Ex-Neonazi als Kommunalpolitiker Landes-CDU knüpft Möritz' Verbleib in Partei an Bedingungen

In Sachsen-Anhalt hat der Kommunalpolitiker Robert Möritz eine Koalitionskrise ausgelöst, als bekannt wurde, dass er früher in der rechtsextremen Szene aktiv war. Jetzt hat die CDU dargelegt, wie sie in dem Fall verfahren will.
Sven Schulze (links), Generalsekretär der CDU Sachsen-Anhalt, und Holger Stahlknecht, Vorsitzender der CDU Sachsen-Anhalt, bei der Pressekonferenz

Sven Schulze (links), Generalsekretär der CDU Sachsen-Anhalt, und Holger Stahlknecht, Vorsitzender der CDU Sachsen-Anhalt, bei der Pressekonferenz

Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/ dpa
pad/dpa/AFP