USA unter Spähverdacht Westerwelle spricht von "sehr ernsten" Hinweisen

Das hat es lange nicht gegeben: Ein deutscher Außenminister bestellt den US-Botschafter ein. "Ohne Anlass und ernste Hinweise" wäre man diesen Schritt nicht gegangen, erklärte Guido Westerwelle nach dem Gespräch. Das Weiße Haus lehnt eine weitere Stellungnahme zu der Affäre ab.
USA unter Spähverdacht: Westerwelle spricht von "sehr ernsten" Hinweisen

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Foto: Kay Nietfeld/ dpa
sev/aar/dpa