Betrifft Reporter, Sparen, Drogen, Parkinson


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Titelbild
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Heft 46/2019
Der Nullzins frisst das Vermögen der Deutschen auf. Was man jetzt tun muss für sein Geld

Mit dieser Ausgabe starten im SPIEGEL zwei neue Rubriken. Das "Familienalbum" stellt jede Woche ein privates Foto vor, das eine besondere Geschichte erzählt. "Mein Fall" erinnert an Kriminalfälle, die so spektakulär oder einzigartig waren, dass die beteiligten Polizeibeamten, Richter oder Rechtsmediziner sie bis heute nicht vergessen haben. Sie stehen im Ressort Gesellschaft, das nun Reporter heißt.

In dieser Woche erzählt Timofey Neshitov auf diesen Seiten die Geschichte einer Frau, die Parkinson riechen kann. Was dies mit ihrer Ehe gemacht hat und was es für die Parkinson-Forschung bedeutet, erfuhr Neshitov, als er Joy Milne in Schottland besuchte. "Sie hat eine Gabe, mit der sie lange nichts anzufangen wusste", sagt der Redakteur. "Bis ihr Mann seine Diagnose bekam."

Neshitov, Milne in St Andrews
Daniel Etter/ DER SPIEGEL

Neshitov, Milne in St Andrews


Die Deutschen sind ein Volk von Sparern. Sie horten enorme Summen auf Sparbüchern und Festgeldkonten. Sie sorgen mit Lebensversicherungen fürs Alter vor. Doch seit einem Jahrzehnt wirft das Ersparte kaum noch Geld ab. Der Zorn darüber richtet sich vor allem gegen die Europäische Zentralbank. Aber die Ursachen für die Niedrigzinsen liegen tiefer und sind global. Ein Team von SPIEGEL-Redakteuren hat deshalb mit Unternehmern, Bankern, Hedgefondsmanagern und Familien darüber gesprochen, wie sie mit der verrückten neuen Finanzwelt umgehen. Martin Hesse traf in Mailand einen Großinvestor; Tim Bartz hörte sich in der Bankenszene in Frankfurt um; Thomas Schulz sprach den ehemaligen US-Finanzminister und Obama-Berater Larry Summers, der von den Deutschen eine Abkehr vom Sparen fordert. "Die Hoffnung vieler Deutscher, dass die Zinsen bald wieder steigen, ist naiv", sagt Schulz.


Dahlkamp
M.L. Kim/ DER SPIEGEL

Dahlkamp

Ende August flog Reporter Jürgen Dahlkamp nach Lissabon, um sich in der europäischen Anti-Drogen-Behörde die Zahlen zur neuen Kokainschwemme in Europa geben zu lassen. Was die Statistiken auf der Straße bedeuten, sollte Dahlkamp aber erst ein paar Tage später sehen. Wieder war er in Lissabon, diesmal mit früheren Schulfreunden im Szeneviertel Barrio Alto. Überall riefen ihnen Dealer fröhlich "Cocaine" zu, als ginge es um Popcorn. Die Koksversorgung in Lissabon ist die Folge einer Welle, die ihren Ursprung in Südamerika hat und so viel Kokain wie nie nach Europa schwemmt, bis in die deutsche Provinz. Warum das Geschäft boomt und wozu das hierzulande führt, hat ein SPIEGEL-Team zusammen mit dem europäischen Journalistennetzwerk EIC recherchiert.

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