Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung Rechtsextremismus in Ostdeutschland nimmt zu

Rechtsextremes Gedankengut findet in Deutschland immer mehr Verbreitung: Einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zufolge haben inzwischen neun Prozent der Bevölkerung ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild. In Ostdeutschland kommen die kruden Thesen besonders gut an.
Neonazis in Plauen (Archivbild): Wachsende Zustimmung zu rechtsautoritärer Diktatur

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Foto: dapd
hen/dpa/dapd/AFP
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