Janko Tietz

Die Lage am Abend Putin, der Psychokrieger

Janko Tietz
Von Janko Tietz, Ressortleiter Leben
Von Janko Tietz, Ressortleiter Leben

Guten Abend, die drei Fragezeichen heute:

  1. Wladimir Putin – Metamorphose zum Monster?

  2. Maskendeals – Macht Döner obszöner?

  3. FDP – Wer reicht Christian Lindner das Telefonbuch?

1. Metamorphose zum Monster?

Wladimir Putin war zuletzt häufiger im Fernsehen zu beobachten. Wie er erst Emmanuel Macron an einem grotesk überlangen Tisch empfing, dann Olaf Scholz. Wie er vor seinem Sicherheitsstab thronte und einen Geheimdienstchef kleinmachte. Wie er seine Reden über die Anerkennung der Gebiete Luhansk und Donezk hielt und schließlich, wie er der Ukraine jegliche Staatlichkeit und damit Legitimation absprach . Immer wenn ich diesen aufgedunsen wirkenden Putin sah, dessen Mimik starr war und dessen Ausdruck gnadenlos, musste ich an jenen fast schmächtigen Putin denken, der am 25. September 2001 eine Rede im Deutschen Bundestag  hielt.

Fast schüchtern sagte er  damals auf Deutsch, wie »gerührt« er sei, als erstes russisches Staatsoberhaupt in diesem Haus über die deutsch-russischen Beziehungen sprechen zu können.

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Er redete über die Kultur der Einheit Europas, darüber, dass diese Einheit trotzdem »den Ausbruch zweier schrecklicher Kriege auf diesem Kontinent im letzten Jahrhundert nicht verhindern« konnte. Putin schilderte die Wandlung, die sein Land seit dem Zusammenbruch des Kommunismus durchgemacht habe und versicherte, »dass niemand Russland jemals wieder in die Vergangenheit zurückführen kann.«

Derselbe Putin von heute sagte damals, Russland sei ein Volk, »das gute Lehren aus dem Kalten Krieg und aus der verderblichen Okkupationsideologie gezogen hat.« Es war eine bemerkenswerte Rede, es präsentierte sich ein Putin, der sichtlich darum bemüht war, Deutschland, Europa, ja die Welt von seiner Redlichkeit zu überzeugen. Intention seiner Innenpolitik sei »vor allem die Gewährleistung der demokratischen Rechte und der Freiheit, die Verbesserung des Lebensstandards und der Sicherheit des Volkes.« »Für unser Land, das ein Jahrhundert der Kriegskatastrophen durchgemacht hat, ist der stabile Frieden auf dem Kontinent das Hauptziel.« Diesen Frieden hat dieser Mann nun mutwillig beendet.

Ich – und wahrscheinlich viele andere auch – habe mich in den vergangenen Tagen immer wieder gefragt, wie es über die vergangenen zwei Jahrzehnte zu dieser Verwandlung hin zum skrupellosen Aggressor kommen konnte. Oder war das damals im Bundestag alles Schauspielerei, war der russische Präsident schon damals so besessen, so verlogen?

An Andeutungen, worauf es Putin ankommen könnte, mangelte es jedenfalls damals nicht: Einbeziehung Russlands in alle geostrategischen Entscheidungen, Gleichberechtigung mit Europa und den USA, Umbau der Sicherheitsarchitektur. Putin beklagte, sein Land habe sich nach 1990 fundamental verändert, der Westen aber verweigere sich. »Wir leben weiterhin im alten Wertesystem. Wir sprechen von einer Partnerschaft. In Wirklichkeit haben wir aber immer noch nicht gelernt, einander zu vertrauen.«

Wir alle können nicht in Putins Kopf schauen, können nur erahnen, was davon er ernst meinte, was nicht. Womöglich ist dieser Mann einfach ein Fall für den Psychologen, ich weiß es nicht. Zurückgewiesene Menschen sind zu Amokläufen fähig, nur Putins derzeitiger Amoklauf ist ein Krieg in Europa, bei dem er offenbar bis zur Hauptstadt Kiew vorgedrungen ist und bei dem bereits am ersten Tag mehr als 130 Menschen starben.

