Alexander Neubacher

Die Lage am Abend Putin, der Rohrkrepierer

Alexander Neubacher
Von Alexander Neubacher, Kolumnist und Reporter
Von Alexander Neubacher, Kolumnist und Reporter

Guten Abend, das sind heute unsere drei Fragezeichen:

  1. Kriegsversager: Schrottet Putin sein Land?

  2. CSU-Wüterich: Was trieb Söders Generalsekretär zum Rücktritt?

  3. Fynn Kliemann: Ist der YouTube-Star ein Maskenraffke wie die von der CDU?

1. Ein gefährlich kaputtes Land

Während Putin beim Überfall auf die Ukraine kaum vorankommt, schrottet er sein eigenes Land. Russlands Armee hat gewaltige Verluste, die Geheimdienste versagen, die Wirtschaft leidet, die gebildete Jugend flieht und in der Welt steht Russland fast ohne Freunde da, während sich der Westen zusammenschließt.

»Russlands militärischer Stolz hat sich in Teilen als Attrappe herausgestellt, wie jene Dorfkulissen, die der Höfling Fürst Grigorij Potemkin einst angeblich für seine Zarin aufstellte, um ihr die Besiedlung leerer Gebiete vorzutäuschen«, schreiben Christian Esch, Susanne Koelbl und Fritz Schaap in ihrer neuen SPIEGEL-Titelstory . Wladimir Putin, der Rohrkrepierer.

Als beispielhaft gilt ein heimlich aufgezeichnetes Gespräch, in dem Zeitsoldaten aus dem Kaukasus aufzählten, was bei ihnen alles falsch lief. Die Männer waren Ende März auf eigene Faust heimgekehrt nach Südossetien, ein faktisch von Russland kontrolliertes Gebiet auf dem Territorium Georgiens. Im Gespräch mit dem Republikoberhaupt beklagten sie sich über Schützenpanzer, die nicht anspringen, Panzer, die nicht schießen, Offiziere, die sich aus Angst vor ihren Soldaten verstecken, Artillerie, die ihre Ziele um zwei Kilometer verfehlt, Verwundete, die nicht versorgt werden. Informationen, Karten, Funkgeräte fehlen, die Granatwerfer sind verbogen. Südossetiens Präsident tadelte die Männer und fragte, ob sie etwa glaubten, Russland werde diesen Krieg verlieren. »Ja, das glauben wir«, kam es zurück.

Die Frage ist nun: Welche Schlüsse zieht Putin aus den Fehlern und Niederlagen der letzten Monate? Sieht er sein Machtsystem in Gefahr? Und wird er dadurch noch gefährlicher?

Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace hat bereits öffentlich darüber spekuliert, dass Putin den Tag der Siegesparade am 9. Mai dazu nutzen könnte, die Mobilmachung zu verkünden. Meine Kollegen schreiben: »Die russische Armee braucht mehr Soldaten, das ist offenkundig.« Allerdings müsste Putin den Krieg dann auch im eigenen Land als Krieg bezeichnen und nicht mehr als »militärische Spezialoperation« bemänteln. Das wäre ein klarer Bruch. Noch gilt: Wer Putins Desaster einen Krieg nennt, kann ins Gefängnis kommen.

Im kremltreuen TV werde bereits viel über neue Atomwaffen spekuliert, mit denen Russland den Westen zerstören könne. Putin selbst sprach von »Instrumenten, derer sich sonst niemand rühmen kann«. Das sei eine deutliche rhetorische Eskalation gewesen, analysieren unsere Russlandexperten: »Auf jeden Fall aber signalisierte er damit: Es gibt für mich, für uns kein Zurück mehr in diesem Kampf.«

Und hier weitere Nachrichten und Hintergründe zum Krieg in der Ukraine:

  • »Ich habe geweint. So leise ich konnte, in mein Kissen«: Zwei Monate lang harrte Katerina Turtschin mit ihren beiden Söhnen in einem Bunker unter dem Asow-Stahlwerk von Mariupol aus. Hier berichtet sie vom Alltag mit Hunger, Dunkelheit und ständiger Angst .

  • »Putin wird diesen Krieg nicht gewinnen«: Olaf Scholz nennt Russlands Krieg gegen die Ukraine »die größte Katastrophe unserer Zeit«. Aber dennoch warnt der Kanzler davor, deshalb die Globalisierung zurückzudrehen und sich abzuschotten.

  • BKA unterstützt bei der Aufklärung von Kriegsverbrechen: Deutschland will der Ukraine helfen, mutmaßliche Gräueltaten der Russen zu untersuchen. Eigene Beamte will Berlin nach SPIEGEL-Informationen aber nicht in das Kriegsgebiet schicken. Der Union reicht das nicht.

