Grüner Tarek Al-Wazir in Hessen Im Dauerlauf

Tarek Al-Wazir ist Spitzenkandidat der Grünen in Hessen - und könnte sogar eine Chance haben, Ministerpräsident zu werden. Doch zu viel Euphorie will er nicht aufkommen lassen. Denn das stärkt den Gegner.

Tarek Al-Wazir
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Tarek Al-Wazir

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In manchen Situationen geht sogar bei den hessischen Grünen nicht alles glatt in diesem Wahlkampf: Spitzenkandidat Tarek Al-Wazir steht vor einem grünen Mikrofon in der Wiesbadener Innenstadt, er will für seine Anhänger noch schnell einen Motivations-Clip für den Sonntagvormittag aufnehmen: "Guten Morgen", sagt er fröhlich in die Kamera, "heute ist Wahltag, heute gilt's!"

Doch der Parteifreund an der Kamera unterbricht: "Geht das noch'n bisschen flüssiger?" Beim zweiten Versuch donnert direkt hinter Al-Wazir ein Lastwagen durchs Bild. Beim dritten dröhnt das Mittagsläuten der Wiesbadener Marktkirche los.

Doch der grüne Spitzenmann wirkt, als könnte er noch 20 Mal neu ansetzen, ohne seine gute Laune zu verlieren. Er ist nun seit 29 Jahren Mitglied seiner Partei, seit 23 Jahren im Landtag, er hat gute und weniger gute Zeiten erlebt, aber diesmal läuft der Wahlkampf fast wie von selbst: Die politische Konkurrenz zerlegt sich auf der Berliner Bühne, von der eigenen Bundespartei kommt Rückenwind, die Umfragewerte sind sehr gut und einige Kommentatoren wähnen den 47-jährigen Wirtschafts- und Verkehrsminister der schwarz-grünen Koalition schon als nächsten Ministerpräsidenten des Landes. "Wenn's läuft, läuft's halt", sagt Al-Wazirs Kameramann und klappt nach dem fünften Aufsager-Versuch seines Chefs endlich zufrieden sein Stativ zusammen.

Manchmal scheinen die hessischen Grünen ihre eigene Stärke noch zu unterschätzen. Vor zwei Wochen enthüllten Al-Wazir und seine Co-Kandidatin Priska Hinz vor dem Landtag ein Großplakat für die Schlussphase des Wahlkampfs. "Tarek statt GroKo" stand drauf. Eine Warnung vor einer Kopie bundespolitischer Verhältnisse in Hessen, falls es für eine Fortsetzung von Schwarz-Grün nicht mehr reichen sollte.

Ein paar Tage später erschien eine Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF, die alles auf den Kopf stellte: Die Grünen waren danach in Hessen auf 22 Prozent gestiegen, die SPD auf 20 abgerutscht und die CDU stehe bei 26. "Die Große Koalition", bemerkte ein Al-Wazir-Vertrauter, "das sind ja jetzt wir!"

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Die Umfrage war offenbar ein Ausreißer. Andere Institute sahen die Grünen schwächer, die SPD dagegen stärker und fast immer auf Platz zwei vor den Grünen. Aber die Möglichkeit war nun in der Welt: Eine grün-rot-rote Landesregierung mit Al-Wazir als Ministerpräsident.

Er selbst würde sich das Amt zutrauen, davon sind seine Parteifreunde überzeugt. In Umfragen wird der in Offenbach geborene Al-Wazir seit Jahren zum beliebtesten Politiker des Landes gekürt, vor dem CDU-Ministerpräsidenten Volker Bouffier und SPD-Oppositionsführer Thorsten Schäfer-Gümbel. Obwohl er formal nur auf Platz zwei hinter seiner Kabinettskollegin Hinz auf der quotierten Grünen-Liste zur Wahl steht, ist Al-Wazir in Hessen ein politischer Popstar geworden - das Gesicht der Grünen wie einst Joschka Fischer.

Bloß nicht die andere Seite aufstacheln

Aber er ist auch erfahren genug, um die Gefahr zu spüren, die in solchen Zuschreibungen steckt. Am Dienstag dieser Woche steht er mit einem anderen Popstar der Partei, Robert Habeck, in einem rammelvollen Offenbacher Szenecafé und gibt sich alle Mühe, tief zu stapeln: "Ich mach das schon so lange, dass ich auf Umfragen nichts mehr gebe." 2013 waren die Grünen vier Wochen vor der Hessenwahl auch bei 15 Prozent gehandelt worden, zwei Wochen davor noch bei etwa 13, am Ende landeten sie bei 11,1 Prozent.

