Problemfall Bundeswehrreform Guttenbergs grausiges Erbe

Ex-Minister Guttenberg, Nachfolger de Maizière, Generalinspekteur Wieker: Herkulestaten
dapd

Ex-Minister Guttenberg, Nachfolger de Maizière, Generalinspekteur Wieker: Herkulestaten

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3. Teil: Streitpunkt Standorte


Manche in der CSU atmen auf: Zwar hat die Partei mit Guttenberg einen Star verloren. Doch das Verteidigungsministerium mit einem CDU-Mann an der Spitze befreit sie vor einem tiefgreifenden Konflikt in den eigenen Reihen, wenn es künftig um die Schließung von Standorten geht. Schließlich soll die Truppe von 250.000 auf 185.000 Männer und Frauen drastisch verkleinert werden. Viele Standorte könnten gefährdet sein, auch im Freistaat.

Schon meldet sich der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer: Er will mehr Geld für die Reform und ein Sonderprogramm für Gemeinden, die von Schließungen betroffen sind. "Wir sollten die Reform finanziell stärker begleiten. Also möglichst wenige Standorte schließen und mehr Geld in die Anwerbung von Nachwuchskräften für die Truppe stecken", sagt der CSU-Politiker. Attraktiv sei die Bundeswehr für Freiwillige nur, wenn sie in der Fläche präsent sei. Hier droht aber mit der FDP ein Konflikt - sie will bei der Bundeswehr sparen. Schon die Streckung des 8,3 Milliarden Euro schweren Sparprogramms um ein Jahr auf 2015, die Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble jüngst Guttenberg zugestanden hatte, sorgte bei den Liberalen für Unmut. Man höre jeden Tag was anderes, die Union solle sich erst einmal sortieren, heißt es aus FDP-Kreisen.

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rosenvater 08.03.2011
1. Na so was
Zitat von sysopDie Bundeswehrreform war das Prestigeprojekt von Karl-Theodor zu Guttenberg -*für seinen Nachfolger dürfte die Umsetzung eine Herkulesaufgabe werden: Der neue Verteidigungsminister Thomas de Maizière steht vor sechs großen Herausforderungen. Ein Überblick. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,749473,00.html
wer hätte das gedacht, das unser "brilliantester Kopf der Politik" nur rumgetönt hat. Erstaunlich, ausgerechnet der sympathische Polit-Star, der soviel bewegt hat und seine Arbeit so gut gemacht hat...
plagiatejäger 08.03.2011
2. Guttenberg lügt doch nicht: "bestelltes Feld" - also alles fertig
Guttenberg brüstet sich doch mit der Rückgabe des Doktortitels als "Vorbild", wenn man einen Fehler zugibt, ist das doch Beispiel-gebend. Deshalb muss man dem edlen und redlich-adeligen Idol der Jugend doch glauben schenken, daß er die ganze Bundeswehrreform doch schon praktisch durchgeführt hat. Wer jetzt nach ihm kommt, muss doch automatisch sich mit seinen fremden Federn schmücken. Also, wer so ehrlich seine Fehler zugegeben hat und dann beim ersten Lesen der Arbeit gemerkt hat, daß er dem Ghostwriter zuviel gezahlt hat und einem Betrüger aufgesessen ist, dem muss man doch jetzt endlich einmal Glauben schenken. Wie käme ein so adeliger überhaupt dazu, seine Untertanen zu belügen - was für eine Erwartungshaltung spiegelt sich da in der Gesellschaft wider? Jetzt muss aber endlich einmal Schluß sein mit der Hetzkampagne gegen den Vorzeigeminister, der die Welt gerettet hat mit seiner so gut wie abgeschlossenen Bundeswehrrreform und der Aufklärung seiner fehlerhaft kopierten Doktorarbeit. Es wird Zeit, daß er endlich alle seine Zweifler besiegt. mit etwas Geld kann er sich doch sicher einen Professortitel kaufen - z.B. an einer Fachhochschule, dann braucht er nämlcih gar keinen Dr. -Titel...
Tommi16 08.03.2011
3. .................................................. ..
Zitat von sysopDie Bundeswehrreform war das Prestigeprojekt von Karl-Theodor zu Guttenberg -*für seinen Nachfolger dürfte die Umsetzung eine Herkulesaufgabe werden: Der neue Verteidigungsminister Thomas de Maizière steht vor sechs großen Herausforderungen. Ein Überblick. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,749473,00.html
" Und es gehört sich, ein weitgehend bestelltes Haus zu hinterlassen. Deshalb letzte Woche noch einmal viel Kraft auf den nächsten entscheidenden Reformschritt verwandt wurde, der nun von meinem Nachfolger bestens vorbereitet verabschiedet werden kann." Guttenbergs (nächste) Lüge, anläßlich seines Rücktritts
RichardT, 08.03.2011
4. *schluchz*
Zitat von sysopDie Bundeswehrreform war das Prestigeprojekt von Karl-Theodor zu Guttenberg -*für seinen Nachfolger dürfte die Umsetzung eine Herkulesaufgabe werden: Der neue Verteidigungsminister Thomas de Maizière steht vor sechs großen Herausforderungen. Ein Überblick. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,749473,00.html
Ihr seid so fies. Der Mann sieht doch so gut aus und hat so viel geleistet. Dann ist er derart makelloser Herkunft - wie könnt Ihr nur wagen sowas zu berichten. Das sind alles die Neider und die linke Presse. Er hat hervorragende Arbeit geleistet, genau wie im Studium, wo ja nur gemeine Professoren ihm schaden wollten. Er hat wie ein echter Edelmann immer die Wahrheit gesagt. Ich finde Euer Nachtreten gemein.
Schleswig 08.03.2011
5. xxx
Zitat von sysopDie Bundeswehrreform war das Prestigeprojekt von Karl-Theodor zu Guttenberg -*für seinen Nachfolger dürfte die Umsetzung eine Herkulesaufgabe werden: Der neue Verteidigungsminister Thomas de Maizière steht vor sechs großen Herausforderungen. Ein Überblick. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,749473,00.html
Eigentlich ist dieses Problem ein FDP Problem. Sie war es doch die unbedingt die Wehrpflicht auf sechs Monate drücken wollte. Also ein besserer Schnupperkurs. Also soll sie doch die Suppe auslöffeln.
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