  • »Es gibt Momente, da hadere auch ich«: Hält die Grüne Baerbock ihren Kurs im Ukrainekrieg für vereinbar mit feministischer Außenpolitik? Wie wägt sie die Lieferung schwerer Waffen gegen die Gefahr eines Atomkriegs ab? Und wie empfindet sie die Zusammenarbeit mit Kanzler Scholz? 

  • »Ich weiß nicht, ob es für mich ein Morgen gibt«: Dramatischer Appell eines Sanitäters aus dem Asow-Stahlwerk: Der Mann bezeichnet sich als muslimischer Krimtatar im Dienst der Ukraine. Er bittet um Hilfe – und zwar direkt beim türkischen Präsidenten.

  • Verfassungsschutz warnt vor »False Flag«-Attacken: Am Jahrestag zum Weltkriegsende drohen Konflikte in der Hauptstadt. Nach SPIEGEL-Informationen befürchten die Behörden, Russland könnte Übergriffe inszenieren und sie ukrainischen Aktivisten in die Schuhe schieben .

  • Hier finden Sie alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine: Das News-Update.

2. Söders Generalsekretär, nächster Versuch

Markus Söder hat heute verraten, wer neuer Generalsekretär der CSU wird: Martin Huber, 44, aus Mühldorf bei Altötting. Außerhalb der CSU ist Huber bislang nicht groß aufgefallen, innerhalb eigentlich auch kaum. Es gab Zeiten, in denen war CSU-Generalsekretär ein bedeutender Job. Die Ahnenreihe reicht von Franz Josef Strauß über Edmund Stoiber bis zu Söder.

Huber tritt die Nachfolge von Stephan Mayer an, der in dieser Woche überraschend seinen Rücktritt erklärte hatte. Aus gesundheitlichen Gründen, wie er sagte. Tatsächlich soll er einem Reporter der Zeitschrift »Bunte« gedroht haben, ihn »zu vernichten«, weil dieser eine Geschichte über ein angeblich bislang unbekanntes Kind des CSU-Politikers veröffentlicht hatte.

Man könnte den Fall Mayer mit dem Rücktritt abhaken. Doch war seine Entgleisung gegenüber der »Bunten« wohl nicht sein erster Ausraster. Und auch sein Rückzug ist nur ein halber: Sein Mandat im Bundestag möchte Mayer offenbar gerne weiterführen.

Ob das eine gute Idee ist? Ein SPIEGEL-Team in München und Berlin hat recherchiert, wie sich verbale Tiefschläge und Bedrohungen wie ein roter Faden durch seine Karriere ziehen .

2008 geriet Mayer auf der Münchner Wiesn mit zwei Österreichern aneinander, sie versperrten ihm den Weg in der Sektbar. Fast sei es zu einer Schlägerei gekommen, so berichtete es das Boulevardblatt »tz«, dessen Reporterin die Szene verfolgt hatte. Mayer, damals seit sechs Jahren Bundestagsabgeordneter, habe mit seiner Visitenkarte gewedelt und gerufen: »Wisst ihr, wer ich bin?«

Vor mehr als zehn Jahren rastete Mayer nach Teilnehmerangaben im Sportausschuss im Bundestag aus. Die Ausschussvorsitzende habe ihn erst freundlich auf das Ende seiner Redezeit hingewiesen und dann mit der Glocke geläutet. Mayer sei so aggressiv geworden, dass man fast Angst bekommen habe.

2013 verursachte Mayer nach dem Besuch eines Starkbierfests einen Auffahrunfall, er fuhr mindestens 170, erlaubt waren 80, und musste wegen fahrlässiger Körperverletzung 8000 Euro Strafe zahlen. Als das regionale »Wochenblatt« darüber berichtete, habe Mayer die Journalisten bedroht, »auf wirre und völlig inakzeptable Weise«, wie das Blatt schrieb. »Der Anstand gebietet uns, den genauen Sachverhalt nicht zu veröffentlichen.«

Und auch der SPIEGEL lernte Mayer kennen. Als einer meiner Kollegen im Dezember 2021 über einen möglichen Interessenkonflikt recherchierte, weil Sportausschuss-Mitglied Mayer auch das Amt des Vizechefs des Deutschen Olympischen Sportbunds ausüben wollte, wurde er am Telefon laut und sprach von »Vernichtungsfeldzug«.

Umso rätselhafter ist, wie Markus Söder auf die Idee kam, den Wüterich Ende Februar überhaupt zum Generalsekretär zu machen. Vielleicht kennt Söder seine Leute schlechter, als es für seine Partei gut wäre. Vielleicht sind ihm Umgangsformen aber auch nicht so wichtig.