Al-Wazirs Befürchtung: Wenn die Grünen in Umfragen so gut abschneiden, dass sie sogar die Regierung führen könnten, wird das möglicherweise solche Wähler anderer Parteien mobilisieren, die einen Grünen-Regierungschef auf keinen Fall wollen. Am Ende helfe das den anderen also mehr als den Grünen. Ausgeschlossen hat Al-Wazir ein Bündnis mit SPD und Linken jedoch nicht, ebensowenig wie eine Jamaika-Koalition mit CDU und FDP. "Es geht nur um die Inhalte", versichert er.

Aber das kann vieles heißen: Nach der Landtagswahl vor fünf Jahren haben SPD und Grüne in vier Sitzungsrunden mit der Linken sondiert. Am Ende entschieden Schäfer-Gümbel und Al-Wazir, dass die Linke nicht regierungsfähig sei. Fünf Jahre zuvor, 2008, hatte Al-Wazir mit der Sozialdemokratin Andrea Ypsilanti allerdings schon einen rot-grünen Koalitionsvertrag ausgehandelt, mit Tolerierung durch die Linkspartei. Das scheiterte damals nicht an den Grünen, sondern an vier Abgeordneten der SPD, die auf keinen Fall mit den Linken kooperieren wollten.

Helden oder Deppen?

Al-Wazir hat in seinem politischen Leben mehrfach gezeigt, dass er ungewöhnliche Wege zu gehen bereit ist, um seiner Partei Machtoptionen zu verschaffen. Nichts anderes war 2013 der Schwenk von jahrzehntelang demonstrierter rot-grüner Zusammenarbeit in Hessen zu einer schwarz-grünen Koalition ausgerechnet mit der als ultrakonservativ verschrienen Hessen-CDU.

In einem SPIEGEL-Interview sagte Al-Wazir damals, diese erste schwarz-grüne Koalition in einem Flächenland biete seiner Partei die Chance, in die Geschichte einzugehen: "Ob wir das dann als Helden oder als Deppen tun, das wissen wir leider noch nicht."

Heute, nach fünf Jahren, ist er sich angesichts der guten Aussichten bei der Wahl am Sonntag sicher: "Als Deppen schon mal nicht."

