Dresden Brennende Autos nahe der Pegida-Demonstration

Während der Pegida-Demonstration in Dresden haben bis zu zehn Autos gebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Den Parkplatz nutzen offenbar vor allem Pegida-Anhänger.
Löscharbeiten der Feuerwehr: Bis zu zehn Autos sollen gebrannt haben

Löscharbeiten der Feuerwehr: Bis zu zehn Autos sollen gebrannt haben

Foto: Christian Essler/ dpa

Am Rande der allwöchentlichen Demonstration der islamfeindlichen Pegida-Bewegung sind am Montagabend in Dresden mehrere Autos in Flammen aufgegangen. Das bestätigte die Polizei. Es wird Brandstiftung vermutet. Die Autos standen auf einem Parkplatz unter der Marienbrücke, wo in der Regel viele Pegida-Anhänger ihre Wagen abstellen.

Die "Sächsische Zeitung" berichtete unter Berufung auf die Feuerwehr über bis zu zehn brennenden Autos.

Nach Angaben der Studentengruppe "Durchgezählt" beteiligten sich an dem Pegida-Aufzug durch die Dresdner Innenstadt 3000 bis 4000 Demonstranten. 250 bis 350 Menschen hätten an einer Gegendemonstration teilgenommen. Am Postplatz begegneten sich beide Demonstrationszüge in Hör- und Sichtweite. Eine Rauchbombe vernebelte zeitweise die Szenerie.

sun/dpa
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