3. Die Generation Z hat ihre Maskenaffäre

Der auf YouTube populäre Do-it-yourself-Influencer Fynn Kliemann (Erklärung für Ältere: eine Art Jean Pütz) steht im Mittelpunkt einer Maskenaffäre. Er soll seine als fair, nachhaltig und »aus Europa« beworbenen Coronamasken billig in Bangladesch und Vietnam produziert haben. Das ergaben Recherchen des von Jan Böhmermann moderierten »ZDF Magazin Royale«.

Böhmermann zitierte in seiner Sendung mehrere angebliche Textnachrichten Kliemanns. Diese geben Hinweise darauf, dass Kliemann Bangladesch als Produktionsort favorisierte, da dort die »Kappa (Anm. d. Red.: Produktionskapazitäten) am Ende am schnellsten hochgefahren werden kann«. Doch offenbar war ihm daran gelegen, die Herkunft der Masken zu verschleiern. »Bekommen wir die Kisten neutral ohne Bangladesch als Ursprung hin«, so eine Textnachricht. Wenn auf den gelieferten Kisten das Produktionsland doch zu sehen war, so die Recherchen, wurden sie an Flüchtlingslager in Bosnien und Griechenland geliefert.

Pro Maske lagen die Produktionskosten laut »ZDF Magazin Royale« bei 45 Cent, verkauft wurden sie für mehr als das Doppelte. In einem Interview hatte Kliemann 2020 hingegen gesagt, der Preis reiche »gerade so«, ein finanzieller Anreiz spiele keine Rolle. Gegenüber dem SPIEGEL äußerte sich Kliemann heute nicht zu den Vorwürfen, kündigte aber ein Statement an.

In den sozialen Medien schlug die Affäre heute große Wellen. Kliemann galt in der politisch, ökologisch und sozial sensiblen Generation Z bislang als einer von den Guten. Auf YouTube hat er knapp 600.000 Follower, seine Platten waren Charterfolge. Als Kliemann mit dem Musiker Olli Schulz das Hausboot von Gunter Gabriel restaurierte, entstand daraus eine Netflix-Serie.

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Was heute sonst noch wichtig ist

  • Belarus verurteilt Freundin von Regimekritiker zu sechs Jahren Haft: Im Mai 2021 zwang Belarus ein Flugzeug zur Landung und inhaftierte den darin sitzenden regimekritischen Blogger Roman Protassewitsch und seine Freundin. Nun ist Sofja Sapega von einem Gericht verurteilt worden.

  • Boris Johnson spricht von »harter Nacht« nach Regionalwahl: Die Tories von Premier Johnson wurden von den Wählern in England, Wales und Schottland abgestraft. Politiker der Konservativen befürchten nun auch eine Niederlage bei den nächsten Parlamentswahlen.

  • Astronaut Matthias Maurer ist zurück auf der Erde: Rund ein halbes Jahr verbrachte Matthias Maurer auf der Internationalen Raumstation ISS. Nun hat der deutsche Astronaut seinen Einsatz im Weltall beendet – er landete mit drei Crewkollegen vor der Küste Floridas.

  • Dramatischer Rückgang von fliegenden Insekten in Europa: Immer weniger Insekten bleiben in Großbritannien an Autos kleben. Seit 2004 nahm die Zahl dieser »Verkehrsopfer« drastisch ab. Eine dänische Studie unterstützt den Befund, der schlecht für Europa ist.

  • Der Sommer kündigt sich an – Deutschland kratzt an 30 Grad: Nächste Woche ist erstmals in diesem Jahr Zeit für T-Shirt und kurze Hose: Bei viel Sonnenschein sollen die Temperaturen auf 24 bis 29 Grad steigen. Am Wochenende steht aber erst mal »Sandwich-Wetter« an.

Meine Lieblingsgeschichte heute: Bunker für Deutschland

Die Baufirma der Berliner Familie Piejde kann sich vor Aufträgen derzeit kaum retten: Sie baut Schutzräume aus Panzerstahl, die sogar schweren Artilleriebeschuss aushalten. Bis zu 375.000 Euro kostet der Bunker in Standardausführung ohne Extras. Je nach Bedarf können noch ein Trocken-WC (1370 Euro), eine Gasfilteranlage (ab 11.900 Euro), Explosionsschutzventile sowie Tränengas- und Rauchwerfer hinzukommen.

Meine Kollegin Frauke Hunfeld hat die Firma besucht; sie fragte: Wer braucht so etwas? »Alle möglichen Leute, quer durch die Gesellschaft«, antwortete ihr der Pressechef: »Vom Politiker bis zum Anwalt, vom Prominenten bis zum Bäckergesellen.« Überprüfen konnte Frauke diese Angaben allerdings nicht, denn Geheimhaltung wird in der Branche großgeschrieben, und auch die Kundschaft, so Frauke, habe wenig Interesse, mit Bunkern anzugeben. Ein Kunde, der morgens immer frische Kuhmilch trinke, soll gefragt haben, ob man auch eine Kuh mit in den Bunker nehmen kann. Die Aussage der Firma war: theoretisch ja.

