SPD-Chefin Esken zur Coronakrise "Die sozialen Medien zeigen jetzt, dass sie sozial sind"

Das Virus hält Menschen auf Distanz, aber die virtuelle Welt bietet Alternativen: SPD-Chefin Esken spricht im SPIEGEL über digitale Nachbarschaftshilfe - und lobt die GroKo.
Ein Interview von Lydia Rosenfelder

Hannibal Hanschke/REUTERS

"Wir Digitalisierungsfans wissen schon lange, dass da jede Menge Potenzial drinsteckt."
"Außerdem sollte in dieser Situation niemandem wegen Mietrückständen die Wohnung gekündigt werden. Auch daran wird gearbeitet."
"Wir können alle froh sein, dass wir Olaf Scholz als Vizekanzler haben."
"Natürlich darf und muss man mit Kindern rausgehen, und das geht auch ohne Spielplatz. Wir alle brauchen Bewegung und frische Luft, sonst kriegen wir einen Lagerkoller."
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