Rot-grüne Sparpläne Das Gejammer der Lobbyisten

Der Chor der Sankt-Florianer wird immer größer. Die Bundesregierung muss sparen, Subventionen kürzen, den Haushalt sanieren, investieren, entbürokratisieren, fordern die Lobbyisten. Aber - frei nach dem Prinzip des Feuerwehr-Heiligen - immer nur auf Kosten anderer. Bestandsaufnahme der Regierungsschelte an einem ganz normalen Werktag.
"Auf dem jetzigen Holzweg laufen wir direkt in den Bankrott": BDI-Präsident Michael Rogowski

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Dienstwagensteuer kostet Autoindustrie drei bis fünf Milliarden Euro: BMW-Vorstand Helmut Panke

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"Ich sehe überhaupt keine Notwendigkeit, hier eine Veränderung vorzunehmen": Beamtenbund-Chef Eberhard Geyer

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"Die Kassen sind leer": Bochums Oberbürgermeister Ernst-Otto Stüber

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"Die starken Schultern und die Unternehmen mehr belasten": IG-Metall-Chef Klaus Zwickel

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"Sauer verdientes Geld" der überdurchschnittlich Verdienenden: ULA-Boss Manfred Göbels

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