Studie über "Wutbürger" Alt, stur, egoistisch

Sie protestieren gegen Großprojekte wie Stuttgart 21, Windräder und Hochspannungsmasten, werden deshalb "Wutbürger" genannt. Doch Göttinger Forscher haben jetzt herausgefunden: Den Empörten geht es neben der Kritik vor allem auch um Eigennutz.
Von Franz Walter
Protest gegen Stuttgart 21: Hätten nur sie abgestimmt, wäre Trittin wohl Bundeskanzler

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Foto: Franziska Kraufmann/ dpa
Wutbürger in Zahlen: Materiell abgesichert, politisch unzufrieden
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