Und je mehr sich der Präsident in seinen Wahn hineinsteigert, desto irrationaler die möglichen Folgen. Putin selbst und sein Außenminister Sergej Lawrow sollen persönlich auf die EU-Sanktionsliste gesetzt werden und ihr Vermögen eingefroren werden. Der Kreml kündigt Vergeltung für westliche Sanktionen an. Unverhohlen drohte der russische Machthaber: Würde sich der Westen Russland in den Weg zu stellen, müsse er wissen, »dass die Reaktion Russlands sofort erfolgen wird und dass die Folgen so sein werden, wie Sie es in Ihrer Geschichte noch nie gesehen haben«. Alle diesbezüglich notwendigen Entscheidungen seien getroffen. »Ich hoffe, dass meine Worte gehört werden.«

Gäbe es den Teufel – so würde er reden, vermute ich. Da hilft es auch nicht, dass Putin jetzt angeblich gesprächsbereit sei und »auf hoher Ebene« mit der ukrainischen Führung verhandeln will. Am Ende wird es wieder nur eine hinterlistige Volte sein in einem Psychokrieg mit seinen Gegnern. Und es kann leider kein Trost sein, dass in aller Regel Amokläufer irgendwann Opfer ihrer eigenen Taten werden.

2. Macht Döner obszöner?

Nicht nur in Moskau sind die Masken gefallen, auch in München – genauer gesagt an der Waldfriedenstraße in Grünwald. Nicht freiwillig, kann man sagen. Meine Kollegen Jürgen Dahlkamp, Jan Friedmann, Gunther Latsch, Sven Röbel und Gerald Traufetter haben sie ein paar Leuten vom Gesicht gerissen. In der Waldfriedenstraße investierte die Tochter des einstigen CSU-Granden Gerold Tandler einen Teil ihrer Millionen in eine schnieke Villa mit Pool, die sie zuvor mit anrüchigen Maskengeschäften gemacht hatte. Andrea Tandler nutzte dafür die Kontakte ihrer Freundin, der Europaabgeordneten Monika Hohlmeier, ihres Zeichens Tochter des CSU-Übervaters Franz-Josef Strauß. Seit der SPIEGEL die korrupten Maskendeals im Zuge der Coronapandemie aufdeckte, sind allerlei Details über die Ruchlosigkeit mancher Politiker und ihrer Verwandten zutage gefördert worden. Was meine Kollegen jedoch in ihrem jüngsten Artikel beschreiben, wäre Stoff für einen Helmut-Dietl-Film, wenn der noch leben würde und die Sache nicht so ernst wäre.

Berichtet werden Inhalte aus Chatprotokollen. Am 28. Februar 2020 zum Beispiel schleimte sich Tandler ungeniert bei Hohlmeier ein, wollte deren politische Kontakte anzapfen. »Hi Moni, geht's Dir gut? Haben uns ja leider lange nicht mehr gehört.« Ein Freund aus der Schweiz habe eine Million Masken der Qualitätsmarke 3M übrig. Ob der »Moni« eine öffentliche Hand einfalle, die kaufen wolle. Wäre doch schade, wenn die Masken sonst bei Amazon landen würden. Moni spurte. Keine vier Wochen später, am 21. März 2020 jubiliert Andrea Tandler. »We are millionaires.« Es klingt so, als könnte es Tandler selbst kaum glauben. Gut zwei Wochen nach den ersten Abschlüssen mit Bayern und NRW schickt sie den Triumph-Post in einen Chat mit dem Namen »Döner macht schöner«. Am 31. März schrieb Tandler sinngemäß in eine Chatgruppe namens »Das Ministerium«, sie sei jetzt Liebling des Chefeinkäufers der Bundesregierung. Und: Die Kanzlerin kaufe »alles«, dahinter ein Raketen-Emoji.

Wenigstens ist ein Großteil der horrenden Provisionen aus Maskenverkäufen an den Staat inzwischen beschlagnahmt worden. Andrea Tandler soll als Zeugin in den Untersuchungsausschuss des Landtags geladen werden. Eine Ladung vor ein Gericht erschiene mir sinnvoller.

3. Wer reicht Christian Lindner das Telefonbuch?

Christian Lindner gibt sich gern als liberaler Vordenker, als Modernist, als Kämpfer für die Schnelligkeit (»Digitalisierung first, Bedenken second«). Bei der Lektüre des jüngsten Textes aus dem SPIEGEL über ihn und die FDP fiel mir ein Foto auf, das Lindner hart arbeitend am Schreibtisch im Finanzministerium zeigt. Auf einem Regal dahinter liegt ein Oeckl, ein Personenregister aus Papier, das das gesammelte staatliche und gesellschaftliche Spektrum Deutschlands beinhaltet, eine dicke Schwarte aus einer anderen Zeit. Leute, die in den Oeckl schauen, schauen auch noch in den Brockhaus, wenn sie etwas suchen.

