SPIEGEL-Titelbilder Wählen Sie Ihr Lieblingscover 2017

Ein Jahr hat 52 Wochen, und das heißt: Es gibt 52 SPIEGEL-Titel. Aber welcher hat Ihnen 2017 am besten gefallen? Stimmen Sie ab.

DER SPIEGEL

Die Merkel-Dämmerung, der Wahlkampf von Martin Schulz, die neue Weltmacht China und natürlich immer wieder Donald Trump: 2017 war spannend, nicht nur in der Politik.

Kaum etwas illustriert ein Jahr so gut wie die SPIEGEL-Titel. "Ein SPIEGEL-Titelbild", schrieb Rudolf Augstein, "muss ein Unikat sein, und dies Woche für Woche." Wir zeigen Ihnen hier noch einmal alle Titelbilder aus den vergangenen zwölf Monaten.

Und nun sind Sie dran! Welches war für Sie das beste Titelbild 2017?

Und so geht's:

  • Sie sehen zwei Titelbilder im Vergleich.
  • Klicken Sie auf dasjenige, das Ihnen besser gefällt.
  • Das andere Titelbild verschwindet, ein neues erscheint.
  • Wieder können Sie das Ihrer Meinung nach bessere anklicken.
  • Am Ende sehen Sie Ihr Sieger-Titelbild und wie die anderen Cover abgeschnitten haben.




Lassen Sie hier 70 Jahre SPIEGEL-Geschichte in Titelbildern Revue passieren und wählen Sie Ihren Favoriten unter 70 ausgewählten Covern:



insgesamt 7 Beiträge
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Seite 1
Papazaca 25.12.2017
1. Bravo!
Viele gute Titelseiten. Und stilistisch sehr unterschiedlich. Die minimalistischen Trump-Titel haben mir auch am besten gefallen. SPON kann auf vieles stolz sein (Aktualität, Vielfalt, Qualität ...), aber sicher nicht auf alles (das wäre dann auch zu viel des Guten). Aber auf die Gestaltung der Titel könnt ihr Euch etwas einbilden.
Drachenfelsblick 25.12.2017
2. Kein gutes Jahr für das Titelbild
Ich habe gerade den Test gemacht, welches Titelbild mir am besten gefallen hat. Mein Fazit: Es gab 2017 kein einziges SPIEGEL-Cover, das ich wirklich gelungen finde. Alles ziemlich fade oder - im Fall der RAF-Morde - an der Grenze zur Pietätlosigkeit. Was ist los mit Ihren Zeichnern? Sie brauchen besseren Nachwuchs.
Websingularität 25.12.2017
3. Spiegel hat die besten Cover von allen.
Der Spiegel hat die besten Titelbilder. Nichts davon ist pietätlos. Es wäre verantwortungslos, angesichts eines gesellschaftlichen Missstands NICHT den Finger in die Wunde zu legen. Dass das einige Leute schmerzt und aufregt, ist klar. Aber es muss einfach sein, für die Aufklärung, für die höhere Sache. Die Medien werden zurecht als 4. Macht im Staat bezeichnet. Lasst euch nix einreden. Es gibt Leute in diesem Land, die eure Arbeit zu schätzen wissen. Einfach toll!
morini22 25.12.2017
4. Der Vollpfosten mit Twitteracount
beherrscht mit über 50% der auf ihn bezogenen Titelbilder (22.00 25.12.17) die Spiegel-Titelseiten (Leider repräsentativ zu meinem Ergebnis ...). Es wird mMn einfach Zeit den Mann zu ignorieren,und diesen damit mehr zu strafen ,als es alle Untersuchungsausschüsse und Gerichtsverfahren zu tun scheinen. Vielleicht "dankt" er dann ja wie ein kleines ,trotziges Kind einfach ab ( Ja,ich weiss : Die Hoffnung stirbt zuletzt ... ).
omanolika 26.12.2017
5. Medienmacht und Freude
Die Auswahl der Titelbilder in Anbetracht, denkt man an die enorme Medienmacht, weil heutzutage ja eigentliche der regiert, der so am besten die Medien kontrolliert, aber sieht man ja die Spiegel-Titelseiten, denkt man: Sie werden uns sicher auch weiterhin Freude bereiten! Bitte machen Sie einfach so weiter, denn man ist geschockt oder heiter, besorgt, erleichtert oder schockiert, weil beim Spiegel jemand teils genial illustriert... Bezüglich der "Objektivität" sind sicher die meisten Leser niemals vereint, aber das ist relativ egal, weil, wer Obketivität sagt, allgemein anerkannte Subjektivität meint... ;)
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