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Angedrohter Truppenabzug SPD wirft US-Botschafter "Feldherrenpose" vor

Weil Berlin zu wenig für das Militär ausgebe, droht US-Botschafter Grenell mit Truppenabzug. Carsten Schneider (SPD) widerspricht scharf: Man lasse sich "nicht erpressen". Auch in der Bundesregierung ist man genervt.
US-Botschafter Richard Grenell mit US-Soldaten in der Clausewitz-Kaserne in Burg: "Wir würden es begrüßen, wenn die amerikanischen Truppen in Deutschland nach Polen kämen"

US-Botschafter Richard Grenell mit US-Soldaten in der Clausewitz-Kaserne in Burg: "Wir würden es begrüßen, wenn die amerikanischen Truppen in Deutschland nach Polen kämen"

Klaus-Dietmar Gabbert / DPA
SPD-Politiker Schneider: "Deutschland lässt sich nicht erpressen."

SPD-Politiker Schneider: "Deutschland lässt sich nicht erpressen."

HAYOUNG JEON/EPA-EFE/REX/Shutterstock
flo/mgb/mho/dpa