"Ein langer Weg", "ein Wunder", "ein Auftrag" Das sagen Spitzenpolitiker zum Tag der Deutschen Einheit

Mit einem Fest in Berlin feiert Deutschland den 28. Jahrestag der Einheit. Viele Politiker wie Angela Merkel und Christian Lindner nutzen den Tag für Appelle an die Bürger. Die Übersicht.

Angela Merkel am Tag der Deutschen Einheit
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Angela Merkel am Tag der Deutschen Einheit


Am 28. Jahrestag der Wiedervereinigung haben viele deutsche Politiker einen stärkeren gesellschaftlichen Dialog im Land gefordert. "Das Wichtigste ist, dass die Gesellschaft mit sich selbst ins Gespräch kommt", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Rande der zentralen Feierlichkeiten zum Einheitsjubiläum in Berlin. Es gelte, die Gesellschaft zusammenzuhalten.

Neben dem Bundespräsident äußerten sich prominente Vertreter aller großen Parteien. Unsere Fotostrecke versammelt einige Reaktionen deutscher Politiker. Per Klick oder Tipp aufs Foto kommen Sie zum nächsten Zitat.

mbö/dpa/AFP



insgesamt 44 Beiträge
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herbert 03.10.2018
1. Wie wäre es, wenn die Politiker mal die zusätzlichen Oststeuern
auf Null bringen, damit der Bürger mehr in der Tasche hat. Der Bürger wird von Steuern alla Schäuble erschlagen, damit der Traumtänzer seine schwarze Null hat. Das eine AfD im Osten so stark ist, ist ein versagen der Parteien von CDU CSU SPD FDP GRÜNE die dem Volke nicht aufs Maul schauen und die Probleme beseitigen.
heinrich.busch 03.10.2018
2. Was die Spitzenpolitiker sagen
Ist inzwischen irrelevant geworden. So viele Jahre due selben Gesuchter und so viele Jahre Nivelierungen, Lügen, Bürokratisierungen und damit Entfernung vom eigenen Volk. Viel von dem was Demokratie ausmacht ist gar nicht mehr vorhanden. Es ist inzwischen so viel Porzellan zerschlagen worden, dass die CDU ohne CSU bei 20% und die SPD bei 16% angekommen sind und die FDP bei der Hürde von 5% rumhängt. Genau das ist die Aussage des deutschen Volkes zu unseren Politikern. Schönen Feiertag!
drent 03.10.2018
3. Appelle der Politiker an die Bürger
Unbedingt zu beherzigen. Appelle der Bürger an die Politiker: laßt uns doch in Ruhe.
muellerthomas 03.10.2018
4.
Zitat von herbertauf Null bringen, damit der Bürger mehr in der Tasche hat. Der Bürger wird von Steuern alla Schäuble erschlagen, damit der Traumtänzer seine schwarze Null hat. Das eine AfD im Osten so stark ist, ist ein versagen der Parteien von CDU CSU SPD FDP GRÜNE die dem Volke nicht aufs Maul schauen und die Probleme beseitigen.
An welche Probleme denken Sie da etwa?
artep 03.10.2018
5. Typisch deutsch
Typisch deutsch ist, den deutschen Nationalfeiertag auf den 3. October zu legen. Ein Datum, das dem Volkstrauertag schon sehr nahe kommt und das immer zumindest ungewisses Wetter in der Hinterhand hält. Andere westliche Länder feiern ihr Land im Juli. Besser wäre es gewesen, man hätte den 17. Juni als Nationalfeiertag gewählt, bzw. beibehalten. Da hätte man wirklich ausgelassen auf den Straßen feiern können. Aber vermutlich war das gar nicht gewollt. Der Deutsche soll halt immer ein wenig trauern, sich an die Vergangenheit erinnern und ja nicht zu übermütig werden.
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