Wie funktioniert die Civey-Methodik?
Das Meinungsforschungsinstitut Civey arbeitet mit einem mehrstufigen vollautomatisierten Verfahren. Alle repräsentativen Echtzeitumfragen werden in einem deutschlandweiten Netzwerk aus mehr als 20.000 Websites ausgespielt ("Riversampling"), es werden also nicht nur Nutzer von SPIEGEL ONLINE befragt. Jeder kann online an den Befragungen teilnehmen und wird mit seinen Antworten im repräsentativen Ergebnis berücksichtigt, sofern er sich registriert hat. Aus diesen Nutzern zieht Civey eine quotierte Stichprobe, die sicherstellt, dass sie beispielsweise in den Merkmalen Alter, Geschlecht und Bevölkerungsdichte der Grundgesamtheit entspricht. In einem dritten Schritt werden die Ergebnisse schließlich nach weiteren soziodemografischen Faktoren und Wertehaltungen der Abstimmenden gewichtet, um Verzerrungen zu korrigieren und Manipulationen zu verhindern. Weitere Informationen hierzu finden Sie auch in den Civey FAQ.
Warum ist eine Registrierung nötig?
Die Registrierung hilft dabei, die Antworten zu gewichten, und ermöglicht so ein Ergebnis für die Umfragen, das für die Wahlbevölkerung in Deutschland repräsentativ ist. Jeder Teilnehmer wird dabei nach seinem Geschlecht, Geburtsjahr und Wohnort gefragt. Danach kann jeder seine Meinung auch in weiteren Umfragen zu unterschiedlichen Themen abgeben.
Wie werden die Ergebnisse repräsentativ?
Die Antwort jedes Teilnehmers wird so gewichtet, dass das Resultat einer Umfrage für die Grundgesamtheit repräsentativ ist. Bei der Sonntagsfrage und beim Regierungsmonitor umfasst diese Grundgesamtheit die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Die Gewichtung geschieht vollautomatisiert auf Basis der persönlichen Angaben bei der Registrierung sowie der Historie früherer Antworten eines Nutzers. Weitere Details zur Methodik stehen im Civey-Whitepaper.
Erreicht man online überhaupt genügend Teilnehmer?
Meinungsumfragen werden in der Regel telefonisch oder online durchgeführt. Für die Aussagekraft der Ergebnisse ist entscheidend, wie viele Menschen erreicht werden können und wie viele sich tatsächlich an einer Umfrage beteiligen, wenn sie angesprochen werden. Internetanschlüsse und Festnetzanschlüsse sind in Deutschland derzeit etwa gleich weit verbreitet - bei jeweils rund 90 Prozent der Haushalte, Mobiltelefone bei sogar 95 Prozent. Die Teilnahmebereitschaft liegt bei allen Methoden im einstelligen Prozentbereich, besonders niedrig schätzen Experten sie für Telefonumfragen ein.
Es gibt also bei beiden Methoden eine Gruppe von Personen, die nicht erreicht werden kann, weil sie entweder keinen Anschluss an das jeweilige Netz hat oder sich nicht an der Umfrage beteiligen möchte. Deshalb müssen für ein aussagekräftiges Ergebnis immer sehr viele Menschen angesprochen werden. Civey-Umfragen sind derzeit neben SPIEGEL ONLINE in mehr als 20.000 andere Webseiten eingebunden, darunter auch unterschiedliche Medien. So wird gewährleistet, dass möglichst alle Bevölkerungsgruppen gut erreicht werden können.
Woran erkenne ich die Güte eines Ergebnisses?
Bis das Ergebnis einer Umfrage repräsentativ wird, müssen ausreichend viele unterschiedliche Menschen daran teilnehmen. Ob das bereits gelungen ist, macht Civey transparent, indem zu jedem Umfrageergebnis eine statistische Fehlerwahrscheinlichkeit angegeben wird. Auch die Zahl der Teilnehmer und die Befragungszeit werden für jede Umfrage veröffentlicht.
Was bedeutet es, wenn sich die farbigen Bereiche in den Grafiken überschneiden?
In unseren Grafiken ist der statistische Fehler als farbiges Intervall dargestellt. Dieses Intervall zeigt jeweils, mit welcher Unsicherheit ein Umfragewert verbunden ist. Zum Beispiel kann man bei der Sonntagsfrage nicht exakt sagen, wie viel Prozent eine Partei bei einer Wahl bekommen würde, jedoch aber ein Intervall angeben, in dem das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit liegen wird. Überschneiden sich die Intervalle von zwei Umfragewerten, dann können streng genommen keine Aussagen über die Differenz getroffen werden. Bei der Sonntagsfrage heißt das: Liegen die Umfragewerte zweier Parteien so nah beieinander, dass sich ihre Fehlerintervalle überlappen, lässt sich daraus nicht ableiten, welche von beiden aktuell bei der Wahl besser abschneiden würde.
Was passiert mit meinen Daten?
Die persönlichen Daten der Nutzer werden verschlüsselt auf deutschen Servern gespeichert und bleiben geheim. Mitarbeiter von Civey arbeiten für die Auswertungen lediglich mit User-IDs und können die Nutzer nicht mit ihrer Abstimmung in Verbindung bringen. Die persönlichen Angaben der Nutzer dienen vor allem dazu, die Antworten zu gewichten und sicherzustellen, dass die Umfragen nicht manipuliert werden. Um dies zu verhindern, nutzt Civey statistische wie auch technische Methoden. Darüber hinaus arbeitet Civey mit externen Partnern zusammen, die Zielgruppen für Werbetreibende erstellen. Nur wenn Nutzer die Datenschutzerklärung sowohl von Civey als auch von einem externen Partner akzeptiert haben, dürfen Ihre Antworten vom Partner zur Modellierung dieser Zielgruppen genutzt werden. Ein Partner erhält aber keine Informationen zu Ihren politischen und religiösen Einstellungen sowie solche, mit denen Sie identifiziert werden können. Civey-Nutzer werden auch nicht auf Basis ihrer Antworten mit Werbung bespielt. Der Weitergabe an Partner können Sie als eingeloggter Nutzer jederzeit hier widersprechen. Mehr Informationen zum Datenschutz bei Civey finden Sie hier.
Wer steckt hinter Civey-Umfragen?
An dieser Stelle haben Leser in der App und auf der mobilen/stationären Website die Möglichkeit, an einer repräsentativen Civey-Umfrage teilzunehmen. Civey ist ein Online-Meinungsforschungsinstitut mit Sitz in Berlin. Zur Erhebung seiner repräsentativen Umfragen schaltet die Software des 2015 gegründeten Unternehmens Websites zu einem deutschlandweiten Umfragenetzwerk zusammen. Neben SPIEGEL ONLINE gehören unter anderem auch der "Tagesspiegel", "Welt", "Wirtschaftswoche" und "Rheinische Post" dazu. Civey wurde durch das Förderprogramm ProFit der Investitionsbank Berlin und durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert.

Wer steckt hinter Civey?

An dieser Stelle haben Leser in der App und auf der mobilen/stationären Website die Möglichkeit, an einer repräsentativen Civey-Umfrage teilzunehmen. Civey ist ein Online-Meinungsforschungsinstitut mit Sitz in Berlin. Das Start-up arbeitet mit unterschiedlichen Partnern zusammen, darunter sind neben SPIEGEL ONLINE auch der "Tagesspiegel", "Cicero", der "Freitag" und Change.org. Civey wird durch das Förderprogramm ProFit der Investitionsbank Berlin und durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert.