Durch den Krieg in der Ukraine ist die Warteliste für einen Privatbunker noch länger geworden. »Neulich hatten wir auf einmal 380.000 auf dem Konto, und wir wussten gar nicht, wo die herkommen«, erzählte der Pressechef, »dann haben wir gesehen: Da hat sich einer auf unserer Website einen Bunker konfiguriert und direkt bezahlt. Der hat gehofft, dass er so schneller einen bekommt.«

Aber so laufe das nicht. Bei den Bunkern geht es schön nach der Reihe.

Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen

  • Die letzten Tage des Frontex-Chefs: Radikale Ansichten, interner Widerstand, gnadenlose Ermittler: Warum Frontex-Chef Leggeri doch noch gehen musste – und was sein Rücktritt für die Zukunft der Grenzschutzagentur bedeutet .

  • Geht Deutschland auf die Barrikaden? Lebensmittel- und Spritpreise steigen, Heizen wird immer teurer, die soziale Krise spitzt sich zu. Untere Einkommensschichten trifft es besonders hart. Und die Regierung hat noch keine Antwort .

  • Die vier Gründe, warum das Corona-Aufholprogramm für Schulen verpuffen könnte: Zwei Milliarden Euro gibt es vom Bund, um Kindern mit Lernlücken nach der Pandemie zu helfen. Doch das könnte scheitern .

  • Diese Frau will BMW unter Strom setzen – und zwar schnell: Sie möchte mehr E-Modelle – und in den Aufsichtsrat: Susan Shaheen erforscht in Kalifornien den Elektro-Boom, nun soll es zu BMW gehen. Sie sagt: Die Luxusmarke ist in Gefahr, wenn sie nicht sofort umsteuert .

  • »Einige empfinden es schon als sexuelles Mobbing, wenn ein männlicher Kollege eine Frau kritisiert«: Die Linke in der Krise: Erst ging es um ihre ungeklärte Haltung zu Putin, dann brach der Sexismus-Skandal los. Sahra Wagenknecht hält die Debatte für übertrieben .

Was heute weniger wichtig ist

  • Pretty in Pink: Die US-Schauspielerin Brooke Shields, 56, hat sich von der New Yorker Künstlerin Tara Lewis noch einmal im Outfit der Achtzigerjahre malen lassen: Stulpen, Shorts, gezackte Ohrringe, alles in Rosa. Auch die Kaugummiblase vor ihrem Mund ist in Hubba-Bubba-Pink. Shields, die 1980 als 15-Jährige durch den Film »Die blaue Lagune« zum Star wurde, verriet in einem Interview, sie habe etliche Accessoires und Textilien aus ihrem eigenen Fundus zur Malerin mitgebracht, »und wir haben uns alle selbst frisiert«.

Tippfehler des Tages, inzwischen korrigiert: »Auch Castillo selbst meldete sich zu Wort. In einer Instagram-Story schmipfte er über ›dumme, tratschende und schwachsinnige Menschen‹, er klagte die ›Parasiten, die gerne andere verletzen‹ an.«

Cartoon des Tages: Atom

Foto:

Chappatte

Und am Wochenende?

Der Essayist und Kulturwissenschaftler Christian Schüle hat ein Buch darüber geschrieben, was Sie und ich in der Pandemiezeit vielleicht am meisten vermisst haben: das Reisen.

Mein Kollege Tobias Becker hat das Buch bereits gelesen; er empfiehlt es als Mittel gegen Fernweh: »Schüle nimmt den Leser mit in die usbekische Prärie, ins westsibirische Altaigebirge und in die Fischmarkthalle von Ras al-Chaima in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In der marokkanischen Hafenstadt Tanger begegnet er einem konservativen Muslim und sinniert über familiäre Moral, in einem Alkoholikerdorf in der russischen Provinz denkt er nach über Demokratie, die alle dort nur ›Scheißokratie‹ nennen.« Und so reise Schüle im Kopf oft noch viel weiter, als ihn das Flugzeug gebracht hat, als ob jede Erinnerung an eine Reisebewegung ihn auch geistig mobil mache: »Von jemandem wie ihm bekäme man gerne mal eine Urlaubspostkarte«, lobt Tobias.

Vielleicht schaffen Sie es am Wochenende ja zu verreisen, und sei es nur für eine Nacht, denn wie Schüle sagt: »Wer die Welt nicht aufsucht, wird sich nicht finden«. (Lesen Sie hier die ganze Rezension )

Es hat mir Spaß gemacht, Sie durch die Woche zu begleiten. Schreiben Sie mir gerne, wenn Ihnen an der Abendlage etwas aufgefallen ist, per Twitter  oder E-Mail .

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und ein erholsames Wochenende, wo immer Sie es verbringen,
herzlich Alexander Neubacher

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