Programmentwurf der NRW-Linken Radikalinskis irritieren Genossen in Berlin

"Recht auf Rausch", Verstaatlichungen von E.on und RWE, 30-Stunden-Woche: Die Linke in NRW verstört mit ihrem Programmentwurf für die Landtagswahl im Mai selbst Parteifreunde. Eine führende Genossin in Berlin sorgt sich bereits um die Wahlchancen in dem bevölkerungsreichsten Bundesland.
NRW-Linke-Chefs Zimmermann und Schwabedissen: "Recht auf Rausch"

NRW-Linke-Chefs Zimmermann und Schwabedissen: "Recht auf Rausch"

Foto: Roland Weihrauch/ picture-alliance/ dpa