf meinen Bräutigam zuschreite und dabei von Blumenmädchen mit Blüten beworfen werde, muss ich lachen. Zu absurd 

Aber sie macht sich doch Gedanken, wie ihre Zukunft in ihrer Partnerschaft aussehen könnte, ohne dieses ganze romantische Dingens.

Dazu hat sie ein Interview ausgerechnet mit einer Scheidungsanwältin geführt. Meltem Kolper-Deveci, 41 glaubt aber an die Ehe. »Für mich ist sie etwas Positives, trotz meines Berufs«, sagt Kolper-Deveci . Und dann zählt sie auf, wie man sich auch als Unverheiratete gegenseitig absichern kann: Partnerschaftsverträge schließen, individuelle Vereinbarungen treffen, Finanzen und Vermögen planen, freiwillig in die Rentenversicherung des anderen einzahlen, eine Kapitallebensversicherung mit Rentenwahlrecht abschließen, sogar die Beendigung der Lebensgemeinschaft planen. Das Ganze dann aber besser notariell beglaubigen lassen, alle paar Jahre schauen, ob der Vertrag noch aktuell ist oder ob man ihn anpassen muss.

Leider muss ich sagen, dass diese Vorstellung für mich ebenso absurd klingt wie für Katherine die Vorstellung, ein weißes Hochzeitskleid zu tragen. Im kommenden Jahr sind meine Frau und ich 20 Jahre verheiratet, so absurd ist das gar nicht.

Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen

  • Wünschen Sie sich, dass die Ukraine den Krieg gewinnt? – »Ja«: Saskia Esken verändert in der Ukrainepolitik die Tonlage ihrer Partei. Hier spricht sie über die Versäumnisse in der Steuerpolitik und ihre Zukunft in der SPD .

    So kalkulieren Sie jetzt Ihre Immobilienfinanzierung: Eigenkapital, Monatsrate, Kaufnebenkosten: Wer jetzt ein Haus oder eine Wohnung kaufen will, muss genau rechnen – und sich nichts schönreden. Die wichtigsten sechs Punkte, auf die Sie achten sollten .

  • Wie gefährlich die Aktenaffäre für Biden ist: Dummer Fehler oder politischer Skandal? In Joe Bidens Privatschrank wurden Regierungsdokumente gefunden. Der Fall scheint zwar anders als bei Donald Trump – könnte dem US-Präsidenten aber schaden. Der Überblick .

Was heute weniger wichtig ist

Bohlen will wieder versohlen: Am Samstag beginnt bei RTL die letzte Staffel der Reihe »Deutschland sucht den Superstar«. Nach einem zwischenzeitlichen Rauswurf von Modern-Talking-Mitgründer Dieter Bohlen nun auch wieder mit dem Drei-Akkorde-Genie aus Tötensen. Die vorläufige Suspendierung habe ihm schwer zugesetzt, er will sich aber nicht vorschreiben lassen, was er sagen darf und was nicht, so der Hobbyprofessor: »Ich kenne Physik: Druck erzeugt Gegendruck.« Damit meint er den Ukrainekrieg und die Waffenlieferungen an das angegriffene Land. Man möchte sagen, einer, der weder was von Musik versteht noch von Politik, richtet bei DSDS zumindest weniger Schaden an.

Mini-Hohlspiegel

Schild beim Bolzplatz einer Schule in Bern (Schweiz)

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Entdecken Sie hier noch mehr Cartoons.

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Illustration: Klaus Stuttmann

Und heute Abend?

Barbara Dennerlein bei einem Orgelkonzert in der St. Martinskirche, Wangen im Allgäu

Barbara Dennerlein bei einem Orgelkonzert in der St. Martinskirche, Wangen im Allgäu

Foto: imago stock&people / imago/Kickner

Vor einigen Tagen erzählte mir mein Kollege Christoph Schult – ein passionierter Musiker an der Posaune und dem Klavier –, dass er seit Kurzem auch Orgelunterricht nehme. Und das nicht irgendwo. Sondern bei einem Organisten an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Vor Kurzem durfte er sogar schon Teile eines Gottesdienstes musikalisch untermalen. Christoph schwärmte von der Orgel, ihrem Klang, ihren technischen Möglichkeiten.

Diesen Klang kenne ich auch schon eine Weile – nicht von ihm, denn von Christoph gibt es leider (noch) keine eigene CD. Nein, aufmerksam auf dieses wuchtige Instrument wurde ich durch die Münchner Organistin Barbara Dennerlein. Sie spielt eigentlich Jazz, bedient normalerweise die groovige Hammondorgel. Doch schon vor einigen Jahren wagte sie das Experiment, Jazz auch auf Kirchenorgeln zu spielen. Es ist eine reizvolle Melange zwischen Barock und Blues. Dem sakralen Instrument, das man mit Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann oder Charles-Marie Widor verbindet, regelmäßig jazzige Blue Notes zu entlocken, würde vielleicht auch die Kirchen am Wochenende wieder etwas füllen?

Dennerlein hat schon 2008 in der Trinity Church an der New Yorker Wall Street eine faszinierende Improvisation über Bachs Toccata and Fugue d-moll hingelegt . Zuvor spielte sie an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche die beiden wunderbaren CDs »Spiritual Movement I und II« ein, zog im wahrsten Sinne alle Register. Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich etwas Zeit, setzen Kopfhörer auf, hören mit Muße mal rein  und lassen sich überraschen, wozu Kirchenorgeln imstande sein können.

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Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend. Herzlich
Ihr Janko Tietz

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