Betrifft Der Umgang mit dem Smartphone, Mekong, Frauen-SPIEGEL


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Olbrisch
Marco Kasang / DER SPIEGEL

Olbrisch

Über kaum ein Thema wird in Familien so häufig diskutiert wie über den Umgang mit dem Handy. Wann es benutzt wird, wie lange, ob es noch ein hilfreiches Werkzeug ist oder ob es den Nutzer eher zum Befehlsempfänger degradiert. Braucht es Regeln für den Umgang mit dem Gerät und, wenn ja, welche?

Titelbild
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Heft 41/2018
Vom richtigen Umgang mit der Generation Smartphone

Mit diesen Fragen hat sich ein Team von SPIEGEL-Redakteurinnen und -Redakteuren um Miriam Olbrisch beschäftigt. Sie sahen sich in Familien um, sprachen mit Experten und überprüften auch den eigenen Umgang mit dem Smartphone. Olbrisch war zu Beginn der Recherche überrascht, als sie las, dass Jugendliche durchschnittlich 98-mal am Tag das Handy in die Hand nehmen. Sie startete einen Selbstversuch, protokollierte ihr Nutzerverhalten - und stellte fest, dass sie selbst täglich mehr als 90-mal zum Handy griff. Wie Jugendliche in Deutschland mit dem Handy umgehen, welche Ratschläge Experten geben, erzählt die Titelgeschichte.


Zand in Laos

Zand in Laos

Der Mekong, Südostasiens längster Fluss, legt von seinem Ursprung im Hochland Tibets bis zu seiner Mündung südlich von Ho-Chi-Minh-Stadt mehr als 4300 Kilometer zurück, er verbindet China mit den fünf Ländern Laos, Myanmar, Thailand, Kambodscha und Vietnam.

Als SPIEGEL-Korrespondent Bernhard Zand mitten im Monsun zu einer Reise entlang des Flusses aufbrach, erwartete er, dort auch auf ein paar Europäer und Amerikaner zu stoßen. Stattdessen traf er an Ausländern fast nur Chinesen, die dort Eisenbahnen errichten, Handel treiben, Häuser bauen. "Der Westen ist in Südostasien eher als ferne Erinnerung präsent", sagt Zand, "die Gegenwart wird von China geprägt." Der machtbewusste und reiche Nachbar dominiert die Staaten am Mekong wirtschaftlich und zunehmend auch politisch. "Was wir hier in den nächsten Jahren erleben werden", erklärte ein chinesischer Unternehmer Zand in Laos, "ist eine Invasion."


Vor 100 Jahren erstritten die Frauen in Deutschland das Wahlrecht; vor 50 Jahren begann mit Tomaten, geworfen von einer Studentin auf Studenten, die neue Frauenbewegung; vor einem Jahr erreichte die #MeToo-Debatte Deutschland. Das sind drei gute Gründe, um in einer Sonderausgabe des SPIEGEL zu beschreiben und zu analysieren, wie es um die Rolle der Frauen in unserer Gesellschaft bestellt ist, wie es um die Gleichberechtigung steht und auch um Deutschland selbst. Wie modern ist dieses Land wirklich?

Konzipiert wurde diese Ausgabe von der Redakteurin Barbara Supp, geboren 1958, umgesetzt hat sie die Ideen mit ihrer Kollegin Cathrin Schmiegel, geboren 1990. Gemeinsam blicken sie mit anderen Autorinnen und Autoren auf das, was in diesem Land geschieht, und haben dabei voneinander gelernt. Supp erfuhr von Schmiegel einiges über das Verhalten im Shitstorm, Schmiegel erfuhr von Supp einiges über die Deutung problematischer Politiker wie Horst Seehofer. Das Heft erscheint am Mittwoch, es wird mit acht verschiedenen Titelbildern ausgeliefert, Abonnenten erhalten ihre Variante nach dem Zufallsprinzip.

Außerdem beginnt bereits am Montag die Themenwoche #frauenland mit Beiträgen auf SPIEGEL ONLINE, SPIEGEL TV und den Social-Media-Kanälen.

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