Nun weiß ich nicht, ob Lindners Vorvorgänger Wolfgang Schäuble den Oeckl vielleicht hat liegen lassen. Ich glaube es aber nicht. Wenn ich meinen Kolleginnen und Kollegen glauben kann (was ich grundsätzlich tue!), dann scheint Lindner nicht nur in Lexika-Fragen ein wenig rückwärtsgewandt. Egal, ob es um die Pendlerpauschale geht, den Freedom Day oder die Impfpflicht – SPD und Grüne mokieren sich zunehmend über ihren Koalitionspartner. Lindner stimmte einer Erhöhung der Pendlerpauschale bereits Anfang Februar zu – zum Ärger der Grünen. Lindner fabuliert seit Monaten vom Freedom Day, zum Ärger der SPD. Die FDP stellt sich ebenso lang einer allgemeinen Impfpflicht entgegen, zum Ärger beider Koalitionsparteien.

»Wir haben die Coronamaßnahmen doch nicht aus Lust an Freiheitseinschränkungen ergriffen, sondern um Freiheit zu ermöglichen. Es ging darum, Menschenleben zu schützen«, stellt der stellvertretende Vorsitzende der SPD, Thomas Kutschaty noch einmal klar. Ralf Stegner sagt: »Wenn wir die Impfquote nicht deutlich erhöhen, drohen im Herbst erneut Freiheitseinschränkungen für Millionen von Bürgern«. Gesundheitsminister Karl Lauterbach warnt bereits jetzt schon vor der nächsten Coronawelle im Herbst. Die Grünen werfen der FDP vor, die Einführung der Impfpflicht gezielt zu verschleppen. »Wer auf Zeit spielt, setzt unsere Freiheit in Herbst und Winter aufs Spiel. Zeitspiel ist also ein Foulspiel an uns allen«, so der Grünenabgeordnete und Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen.

Vielleicht perlt das an Lindner alles ab wie Regen an einem frisch politurversiegelten Porsche. Vielleicht sucht er aber auch das Gespräch mit seinen Widersachern Kutschaty oder Dahmen. Wo war doch gleich die Telefonnummer? Vorzimmer, wo liegen in diesem Büro noch mal die Telefonbücher?

Lesen Sie hier die ganze Geschichte: Rot-grüner Frust in der Ampel – »Das Problem hat drei Buchstaben – FDP« 

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Was heute sonst noch wichtig ist

  • Bouffier tritt am 31. Mai zurück – Rhein soll Nachfolger werden: Seit 2010 ist Volker Bouffier Regierungschef in Hessen. Jetzt hat der CDU-Politiker seinen vorzeitigen Rückzug als Ministerpräsident angekündigt. Seinen Nachfolger schlug er auch vor.

  • Biden nominiert Afroamerikanerin Ketanji Brown Jackson für Supreme Court: US-Präsident Joe Biden hat sich entschieden: Die Bundesrichterin Ketanji Brown Jackson soll als erste Afroamerikanerin der Geschichte in den Obersten Gerichtshof der USA einziehen.

  • Novavax-Impfungen in Deutschland vor dem Start: In Hamburg und dem Saarland können sich Menschen schon ab diesem Samstag mit dem Mittel von Novavax impfen lassen. Andere Bundesländer sollen in der kommenden Woche folgen.

  • Wo Reisen trotz Corona wieder einfacher wird: Immer weniger Länder gelten als Hochrisikogebiete, Reisen wird wieder einfacher. Nun streicht die Bundesregierung auch Italien und Kroatien von der Liste – und Dutzende weitere Staaten.

Meine Lieblingsgeschichte heute...

...könnte auch unter der Rubrik stehen: »Was heute weniger wichtig ist.« Aber da steht schon was. Und es geht ja auch beides: weniger wichtig UND Lieblingsgeschichte. Es ist das Interview, das meine Kollegin Nike Laurenz mit Erich Leidums, dem Vater eines dreijährigen Mädchens geführt hat, das auf Skiern ein Ass ist. Bekannt wurden Mädchen und Vater durch ein Video, das viral ging und das die schnelle Adia bei einer waghalsigen Abfahrt durch einen Wald zeigte. Dabei rief sie vergnügt »I'm a crazy girl«. Als ich das Video zum ersten Mal sah, dachte ich, hossa, die Eltern müssen sich nicht Helikoptereltern schimpfen lassen. Der Vater spornte Adia regelrecht an, die dicken Bäume wie Slalomstangen zu betrachten. Eine unglückliche Verkantung des Skis, und es wäre vielleicht zu einer glücklichen Umarmung eines Baums gekommen. »Wir motivieren sie, die Umgebung zu erforschen«, sagt Adias Vater. »Wir bleiben sehr ruhig, wenn mal was schiefläuft. Auch wir Erwachsenen sind selbstbewusste Menschen, wir gehen offen auf andere zu, und es gibt eigentlich nichts, was uns Angst macht.« Nun kann man fragen, muss man solche Interviews führen, obwohl die Weltlage ist, wie sie ist? Ich würde antworten, man muss solche Interviews führen, weil die Weltlage ist, wie sie ist.

Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen

  • »Falsch verstandener Tierschutz hilft niemandem«: Nicht nur die Pandemie, auch die Klimakrise treibt Gesundheitsminister Karl Lauterbach um. Hier sagt er, wann Aktivismus die Energiewende behindert – und warum Wissenschaftler dringend mehr Einfluss bekommen sollten .

  • Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie lieber nicht diese Krankenkasse: Eine Krankenkasse will in Abrechnungsdaten einen Skandal entdeckt haben. Angeblich seien Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe nicht erfasst worden. Ein Ärztevertreter nennt die Analyse »kompletten Unfug« .

  • Das regt mich so auf! Stress im Job gibt es leider auch im Homeoffice. Die Folge sind häufig negative Emotionen, die auch das Privatleben belasten. Zwei Übungen helfen, Gefühle herunterzufahren .

  • Wie der Europäische Rechnungshof selbst Geld verschwendet: Die Affäre um den deutschen Präsidenten des Rechnungshofs deckt die tieferen Probleme der EU-Behörde auf: zu viele Politiker, zu wenig Substanz .

Was heute weniger wichtig ist

  • Eink(l)aufen: Vielleicht lag es daran, dass Angela Merkel nicht in ihrem Stammsupermarkt, dem Hit-Ullrich in der Berliner Mohrenstraße eingekauft hat, sondern, ähm fremdgegangen ist? Bei einem Besuch eines Hit-Konkurrenten in Berlin-Charlottenburg in der Morsestraße, offenbar dem etwas edleren FrischeParadies, Feinkostmarkt & Bistro ist die ehemalige Bundeskanzlerin bestohlen worden. Unbekannte entwendeten trotz Personenschutz ihre Geldbörse samt Personalausweis, Führerschein und einer Geldkarte. Die Polizei gab an, die 67-Jährige habe den Diebstahl persönlich in der Dienststelle des Abschnitts 53 gemeldet. So, wie der Geschäftsführer der Hit-Märkte einst sagte: »Frau Merkel trägt ihre Einkaufstüten immer selbst.« Vielleicht einfach wieder zu Hit gehen...

Tippfehler des Tages, inzwischen korrigiert: »Justizminister Marco Buschmann will Transexuellen künftig eine ›teilweise entwürdigende Behandlung‹ ersparen«

Cartoon des Tages: I'm back!

Foto:

Chappatte

Und am Wochenende?

Da das Wochenende zwei Tage hat, gibt es auch zwei Tipps. Der erste kommt von meiner Kollegin Maren Keller. In der Arte-Mediathek  könnten Sie die Serie »Diener des Volkes« schauen, in der der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj damals einen Lehrer gespielt hat, der dann überraschend Präsident der Ukraine wurde, um gegen Korruption in der Politik zu kämpfen. Die Serie hat Selenskyjs eigenes Leben quasi vorweggenommen und dürfte auch dafür verantwortlich sein, dass er gewählt wurde. In dieser Zeit als Fernsehkomiker karikierte Selenskyj die Oligarchen und deren Taktik, aus dem Hintergrund die Fäden in der ukrainischen Politik zu ziehen. 2019 geschah das, was Selenskjy in der TV-Serie nur gespielt hatte: Er wurde Präsident des Landes, mit einem populistischen Programm. Aber er war klug genug, schrieb damals mein Kollege Christian Esch, die Oligarchen nicht frontal anzugreifen. Er wollte sie an einen Tisch bringen und mit sanftem Druck davon zu überzeugen, sich für das Gemeinwohl einzusetzen und dem Staat bei einzelnen Projekten zu helfen.

Am Sonntag sollten Sie nach einer Woche Dauerfernsehen und Seriengucken mal nicht auf eine Mattscheibe schauen. Vielmehr sollten Sie Musik hören. Sehr gute Musik. Die Sängerin Cecile McLorin Salvant zum Beispiel, die am 4. März ihr neues Album »Ghost Song« herausbringt. Es ist ein leises Album mit sieben Neukompositionen und fünf Song-Interpretationen, die thematisch um Geister, Nostalgie und Verlangen kreisen. Vielleicht passt das ganz gut als Wochenabschluss.

Vom ersten Stück leitet Salvant über in das vielleicht schönste Lied der Platte, Kate Bushs 1978 veröffentlichten Klassiker »Wuthering Heights«. »McLorin Salvant singt, komponiert, schafft bildende Kunst – von ihr darf man generell das Unvorhergesehene erwarten«, urteilt die BBC. Bis zum 4. März können Sie die Zeit mit ihren Vorgängeralben überbrücken. Oder mit Videos auf YouTube .

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Einen entspannten Abend, ein gutes Wochenende. Herzlich
Ihr Janko Tietz

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