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alternativlos 27.10.2018
1. Er wäre ein herausragender Ministerpräsident
Wer im Blinden Fleck der Volksparteien mit der AfD Schlitten fährt, ohne dabei die Schlapphüte vor den Kopf zu stoßen, kommt garnicht drumherum sich für Höheres berufen zu fühlen. Weiterhin Alles Gute.
hugahuga 27.10.2018
2.
Ich wohne nicht in Hessen. Von der Ferne aus, sieht es für mich so aus, dass - so sich die Hessen für einen grünen Ministerpräsidenten entscheiden - sie Gefahr laufen, dass das Land Potential verliert. Nicht, dass ich Herrn Bouffier das Wort reden will - er ist ein Stiefelknecht Merkels - aber das Beispiel Baden Würtettemberg ist abschreckend. Früher in fast allen Belangen neben Bayern an der Spitze - heute nach Übernahme durch die Grünen ins Mittelmaß abgedriftet. Ich erinnere mich, dass in den 70er jahren Frankrurter ihre Kinder nach Asschaffenburg, welches zu Bayern gehört, in die Schule gegeben haben. Sie hatten sich dabei was gedacht. Das könnte so oder ähnlich wieder akut werden.
suplesse 27.10.2018
3. Hoffentlich nicht!
Die Grünen sind eine Verbotspartei mit irrationalen Vorstellungen. Wie soll unser Land weiter existieren, ohne den Cut zwischen den verschiedenen gesellschatlichen Schichten nicht total zu provozieren? Sie sind für Europa total, d.h. Tranferunion und Aufnahme aller Flüchtlinge die kommen wollen. Wer soll das bezahlen? Wie soll die Gesellschaft das finanziell wuppen? Gut, das ist jetzt Landespolitik, die zur Entscheidungs steht. Aber die Strahlwirkung Richtung Berlin ist gewaltig. Grünen Wähler waren bisher vorwiegend Lehrer, Beamte, Angestellte. Leute die ihr Geld sowieso jeden Monat haben. Fragt mal Selbständige, Arbeiter, kleine Angestellte, Zeitarbeiter, Arbeitslose wie die E-AUtos, Bio Kost und gelebte Klimapolitik bezahlen können? Das was da von den Grünen verlangt wird, das wird richtig teuer und kommt nur denen recht, die sich um das monatliche Einkommen nicht sorgen müssen.
kratzdistel 27.10.2018
4. hatviel bodenhaftung
ein mitarbeiter seiner Behörde hatte erzählt, dass es der erste Chef war, der all seine zukünftigen Mitarbeiter persönlich begrüßt hatte bisher hat er auch sehr gutes geleistet im vergleich zu seinen Vorgängern von CDU und der FDP er hat nunmal ein undankbares erbe nach Roland Kochs Amtszeit angetreten, das ist der nicht umkehrbare planfeststellungsbeschluss für den Airport Ffm., der durch das BVwG bestätigt worden ist. die Anwohner bzw. gemeinden müssen das an belastungen und Immissionen ertragen, wie es im beschluss geregelt ist. dennoch haben es der Umweltminister und seine mitarbeiter verstanden, erholungsphasen durch eine innovative intermittierende flugroutenplanung zu gewährleisten, so dass die lärmgeplagten nicht jeden tag dem Fluglärm ausgesetzt sind denn einmal geweckt gegen 06.00 h, kommt kein Tiefschlaf mehr. auf einer flugroute werden die flüge ausgesetzt und verlagert auf eine andere weit entfernte, dann nimmt dort der lärm zwar zu, der wäre ja sowieso über den tag verteilt und auf der anderen route wird man morgens nicht geweckt und kann ruhig weiterschlafen. er sülzt nicht, sondern was er will, hat Hand und fuß. das ist sein Markenzeichen. insgesamt sind die Grünen auch gut in den kommunen vertreten. in darmstadt stellen sie sogar den oberbürgermeister. das sind keine mehr, die im Wolkenhimmel schweben. diese Zeiten sind Vergangenheit. auch in der landwirtschaftspolitik zu mehr regionalität und weniger Pestizide auch mehr tierwohl haben sie gute Ideen.
dirkcoe 27.10.2018
5. Ich denke
es würde Hessen gut tun, wenn die Grünen den Ministerpräsidenten stellen. Herr Bouffier malt den Untergang an die Wand. was einfach nur noch albern wirkt. Die CDU muss sich ebenso wie die SPD von Grund auf neu aufstellen - da ist es doch nur hinderlich, den Ministerpräsidenten zu stellen.
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